Information om | Tyska ordet LAUTA


LAUTA

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Exempel på hur man kan använda LAUTA i en mening

  • In Sachsen umfasst die Oberlausitz etwa die Landkreise Görlitz und Bautzen mit einer nördlichen Grenze zwischen Hoyerswerda und Lauta und in Brandenburg den südlichen Teil des Landkreises Oberspreewald-Lausitz um die Stadt Ruhland sowie einige Orte östlich und südlich davon.
  • Der Raum Drebkau gehört heute zum Landkreis Spree-Neiße und das Gebiet um Lauta zum Landkreis Bautzen in Sachsen.
  • Lauta gehört historisch zur Oberlausitz, wurde jedoch in der DDR, gleichsam wie Hoyerswerda, zur Niederlausitz gerechnet.
  • Die Dreibrüderhöhe ist über ausgeschilderte Wanderwege von Marienberg, Lauta, Gehringswalde, Wolkenstein oder Großrückerswalde aus zu Fuß zu erreichen.
  • den 29 Gemeinden Ansprung, Blumenau, Forchheim, Großrückerswalde, Hallbach, Haselbach, Kühnhaide, Lauta, Lauterbach, Lengefeld, Lippersdorf, Marienberg, Mauersberg, Neuhausen/Erzgeb.
  • Angrenzende Gemeinden sind (von Norden in Uhrzeigerrichtung) Elsterheide, Spreetal, Lohsa und die Städte Wittichenau, Bernsdorf und Lauta.
  • Er umfasst die Große Kreisstadt Radeberg, die Städte Bernsdorf, Königsbrück, Lauta, Wittichenau und die Gemeinden Laußnitz, Neukirch, Oßling, Ottendorf-Okrilla, Schwepnitz und Wachau im Landkreis Bautzen.
  • Die geförderte Braunkohle wurde an die umliegenden Brikettfabriken und Kraftwerke in Senftenberg, Großräschen, Lauta und Schwarze Pumpe versorgt.
  • Mit dem Entstehen weiterer und größerer Kraftwerke wie in Lübbenau und Vetschau wurde ab Ende der 1960er Jahre immer wieder über die Perspektive der vergleichsweise kleinen und unrentablen Kraftwerke in Finkenheerd, Lauta und Plessa beraten.
  • Sayda, Dörnthal, Forchheim, Großrückerswalde, Hallbach, Heidersdorf, Kühnhaide, Lauta, Lauterbach, Lengefeld, Lippersdorf, Marienberg, Mauersberg, Neuhausen/Erzgeb.
  • 1956: Der Nerzmantel (Una pelliccia di visone)1956: Genie und Wahnsinn (Kean)1956: Der Vampir von Notre Dame (I vampiri)1956: Mein Onkel, der Torero (Mi tío Jacinto)1956: Camilla1956: Die schönsten Tage des Lebens (I giorni più belli)1957: Mario und die Dogge Chita (Lauta mancia)1957: Träume in der Schublade (I sogni nel cassetto)1958: Die Herausforderung (La sfida)1958: Ein Frauenleben (Une vie)1959: Wo der heiße Wind weht (La legge)1959: Die Hölle in der Stadt (Nella città l'inferno)1959: Die Vergeltung des roten Korsaren (Il figlio del corsaro rosso)1959: Caltiki, Rätsel des Grauens (Caltiki – il mostro immortale)1959: Geheimaktion Schwarze Kapelle1960: Mobby Jackson1960: Insel der weißen Wasser (Scana Boa)1960: Herrin der Welt1960: La encrucijada1961: Ursus – Rächer der Sklaven (Ursus)1961: Mädchen im Schaufenster (La ragazza in vetrina)1962: Das schreckliche Geheimnis des Dr.
