Anagram & Information om | Tyska ordet LEBTAG


LEBTAG

6

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

4
AG
LEB
TAG

4

4

101
AB
ABT
AE
AG
AGB


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Exempel på hur man kan använda LEBTAG i en mening

  • Öttlinger war laut Christian Probst als Pflegskommissär bei den Untertanen verhasst, da er sich auf deren Kosten rücksichtslos bereicherte; er war ein offener Parteigänger der Kaiserlichen und hatte wiederholt erklärt, von Kurfürst Max Emanuel „werde seiner Lebtag kein Bein mehr ins Land kommen“.
  • Darauf hingewiesen, dass es ein Wort „mumpsimus“ nicht gebe und in seinem Exemplar ein Fehler vorliege, der zu quod ore sumpsimus („was wir mit dem Mund empfangen haben“) zu korrigieren sei, antwortete er: Er habe sein Lebtag so gelesen und werde sein „mumpsimus“ nicht gegen dieses neumodische „sumpsimus“ vertauschen, was immer auch die lateinische Sprache und der Sinn erforderlich machten.
  • Tilman Westphalen und Frank Woesthoff: Die Moritat vom braven Arbeiter Carl Fischer oder Aber was einmal zum Heller geschlagen ist, da wird sein Lebtag kein Pfennig daraus! Erarbeitet auf der Grundlage von Denkwürdigkeiten und Erinnerungen eines Arbeiters (1903 - 05).
  • Die Frankfurter Allgemeine Zeitung kritisierte „Schiller, das immerhin sehen wir in Schiller deutlich, hat sein Lebtag lang zuviel geschnupft, gesoffen und gehungert, hat seine Socken nicht getrocknet und seine Locken nicht gefönt und ist mit offenem Kragen und naßgeschwitzten Hemd in der Rokoko-Kälte herumgelaufen, bis sich sein Dichterschnupfen zu einem grippalen Infekt radikalisiert hatte.
  • Einen netteren Kreis lieber lebenslustiger und kluger Leute, als die Tafelrunde, die der Schloßherr auf dem Döppersberg, der feingebildete Großindustrielle und begabte Kunstfreund Ludwig von Lilienthal um sich versammelt, habe ich mein Lebtag nicht gefunden.
  • Nachdem Kilian von den Gendarmen als Banknotenfälscher abgeführt worden war, hatte sich Melchior geschworen, „mein Lebtag nicht einen Heller will ich haben von dem vermaledeiten Geld, das die braven Leut’ umbringt!“ Beim Müller konnte Melchior nicht länger bleiben, weil er vor den Schranken des Gerichts keinen Meineid zur Entlastung des Müllers schwören wollte.
  • Ein neckischer Biss in die Wange seines Schatzes gerät dem Sepper zu einem Malheur: er beißt zu fest zu und das Tonele fühlt sich für sein Lebtag verschandelt, von dem Sepper will es nichts mehr wissen.
  • Da die einheimischen Bauarbeiter, sowie die Dorfgemeinschaft nicht bereit sind an der Rettung des bedrohten Bauwerkes mitzuwirken, schreibt die Herzogin an den Bürgermeister und den Ortspfarrer einen Brief, in dem sie mitteilt, „dass sie ihrer Lebtag nimmer ins Tal kommen tät und alle Stiftungen auflassen, die s’ jeden Sommer für die Kirche und für’n Gemeindesäckel macht.
  • das Dorf Amendingen und die Kupferschmiede, die dem Seibrand Löffer und Benz Ruhen, den Kupferschmieden von Memmingen, auf ihr Lebtag verliehen wurde.


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