Information om | Tyska ordet LARS
LARS
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Nej
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- Lars Trier kam als zweiter Sohn in der Ehe von Inger Høst (1915–1989) und dem dänischen Juden Ulf Trier (1907–1978) zur Welt.
- Wichtige Rollen waren unter anderem die Luzie in Hermann Bahrs Das Phantom (1959), Ismene in Antigone (1961), Doña Angela in Calderóns Dame Kobold (1964), Amalia in Die Räuber (1965), Desdemona in Othello (1967), Königin in Grillparzers Die Jüdin von Toledo (1968), Ljudmila in Babels Marija (1969), Königin in Don Carlos (1973), die Titelfigur in Maria Stuart (1974), Lady Milford in Kabale und Liebe (1975), Ruth in Harold Pinters Heimkehr (1977), die Titelfigur in Ibsens Hedda Gabler (1978), Helene in Hofmannsthals Der Schwierige (1978), Esther in Vitracs Victor oder die Kinder an der Macht (1978), Warwara in Gorkis Sommergäste (1979), Regine in Musils Die Schwärmer (1981), Ranjewskaja in Tschechows Der Kirschgarten (1982), Katarina in Lars Noréns Dämonen (1985/1986), Natalja in Turgenjews Ein Monat auf dem Lande (1986) und die Mutter in Noréns Nacht, Mutter des Tages (1991).
- Lars ist die skandinavische Kurzform des Vornamens Laurentius, als volkstümliche Form dort auch Lasse.
- Ihren Durchbruch als Filmschauspielerin hatte sie 2009 neben Lars Eidinger in Maren Ades Beziehungsdrama Alle anderen.
- Im Naturreservat Kullaberg hat der Künstler Lars Vilks mehrere Kunstwerke errichtet, das bekannteste davon ist Nimis, eine Skulptur aus Treibholz.
- Diese Programmierer Lars Bak, Gilad Bracha, Steffen Grarup, David Griswold, Robert Griesemer und Urs Hölzle verließen 1994 Sun und gründeten gemeinsam eine Firma namens Longview Technologies, die auch unter dem Namen Animorphic Systems auftrat, um dort die auf Smalltalk (Programmiersprache) basierte optional typisierte Programmiersprache Strongtalk zu entwickeln.
- Dogville ist ein in minimalistischer Theaterdekoration gedrehter Spielfilm von Lars von Trier aus dem Jahr 2003.
- Laurentius Petri (eigentlich Lars Petersson); zur Unterscheidung von anderen Trägern des gleichen Namens, z.
- Sehenswürdigkeiten sind die Sonnenuhr, die Kirche und das Heim des Propstes und Botanikers Lars Levi Læstadius, der in Pajala begraben ist.
- 1990: Lars Damsgaard Andersen, Jesper Bowman und Per Grønfeldt gründen die PC&C Vertriebs GmbH mit Sitz in Hamburg.
- Drei Krimis in einem E-Book: „Die Toten im Wald“ von Thomas Kanger, „Und die Götter schweigen“ von Anna Jansson und „Mord in Östermalm“ von Lars Bill Lundholm.
- Im ersten Studienjahr wohnten Per Olov Enquist und Lars Gustafsson gemeinsam in einer Wohnung zur Untermiete.
- Serpent ist ein symmetrischer Verschlüsselungsalgorithmus, der von den Kryptographen Ross Anderson, Eli Biham und Lars Knudsen entwickelt wurde.
- Dombrowsky und von 2009 bis 2011 unter der Leitung von Martin Voss, einem Schüler von Lars Clausen, international und national in Forschung, Beratung und Training, veranstaltete Seminare und gab Veröffentlichungen heraus.
- Zu diesen Spielern zählten: Fredi Bobic, Marco Bode, Andreas Buck, Yves Eigenrauch, Dieter Eilts, Stefan Klos, Thomas Linke, Christian Nerlinger, Oliver Neuville, Jens Nowotny, Marco Rehmer, Lars Ricken und Mehmet Scholl.
- Bassist Matt Freeman singt erstmals keine Hauptstimme, stattdessen steht der Gesang von Lars Frederiksen gleichberechtigt neben dem von Tim Armstrong.
- 1878 entdeckte der Schweizer Jean Charles Galissard de Marignac das Ytterbium (Yb), und 1879 stießen die Schweden Per Teodor Cleve und Lars Fredrik Nilson auf die Elemente Erbium (Er), Holmium (Ho) und Thulium (Tm).
- Die Stellung hatte ihm Reinhard Lettau vermittelt, der ihm dann auch dringend empfahl, Lars Gustafsson ins Programm zu nehmen, eine Entscheidung mit weitreichenden Folgen für den Hanser Verlag.
- von Gabriele d’Annunzio, Albrecht Barfod (= Lars Clausen), Ernst-Jürgen Dreyer, Ludwig Harig, Arno Holz, Matthias Koeppel, Herbert Laschet Toussaint, Werner Laubscher, Ina Paul, Klaus M.
- Knappheit als Ursprung sozialen Handelns, Vorwort: Lars Clausen, Reinhold Krämer, Hamburg 2005, ISBN 3-89622-070-5.
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