  • Joseph“ bei Wittichen, der Grube Clara bei Oberwolfach und in Gesteinsproben beim Tunnelbau für die Bundesstraße 33 bei Hornberg in Baden-Württemberg; in einem Amphibolitbruch bei Mackenheim (Abtsteinach), dem Kurfürsten-Stollen im Ibaer Kobaltrevier sowie dem Wechselschacht und Friedenschacht bei Süß (Nentershausen) in Hessen; der Grube „Samson“ bei Sankt Andreasberg in Niedersachsen; der Grube „Aufgeklärtes Glück“ bei Wernigerode in Sachsen-Anhalt sowie im Schacht 139 (Abrahamhalde) bei Lauta (Marienberg) und bei Schlema im Erzgebirgskreis in Sachsen.
  • In Deutschland konnte Talmessit bisher bei Wittichen in Baden-Württemberg, in der Grube Wilhelm bei Bauhaus (Nentershausen) und auf einer Erzhalde bei Richelsdorf in Hessen sowie im Schacht 139 (Abrahamhalde) bei Lauta (Marienberg), im Schacht 366 neha Bad Schlema-Hartenstein und bei Schneeberg im sächsischen Erzgebirge gefunden werden.
  • Neben seiner Typlokalität, der Grube „Alte Galiläische Wirtschaft“ bei Frohnau und den ebenfalls im Erzgebirge liegenden Fundorten Johanngeorgenstadt, der Grube „Vater Abraham“ bei Lauta (Marienberg), dem Schacht 137 bei Wolkenstein und der Grube „Sauschwart“ bei Neustädtel (Schneeberg) in Sachsen, fand man das Mineral in Deutschland noch an mehreren Stellen im Schwarzwald wie unter anderem in der Grube Clara bei Oberwolfach und in verschiedenen Gruben bei Wittichen in Baden-Württemberg; in einem Uranbergwerk nahe dem Rudolfstein und einem Steinbruch bei Dörrmorsbach in Bayern; bei Bad Lauterberg und Sankt Andreasberg im niedersächsischen Teil des Harzes; in verschiedenen Gruben um Eiserfeld und Gosenbach sowie in der Grube Thalburg bei Heiligenhaus, der Grube Eisenberg bei Velbert und am Maubacher Bleiberg in Nordrhein-Westfalen; in der Grube „Gertraud“ (Gertrud) bei Antweiler, der Grube Friedrichssegen im Lahntal, der Grube „Grüner Löwe“ und der Weißen Grube bei Imsbach in Rheinland-Pfalz sowie bei Kamsdorf in Thüringen.
  • Bernsdorf, Bluno, Bröthen, Burg, Burghammer, Dörgenhausen, Dubring, Geierswalde, Groß Särchen, Hermsdorf/Spree, Hoske, Klein Partwitz, Kleinwelka, Knappenrode, Koblenz, Königswartha, Kotten, Laubusch, Lauta, Leippe, Litschen, Lohsa, Luga, Maukendorf, Mönau, Nardt, Neschwitz, Neustadt, Neuwiese, Puschwitz, Radibor, Sabrodt, Saritsch, Schwarzkollm, Seidewinkel, Sollschwitz, Spohla, Spreewitz, Steinitz, Tätzschwitz, Uhyst, Wartha, Weißkollm, Wiednitz, Wittichenau, Zeißholz und Zeißig.
  • Das Lautawerk war eine Aluminiumhütte mit eigener Tonerde
  • In Deutschland fand sich Hisingerit bisher im Steinbruch „Steinerleinbach“ in der Gemeinde Röhrnbach, im Graphit-Bergwerk „Kropfmühl“, im ehemaligen Bergwerk am Silberberg bei Bodenmais und am Teichelberg in der Gemeinde Pechbrunn in Bayern; in einem Gabbro-Steinbruch (auch Bärensteinbruch) im Radautal nahe Bad Harzburg (siehe auch Harzburger Gabbro) und in der Grube Glücksrad bei Oberschulenberg in Niedersachsen; im aufgelassenen Steinbruch „Karrenberg“ bei Reichweiler in Rheinland-Pfalz sowie im Schacht 152 der Grube Vater Abraham bei Lauta (Marienberg) und im Besucherbergwerk St.
  • Dabei entstanden als Zufahrten zu den Kohlebunkern zwei Förderbrücken, die sogenannte Weiße Brücke in Lauta als Spannbetonbrücke und die Schwarze Brücke als Zufahrt zur Brikettfabrik Laubusch als Stahlbrücke.


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