Definition & Betydelse | Tyska ordet LAUBMOOSE


LAUBMOOSE

Definition av LAUBMOOSE

  1. böjningsform av Laubmoos

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Nej

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Exempel på hur man kan använda LAUBMOOSE i en mening

  • Durch die Bildung von Stämmchen (Cauloid) und Blättchen haben die Laubmoose zwar eine Sonderstellung, sind aber dennoch Thallophyten.
  • Bei Moosen besitzen die haploiden Moospflanzen vieler Laubmoose langgestreckte Zellen, die der Assimilatleitung dienen und als Leptoiden bezeichnet werden.
  • Das Dach-Drehzahnmoos (Syntrichia ruralis) ist eine weltweit verbreitete Art der Laubmoose, die durch ihre gezähnten Glashaare an den Blättchen auffällt.
  • Aus den haploiden Meiosporen keimt im Lebenszyklus der Laubmoose zunächst ein reich verzweigter grünlicher Faden, das Protonema (Vorkeim).
  • Das kalkhaltige (kohlensäurehaltige) Wasser verfängt sich im Bewuchs der Nässe und Kalk liebenden Laubmoose.
  • Das Nahrungsspektrum der Palpenmotten umfasst über 80 Pflanzenfamilien und schließt auch Laubmoose und Farne mit ein.
  • Aufgrund der einzigartigen Kombination von Merkmalen der Lebermoose im Gametophyten und solchen der Laubmoose im Sporophyten steht die Gattung systematisch sehr isoliert.
  • Explizit hervorgehoben werden die Schwarze Krähenbeere (Empetrum nigrum) und die Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) im Gipfelbereich und auf den als Silikatfelsen mit Felsspaltenvegetation (8220) klassifizierten Hängen diverse Laubmoose (Bryophyta), Gemeine Alpenscharte (Saussurea alpina) und Weiße Silberwurz (Dryas octopetala).
  • Die Lamina (Blattfläche) der Laubmoose ist im Gegensatz zu den Blattspreiten der Gefäßpflanzen eine meist nur aus einer Zellschicht bestehende Struktur, der eine Kutikula fehlt und die deshalb einen beidseitigen Gasaustausch ermöglicht.
  • Im Naturschutzgebiet wurden im Jahr 2002 bei einer Bestandsaufnahme 133 Moosarten nachgewiesen, davon 25 Lebermoose und 108 Laubmoose.
  • Diese Moosart ist eines der zierlichsten Laubmoose und bildet dicht verwebte, grüne bis gelbgrüne Überzüge, die der Unterlage mit büscheligen Rhizoiden anhaften.
  • Sein Herbarium, das neben dem Belegmaterial zu seinen Veröffentlichungen vor allem Laubmoose, Lebermoose und Pflanzen des von ihm wiederholt bereisten Mittelmeergebietes enthält, bildet einen wertvollen Bestandteil des Museums Schloss Rosenstein in Stuttgart.
  • Sphagnum rubellum ist ein Torfmoos, das in der Gattung Torfmoose (Sphagnum) geführt wird und zu der Abteilung der Laubmoose (Bryophyta) gehört.
  • Zwerg-Birke (Betula nana), Porst, Flechten und Laubmoose bilden das Gros der Vegetation entlang dem Seeufer.
  • Die Mägen der zur Erstbeschreibung untersuchten Exemplare enthielten Überreste von Insekten und Pflanzen, darunter die Larve eines Schnellkäfers, eine Wolfsspinne, eine Erzwespe, Flügel von Zweiflüglern und schwarze Haare, Früchte, Laubmoose und Rhizome, sowie einen Plattwurm, der möglicherweise ein Endoparasit war.
  • Zu den Vorteilen, die ein Ammenstamm für einen Setzling bietet, gehören: Wasser, Laubmoose, Laubstreu, Mykorrhiza, Krankheitsschutz, Nährstoffe und Sonnenlicht.
  • Juli 1905 Assistent von Richard Wettstein am Botanischen Institut der Universität Wien, wobei er während dieser Zeit 1902 das Gebiet des Erdschias Dagh (Kleinasien) floristisch durchforschte sowie mit seiner 1902 veröffentlichten Dissertation Untersuchungen über Anlage und Entwicklung der Knospen an den Vorkeimen einiger Laubmoose am 10.


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