Definition & Betydelse | Tyska ordet LAUFACHSE


LAUFACHSE

Definition av LAUFACHSE

  1. (på ånglok) löpaxel

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

16
ACH
AU
AUF
CH
FA
FAC

309
AA
AAL
AAS


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Exempel på hur man kan använda LAUFACHSE i en mening

  • Die ab 1939 gebauten Einheits-Güterzuglokomotiven der Baureihe 50 mit einer führenden Laufachse und fünf Kuppelachsen zählen zu den gelungensten Konstruktionen der Deutschen Reichsbahn.
  • Von den beiden Rahmen mit je einer Laufachse und den über Schrägstangen angetriebenen Antriebsachsen und Elektromotoren wird gelenkig ein kürzerer Lokomotivkasten als Mittelteil getragen, in dem die beiden Führerstände untergebracht sind und auf dessen Dach sich zwei Scherenstromabnehmer befinden.
  • Die Dampflokomotiven der Baureihe 39 waren Schlepptender-Personenzuglokomotiven mit einer führenden Laufachse, vier Kuppelachsen und einer nachlaufenden Laufachse (Achsfolge 1’D1’, genannt Mikado) der Deutschen Reichsbahn.
  • Jedoch ergäbe sich bei einem Schienenfahrzeug mit nur einer angetriebenen Achse ohne Laufachse – also einem einachsigen Fahrzeug – das schlichte Problem, dass das Fahrzeug umkippen würde.
  • Schubert hatte sich dabei von der englischen Lokomotive COMET des Herstellers Rothwell, Hick and Rothwell inspirieren lassen und das Gesehene analysiert und verbessert: Zwei gekuppelte Achsen sorgten für den Antrieb und somit für hohe Zugkraft, eine Laufachse für den ruhigen Lauf kam hinzu.
  • Durch das bewegliche vordere Drehgestell war der Verschleiß der Spurkränze nicht so stark wie bei den Lokomotiven mit starrer Laufachse.
  • 2 der Preußischen Staatseisenbahnen war eine Tenderlokomotive mit zwei angetriebenen Achsen und einer hinteren Laufachse für den Einsatz auf Nebenbahnen.
  • Als Konsequenz des schweren Eisenbahnunfall von Versailles in Frankreich wurde 1842 allgemein der Betrieb zweiachsiger Lokomotiven verboten und die Maschinen erhielten durch Anbau einer hinteren Laufachse die Achsformel B 1.
  • Bei der Lokomotive HULDA wurde die Feuerbüchse mittels einer schrägen Unterkante über die hintere Laufachse verlängert, um eine möglichst große Rostfläche zu erzielen.
  • Die Fahrzeuge hatten einen über die hintere Laufachse hinausragenden quadratischen Stehkessel und einen schmiedeeisernen Innenrahmen.
  • Beide Angebote nutzten ein leicht gekürztes und wenig modifiziertes Fahrgestell der E 60 mit drei stangengekuppelten Achsen und Blindwelle mit Schrägstangenantrieb Bauart Winterthur ohne Laufachse, genauso, wie auch die SBB Ee 3/3 ausgerüstet war.
  • Ab 1856 wurde bei allen Maschinen schrittweise der vorderste Radsatz entkuppelt und von einer Antriebsachse zu einer Laufachse umgebaut, die Lokomotiven hatten nun die Achsfolge 1B.
  • Juli 1921 zwei Prototypen Ee 3/4 in Auftrag gegeben, welche noch eine Laufachse aufwiesen, um die Beschränkung der Achslast auf 15 t einhalten zu können.
  • Die hintere Laufachse wurde entfernt, die Lokomotiven wurden mit Schlepptendern gekuppelt und auf Ölfeuerung umgestellt.
  • Als Booster wurde im US-amerikanischen Eisenbahnwesen eine kleine zweizylindrige Dampfmaschine bezeichnet, die an Dampflokomotiven die hintere Laufachse oder die erste Achse des Schlepptenders antrieb.
  • In jedem der zwei Vorbauten befinden sich drei mit Kuppelstangen gekuppelte Triebachsen und eine Laufachse in einem Bisselgestell.
  • In jeder der zwei Vorbauten befinden sich drei mit Kuppelstangen gekuppelte Triebachsen und eine Laufachse in einem Bisselgestell.
  • Das Krauss-Helmholtz-Lenkgestell ist eine bei Dampflokomotiven und auch einigen Elektrolokomotiven in der Rahmenbauweise verwendete Einrichtung zur Verbesserung der Kurvenlaufeigenschaften, indem es über ein Deichselgestell eine radial einstellbare Laufachse mit einer seitenverschieblichen Treibachse verbindet.
  • Der große feste Achsstand der Reihe 18, der in den engen Radien der Semmeringbahn Probleme machte, veranlasste die Südbahn, bei der Maschinenfabrik Esslingen 18 Stück einer ähnlichen Baureihe zu bestellen, bei der die fixe Laufachse durch ein zweiachsiges Drehgestell ersetzt wurde.
  • Es handelt sich hier um eine Zweizylinder-Tenderdampflokomotive des Typs Prairie, also einer beweglichen, vorlaufenden Laufachse, drei Triebachsen und einer beweglichen, nachlaufenden Laufachse mit der Achsfolge 1'C1'.


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