Anagram & Information om | Tyska ordet LAGERBUCH


LAGERBUCH

1

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

14
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ERB
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379
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Exempel på hur man kan använda LAGERBUCH i en mening

  • Das Lagerbuch der Reichsherrschaft Justingen von 1497 nennt „Haintz Böbel zu Schälcklingen“; er entrichtete einen Gulden an die Herrschaft, vermutlich um sich gewisse Rechte in Ingstetten zu erhalten oder als Gegenleistung für die Erlaubnis zum Wegzug.
  • Die Urkunde von 1135 und deren Bestätigung durch Kaiser Friedrich Barbarossa im Jahre 1166 werden in der Literatur als Fälschungen des Archivars Georg Friedrich Schott angesehen, jedoch findet sich im Lagerbuch des Klosters aus dem Jahre 1600 ein Regest dieser Urkunde, sodass davon ausgegangen werden kann, dass sie tatsächlich existierte.
  • In einem alten Lagerbuch (das nach Albert Wilkens angeblich 1803 in Nottuln vorgefunden worden sei) heißt es vom jetzigen Ort Darup: „locum, quo inhumata sunt corpora, Dotharpa habitantes dixerunt“, d.
  • In einem Lagerbuch der Kirche ist 1601 angeführt, dass zu dieser Zeit das Pastorat Anspruch auf einen Anteil vom Zehnten des Fronhofes hatte.
  • Das Haus wird laut Urbar von 1543 als Eckhaus bei der Pfarrkirchen, laut Balinger Weltlichem Lagerbuch Nr.
  • Nach einem Lagerbuch von 1537 befanden sich folgende Gebäude auf dem Klostergelände: „das Kloster, die Kirche, zwei Kapellen, das Refektorium, die Abtei, das Gasthaus, die Pfisterei, das Siechenhaus, die Küche, zwei Bindhäuser, das neue Badhaus, der Maierbau, der Hundestall, eine Schmiede, eine Kornschütte, mehrere Stallungen, Scheunen, Waschhäuser etc.
  • Jahrhunderts (1536, 1565), das Westfälische Lagerbuch von 1600 und das Abgabenregister von 1627 nennen jeweils zehn Schatzpflichtige, nämlich die Höfe und Kotten Spieckermann, Müller, Schnöde, Gercke, Schröjahr, Körnecke, Pieper, Kemper, Jürgens und Tigges, zu denen 1685 als elftes Haus der Hof Gerres tritt.
  • Dazu hieß es im Burger Lagerbuch für das Jahr 1575 Bey Dünn liegt eine Mülle genant die Hebertz Mülle hat keinen Zwang.
  • Wie aus dem Lagerbuch von 1591 von Lehengericht zu entnehmen ist, führte die Schiltacher Steige durchgehend auf dem ehemaligen Gebiet der Herzöge von Teck, später württembergischem Gebiet, entlang, bog also in der Nähe des heutigen Schwenkenhofes, wo man die erste Höhe erreicht hat, südlich der Willenburg ab und führte von dort durch auf einem heute noch bestehenden Fußweges über eine Stelle, die heute noch „Hinter dem Ofen“ genannt wird.
  • In einem Lagerbuch von 1830 findet sich folgende Beschreibung: Die Pfarrkirche zu Assinghausen liegt auf dem Kirchhofe, von demselben ganz umgeben, massiv gebaut, mit einem steinernen Gewölbe und Schiefer gedeckt, nebst Thurm, der zwar noch zusammenhängt, aber ganz baufällig ist.
  • Peter Kaltenbach, Vogt im badischen Britzingen, vermerkte über diese Ereignisse des Jahres 1633 in seinem Lagerbuch: „Wie bei solchem großen unausstehlichen Jammer und Not mehrenteils auch Leute gen Heitersheim geflohen, besonders die Britzinger, so hat in solchem Elend der hochwürdige Fürst und Herr Johann Friedrich, des ritterlichen St.
  • Das letzte Lagerbuch stammte aus dem Jahre 1595, noch weit vor dem Dreißigjährigen Krieg, und die Besitzstände hatten sich durch Kriegseinwirkung sehr verändert.
  • In einem Lagerbuch der geistlichen Verwaltung von 1604 heißt es, dass die Stadt Tübingen jährlich „ausser der Hofstat hinder dem Rathaus, darauf vor Jaren die Teütsche Schul gestanden, das Pfund Landtverbauung zinst.
  • Das erste konkrete Zeugnis eines Königsbronner Eisenwerkes findet sich im Sal - und Lagerbuch aus dem Jahr 1471, wo verzeichnet ist, „daß die Eisenwerke ob dem Kloster und Ursprung dem Gotteshause eigentümlich zustehen.
  • Das nächstfolgende Lagerbuch von 1575 beschreibt die Rothsche Kaplanei erstmals ausführlich: „Herr Galli Schleicher, dern von Roth Capelon“ zinste „Auß seinem Pfundthauß vnd Garten zwischen Hanß Haugen Stadel, vnd Jerg Wagners Hauß gelegen, vff die Gassen, vnd Ellerbachisch Pfrundthofle stossendt“ 10 Schilling Heller.


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