Information om | Tyska ordet LATERALEN


LATERALEN

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Exempel på hur man kan använda LATERALEN i en mening

  • erweitertes Flugszenario: geplant war der Abwurf parallel zur Landebahnachse mit einem lateralen Versatz von 100 m.
  • Im Hungerzentrum des lateralen Hypothalamus regeln Neurohormone, allen voran Serotonin, den Hunger, während Sättigungshormone wie Cholezystokinin im Sättigungszentrum in den ventromedialen Nuclei des Hypothalamus die Kontrolle über die Sättigung ausüben.
  • Der lange Kopf, das Caput longum, entspringt am Schulterblatt unterhalb der Gelenkpfanne und ist an der Bildung der lateralen und medialen Achsellücke beteiligt.
  • Natürlichen lateralen Gentransfer beobachtet man vorwiegend bei Prokaryoten, insbesondere bei Bakterien, die durch Konjugation einen Teil ihres genetischen Materials an ein anderes Individuum weiterreichen.
  • Die beiden Seitenventrikel oder lateralen Ventrikel liegen im Großhirn; ihre komplexe Form mit Vorderhorn (Cornu anterius/frontale), Mittelteil (Pars centralis, Cella media), Hinterhorn (Cornu posterius/occipitale) und Unterhorn (Cornu inferius/temporale) entsteht durch die entwicklungsgeschichtlich bedingte Rotation des Großhirns (siehe auch: Gehirnentwicklung beim Menschen).
  • Die Komplexaugen berühren sich auf der Kopfoberseite oder sie sind nur wenig voneinander getrennt, um weniger als den Durchmesser der seitlichen (lateralen) Ocelli, bei den europäischen Arten berühren sie sich in einem Punkt und sind grün oder bläulich gefärbt.
  • Das Ligamentum tibiofibulare anterius (vorderes Syndesmosenband) verläuft in schräger Richtung vom deutlich abgrenzbaren Tuberculum anterius (Tubercule de Chaput Tillaux) an der lateralen distalen Tibiakante zum Tuberculum anterius der Fibula.
  • Sie sind Ganggräber, eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang bestehen.
  • Als Knickfuß (Pes valgus) bezeichnet man eine krankhafte Fehlstellung des Fußes, mit einer Senkung am medialen (inneren) Fußrand und einer Anhebung des lateralen (äußeren) Fußrands.
  • Die Fasern vereinigen sich und ziehen gemeinsam kappenförmig zur lateralen und oberen Fläche der Außenseite des großen Rollhügel (Trochanter major) des Oberschenkelknochens (Femur).
  • Die Tonsilla tubaria (Tubenmandel) ist eine Ansammlung von lymphatischem Gewebe in Form einer Tonsille an der Mündung der Eustachi’schen Röhre (Tuba auditiva, Ohr-Trompete) in der lateralen Wand des Nasenrachenraums (Nasopharynx) und gehört zum lymphatischen Rachenring.
  • Wie bei Isbister und Unstan handelt es sich um eine Chimäre, ähnlich sowohl dem Orkney-Cromarty-Typ (OC) als auch dem Maeshowe-Typ (MH) mit der ungewöhnlichen Länge von Gang und Kammer (20,4 m) und der Anzahl von Kopfnischen an beiden Enden und 10 Seitenkammern (zwei als Doppelkammern – also 14) und dem mittigen, lateralen Zugang.
  • Der Nerv zieht nach Verlassen des Fasciculus lateralis des Plexus brachialis nach distal am lateralen Rand des Musculus pectoralis minor und durchsticht den Musculus coracobrachialis.
  • Von seinem Ursprung an der distalen lateralen Fibula zieht er unter dem Außenknöchel entlang auf die seitliche Fußsohlenseite und setzt am fünften Mittelfußknochen (Tuberositas ossis metatarsi V) an.
  • Die vom Nervus suprascapularis innervierten Muskeln spielen bei Tieren eine große Rolle bei der seitlichen Stabilisierung des Schultergelenks, da mit Ausnahme der Fleischfresser, keine Seitenbänder ausgebildet sind und die beiden Muskeln die Funktion des lateralen Seitenbands übernehmen.
  • Sehr häufig ist dabei der Lautwandel eines Dentals (etwa /d/) zu einem /l/, aber auch andere Konsonanten können zu einem lateralen Konsonanten verschoben werden.
  • Bei der Knorpelknochenläsion der lateralen (äußeren) Talusschulter handelt es sich ausschließlich um die Folge wiederholter Umknickverletzungen, damit also um traumatische osteochondrale Flakes, Knorpel-Knochenschuppen mit völlig anderem Therapieansatz.
  • Die Arteria brachialis gibt gleich am Anfang eine Kollaterale ab, die Arteria profunda brachii, die zusammen mit dem Nervus radialis und ganz am Anfang mit dem Nervus axillaris vom hinteren Faszikel des Plexus brachialis hinten zwischen dem medialen und dem lateralen Anteil des Musculus triceps brachii im Sulcus nervi radialis verläuft, wobei sie oberhalb der Ellenbeuge wieder nach vorne kommt und dann zwischen Musculus brachialis und Musculus brachioradialis liegt.
  • Andere Athapasken-Sprachen, insbesondere Hän, haben hingegen den Kontrast von stimmhaften und stimmlosen lateralen Frikativen.
  • Die Fähigkeit primitiver Lebewesen zum horizontalen (lateralen) Gentransfer eröffnet die Möglichkeit, dass anstelle eines einzigen universellen Ahns eine Gemeinschaft primitiver Einzeller tritt, die sich jedoch untereinander im stetigen Genaustausch befanden (Common ancestral community), und daher aus heutiger Sicht als eine Einheit (Species) erscheinen.


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