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LANGEWIESEN
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Tipps: GoetheStadtMuseum in Ilmenau, Schaubergwerk Volle Rose bei Langewiesen (Abstecher 2 km), Freibäder in Stützerbach und Ilmenau, Eishalle in Ilmenau.- Langewiesen ist einer der ältesten Orte der Umgebung und erhielt im Jahr 1855 gemeinsam mit Gehren und Großbreitenbach das Stadtrecht.
- Nach seinem Schulbesuch in Langewiesen wechselte Heinse auf das Gymnasium in Arnstadt, später an jenes von Schleusingen.
- Von dort aus wurde der südöstliche Teil des heutigen Ilm-Kreises um die Orte Langewiesen, Gehren und Großbreitenbach verwaltet, der einst zur Schwarzburg-Sondershäuser Oberherrschaft gehörte.
- Der Südteil des Landkreises mit den Städten Gehren, Großbreitenbach, Ilmenau und Langewiesen bildete zusammen mit einigen Gemeinden der Landkreise Rudolstadt und Suhl den neuen Kreis Ilmenau.
- Die knapp 21 km lange Strecke wurde in zwei Abschnitten eröffnet, das erste 1881 dem Verkehr übergebene Teilstück führte von Ilmenau über Langewiesen nach Gehren, dort schloss sich die 1883 eröffnete Verlängerung nach Großbreitenbach an.
- Die Stationen Grenzhammer, Langewiesen, Gehren Stadt, Gehren und Möhrenbach befanden sich an der abgebauten Strecke nach Großbreitenbach.
- Amt Gehren (mit Gehren, Langewiesen, Großbreitenbach, Masserberg und Angstedt, Wümbach, Oehrenstock, Jesuborn, Pennewitz, Garsitz, Möhrenbach, Gillersdorf, Willmersdorf, Neustadt am Rennsteig, Altenfeld, Oelze).
- Vor der Thüringer Gebietsreform berührten sich die Gemarkungen von fünf Gemeinden am Dreiherrenstein: Langewiesen, Frauenwald und Stützerbach (allesamt nach Ilmenau eingemeindet), das nach Großbreitenbach eingemeindete Neustadt am Rennsteig und Schleusegrund.
- Dabei überspannt sie zwischen Gehren und Langewiesen das Ilmtal mit Fischteichen, die in diesem Bereich umverlegte Bundesstraße 88, eine 110-kV-Freileitung sowie die ehemalige Bahnstrecke Ilmenau–Gehren–Großbreitenbach.
- Erstmals entdeckt wurde Braunit in Mineralproben aus dem Steinbruch Oehrenstock bei Langewiesen im Thüringer Wald und beschrieben 1826 durch Wilhelm Ritter von Haidinger, der das Mineral zu Ehren des Kammerraths Wilhelm von Braun zu Gotha nach diesem benannte.
- Amt Gehren (mit Gehren, Langewiesen, Großbreitenbach, Masserberg und Angstedt, Wümbach, Oehrenstock, Jesuborn, Pennewitz, Garsitz, Möhrenbach, Gillersdorf, Willmersdorf, Neustadt, Altenfeld, Oelze).
- Als in Langewiesen Bürgermeisterwahlen anstanden, bewarb er sich um die Stelle, wurde gewählt und übte dieses Amt ab 1.
- Man sieht von der Barigauer Höhe 43 Dörfer, Städte, Aussichtstürme und bekannte Bergkuppen, unter anderem die Leuchtenburg in Seitenroda, den Kulm (Saalfeld), den Baropturm bei Keilhau, das Tonndorfer Schloss bei Kranichfeld, die Ruine bei Ehrenstein, den Steiger bei Erfurt, die drei Gleichen bei Arnstadt, den Schneekopf, Ilmenau, Langewiesen, die Karl-Eduard-Warte bei Elgersburg, Gehren, den Langen Berg mit dem neuen Günther-Marienturm, Großbreitenbach, Masserberg, Wurzelberg bei Katzhütte, Meuselbach, Cursdorf, Meuselbacher Kuppe, Fröbelturm bei Oberweißbach, Neuhaus, die Meuraberge, Braunsdorf.
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