Anagram & Information om | Tyska ordet LACHTER


LACHTER

1

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

10
ACH
CH
ER
LA

2

13

42

138
ACE
ACH


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Exempel på hur man kan använda LACHTER i en mening

  • Das Lachter wurde – mit regionalen Unterschieden – in die Einheiten Achtel (auch Spann, Gräpel oder Gröbel genannt), (Lachter-)Zoll, Primen (auch Prinen genannt) und Sekunden eingeteilt.
  • Der Schurfschacht wurde südlich der Baroper Mühlenbrücke über die Emscher angesetzt und bis auf eine Teufe von zehn Lachter abgeteuft.
  • Der Wasserhaltungsschacht wurde dabei um 31 Lachter bis auf eine Teufe von 118 Lachter tiefer geteuft.
  • Im Jahr darauf wurde der Schacht auf 34 Lachter abgeteuft und erreichte bei einer Teufe von 20 Metern (+81 m NN) das Karbon.
  • Bohrung wurde westlich von Segeroth niedergebracht und erbohrte hiermit bei einer Teufe von 35 7/8 Lachter ein Flöz mit einer Mächtigkeit von 72 Zoll.
  • Während der Schacht 1 bereits bis zu einer Teufe von 63 Lachter abgeteuft war, war der Wasserhaltungsschacht 2 erst bis zu einer Teufe von 38 Lachter geteuft.
  • März 1834 hatte der Bochumer Kaufmann Georg Cramer ungefähr 100 Lachter südwestlich von dem Hause des Heiermann zu Stiepel, am Ausgang einer in die Wiesenfläche mündenden Gebirgsschlucht, ein neun Zoll mächtiges Steinkohlenflöz gefunden und darauf Mutung beim königlich preußischen Bergamt eingelegt.
  • Pagenstecher missfiel der Vorschlag des Bergmeisters und er versuchte einen sieben Lachter höher angesetzten Stollen zu bauen, um schneller an das Kohlenflöz zu gelangen.
  • Dieser wurde bis 1737 32 ¼ Lachter im Quergestein seiger abgesunken, 3 ¾ Lachter tiefer als der alte gemeinschaftliche Kunstbau.
  • Anschließend wird von der Hauptstrecke ausgehend ein rechtwinkliger Querschlag so aufgefahren, dass das Ort der Strecke etwa 70 bis 80 Lachter von der Hauptstrecke entfernt ist.
  • In der Grafschaft Mark lag die Förderleistung der Haspelknechte, die sie aus einem 14,9 Lachter tiefen seigeren Schacht mit durchschnittlich 2,7 Mann erbrachten, bei 156 Scheffel pro Schicht.
  • Bei einer Stollenlänge von 41 Lachter ab Stollenmundloch wurde damit begonnen, nach Westen einen Suchort mit einer Steigung von 31,5 Gon aufzufahren.
  • Der Schacht wurde bis auf eine Teufe von 93¼ Lachtern geteuft und befand sich somit 8½ Lachter unterhalb der ersten Tiefbausohle.
  • Außerdem musste der Schürfer, wenn er eine neue Schürfstelle anlegen wollte und bereits eine andere unfertige Schürfstelle vorhanden war, mit seiner neuen Schürfstelle zur alten Schürfstelle einen Mindestabstand von 50 Lachter einhalten.
  • Der Kunstschacht hatte eine seigere Teufe von 11½ Lachtern (15 Lachter tonnlägig) und der Förderschacht war 12 Lachter tonnlägig.
  • Es wurde 100 Lachter östlich von Schacht Friedrich Wilhelm ein weiterer Schacht geteuft, dieser Schacht hatte eine Endteufe von acht Lachtern.
  • Im Jahr 1865 wurde der tonnlägige Tiefbauschacht, der im Hauptflöz des Südflügels mit einem Fallen von 66 Gon abgeteuft wurde, bis auf eine Teufe von 50 Lachter geteuft.
  • Doch er erschürfte zunächst „conklumerirten Thon mit nesterweiß bituminößen alaunhaltigen Mergelthon“ in einer Teufe von einem Lachter.
  • Im Jahr 1860 musste man bei 113 Lachter Entfernung vom Friedrich August Spat zur Verbesserung der Wetterverhältnisse ebenfalls einen Ventilator einsetzen und die Bewetterung mittels Lutten (Tonrohre mit einer lichten Weite von 22,5 cm und einer Länge von 85 cm) gewährleisten.
  • Nachdem das Stollenort des Tiefen Stollens 40 Lachter westlich vom Hesperbach stand, wurde die Vertragsgemeinschaft mit der Zeche Vereinigte Hippe wieder aufgekündigt.


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