Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet LAIBACH


LAIBACH

Definition av LAIBACH

  1. Ljubljana

1

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

8
ACH
AI
BA
CH
LA
LAI

1

1

71
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AAB
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ABA
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Exempel på hur man kan använda LAIBACH i en mening

  • Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Landes ist das zentral gelegene Ljubljana (deutsch Laibach).
  • Als Untergruppen von Laibach entstanden temporär die Projekte Germania, Strom und Klang, Kraftbach, Peter Paracelsus und 300.
  • Die Hauptgruppen der NSK waren/sind die Band Laibach, das Malerkollektiv IRWIN, die Theatergruppe NOORDUNG (vormals Gledališče Sester Scipion Nasice / Theater der Schwestern Scipion Nasice), das Grafik- und Designstudio Novi Kolektivizem (NK) und die Abteilung für reine und angewandte Philosophie.
  • Laibach (Jagst), rechter Zufluss der Jagst bei Klepsau, Stadt Krautheim, Hohenlohekreis, Baden-Württemberg.
  • Dort übersetzte der aus der Gegend von Laibach stammende evangelische Landpfarrer Primož Trubar, der als Schöpfer der slowenischen Schriftsprache gilt, mit Hilfe Georg Dalmatins die Schriften Luthers, um die umstrittene Reformationslehre auch in seinem Heimatland Slowenien zu verbreiten.
  • In der Entstehungsphase und der musikalischen Ausprägung der NDH existierten zunächst Parallelen zum Groove Metal und zur Musik von Bands wie Laibach, Die Krupps oder Ministry.
  • Hieronymus Megiser studierte ab 1571 an der Universität Tübingen, war ein Lieblingsstudent des Späthumanisten und Philologen Nicodemus Frischlin, wurde dort 1577 Magister und ging 1581 als Privatlehrer („Praeceptor“) nach Laibach, dem heutigen Ljubljana.
  • 1987 veröffentlichte er den Roman Die Geburt des Vergessens, in dem ein in Deutschland lebender Gerichtsdolmetscher für südslawische Sprachen mit seinem in Laibach zurückgebliebenen Bruder in Briefkontakt tritt und die Vergangenheit reflektiert.
  • Nach dem Tod der Eltern verließ er seinen Geburtsort Laibach (heute: Ljubljana) und siedelte nach Triest, wo seine Schwester lebte.
  • Über Laibach (Krain) und Oberburg (Untersteiermark), wo er als erste datierte Arbeit 1613 den Hochaltar der Stiftskirche anfertigte, reiste er in die Heimat zurück.
  • Die Gemeinde Bled (deutsch: Veldes oder Feldes) mit dem Hauptort Bled ist eine Gemeinde am Bleder See („Veldeser See“), slowenisch im nordwestlichen Teil Sloweniens – wenige Kilometer südlich der österreichischen Grenze und rund 50 km nordwestlich der Hauptstadt Ljubljana (Laibach) gelegen.
  • Nach dem Schulbesuch in Reifnitz und Laibach studierte er in Wien Rechtswissenschaften, wo er sich für Poesie zu interessieren begann.
  • von Visage, Laibach, Fields of the Nephilim, Project Pitchfork, Venice Beat, The Twins, Franck Pourcel (Instrumental) und Kitbuilders.
  • Zum historischen Gebiet der Oberkrain gehören die heutigen Gemeinden Bled (Veldes), Bohinj (Wochein), Cerklje na Gorenjskem (Zirklach), Dobrova-Polhov Gradec (Dobrawa-Billichgrätz), Domžale (Domschale), Gorenja vas-Poljane (Oberdorf), Gorje (Göriach), Ig (Iglack), Jesenice (Aßling), Jezersko (Seeland), Kamnik (Stein in Oberkrain), Komenda (Kappelsdorf), Kranj (Krainburg), Kranjska Gora (Kronau), Ljubljana (Laibach), Log-Dragomer (Dragomer), Lukovica (Lukowitz), Medvode (Zwischenwassern), Mengeš (Mansburg), Moravče (Moräutsch), Naklo (Nakas), Preddvor (Höflein), Radovljica (Radmannsdorf), Šenčur (Sankt Georg), Škofja Loka (Bischoflack), Tržič (Neumarktl), Trzin (Tersein), Vodice (Woditz), Železniki (Eisnern), Žiri (Sairach), Žirovnica (Scheraunitz).
  • Zu den Künstlern, die Mute unter Vertrag nahm, gehörten später auch kommerziell überaus erfolgreiche Bands wie Depeche Mode, Erasure, Moby, Nick Cave, Einstürzende Neubauten, Kraftwerk, Laibach oder Goldfrapp.
  • Südliche Staatsbahn errichtete Strecke Wien – Semmering – Graz–Triest über Maribor (Marburg) und Ljubljana (Laibach), durchgängig in Betrieb seit 1857.
  • Am gleichen Tag wurde auch die Operationszone Adriatisches Küstenland (mit den Provinzen Udine, Görz, Triest, Pola, Fiume, Kvarner und Laibach) errichtet.
  •  Kämmerers Guidobald (auch Guido) Graf Cobenzl (* 1716 in Laibach; † 1797 in Görz), aus dem uradeligen Kärntner Adelsgeschlecht Cobenzl, und seiner 1739 ihm angetrauten Ehefrau Maria Anna Benigna, Gräfin von Montrichier (1720–1793); sein 1743 folgender Bruder Johann Ludwig Carl Graf Cobenzl wurde Dompropst in Eichstätt.
  • Ralf Dörper: Pop Total – Totaler Pop – Totalitärer Pop in Uwe Schütte: Gesamtkunstwerk Laibach, Drava Verlag.
  • Bereits 1699 hatte sich Gabrieli um die Renovierung des Domes in der fürstbischöflichen Residenzstadt Eichstätt beworben, ebenso wie 1701 um die Bauführung des Domes von Laibach; er erhielt keine der beiden Aufträge.


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