Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet LEDIGEN
LEDIGEN
Definition av LEDIGEN
- böjningsform av ledig
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Nej
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- Ihr zentrales Thema waren die Belange der Frau, "und zwar Fragen der verheirateten und der ledigen Frau, der Hausfrau und der berufstätigen Frau", wie es in ihrem Lebenslauf heißt.
- bei Raumers Neffen und zugleich Adoptivsohn Johann Georg von Raumer, der im Alter von erst fünf Jahren Vollwaise geworden war und bei seinem ledigen und kinderlosen Onkel Aufnahme gefunden hatte.
- Bereits in den Listen der ledigen Bürgersöhne von 1803 wird er als 19-Jähriger als abwesender Geigenmacher in Linz gemeldet.
- Bastard ist eine alte (fast nur noch als Schimpfwort verwendete) Bezeichnung für ein uneheliches Kind, häufig das Kind einer ledigen Mutter.
- in Prag in den Reichsadelsstand erhoben, und ihre Kinder, die sie bei einer fürnemben geistlichen Person ledigen Standes geboren habe, werden aller Makel und Gebrechen ihrer unehelichen Geburt enthoben.
- Ludwig im Gmünder Klösterle, zum Zweck der Versorgung der ledigen Frauen des Stadtpatriziats und des Adels der umliegenden Orte gegründet worden, so soll auch das Leben im Kloster Gotteszell dem adligen Stil entsprochen haben.
- November 1705 in Haselbach die Ziele des Aufstandes erklärt wurden: Die ledigen Burschen wollten nicht mehr zum Kriegsdienst eingezogen werden; die haushabige Bevölkerung wolle für ein Jahr von allen Steuern befreit sein, damit sie sich von den Lasten der letzten Jahre erholen könne; die kaiserlichen Besatzungstruppen sollten das Land verlassen, und die Bevölkerung solle das Recht haben, sollte sich eine fremde Truppe dem Land wieder nähern, sich mit Waffengewalt zu verteidigen; man wolle mit den anderen Rentämtern zur Absprache eines gemeinsamen Vorgehens ungehindert Verbindung aufnehmen; diese Punkte sollten der kaiserlichen Administration unter Graf Löwenstein zur Entscheidung vorgelegt werden.
- Wieder auf freiem Fuß kam Elisabeth Wiese durch Zeitungsanzeigen von ledigen, etwas besser verdienenden Müttern auf die Idee, gegen eine einmalige Abfindungssumme ihre Dienste als Pflegemutter anzubieten.
- Panigel ist seinerseits an einem wilden Buben interessiert, damit dieser seine beiden ledigen Cousinen, die sich bei ihm eingenistet haben, aus seinem Haus vertreibt.
- Die Überhand gewinnen hier die ledigen Haushalte: Mit überdurchschnittlichen 43,1 % liegen die Haushalte über denen, in denen verheiratete Paare wohnen (36,3 %).
- Brautwerbende Ganter nähern sich ledigen Weibchen in einer Pose, bei der Kopf und Hals winkelartig eingezogen sind.
- Es entstand ein Brüder- und ein Schwesternhaus, in denen die ledigen Mitglieder der Brüdergemeine getrennt nach Geschlecht bis zu ihrer Hochzeit wohnten, ein Witwenhaus, eine Kirche (geweiht 1777), eine Mädchen- und Jungenschule, die Apotheke, ein Spritzenhaus und das Pastorat.
- Sie wurde vor allem durch ihre Rolle des Fräulein Rehbein, der ledigen Sekretärin des Kommissars Keller, bekannt, die sie in den meisten Folgen der beliebten ZDF-Krimiserie Der Kommissar verkörperte.
- Die Bauerntracht der Ortschaft Lehengericht wird zu den schönsten Trachten des Schwarzwaldes gezählt, insbesondere die Festtagstracht der ledigen Frauen mit ihren filigranen Schäppeln (Brautkronen), die voll besetzt sind mit kleinen Spiegelchen und Glasperlen.
- Das weitere Familiennetzwerk ist heute häufig komplizierter als bei der klassischen Stieffamilie, die durch die Wiederheirat des Verwitweten mit einem zuvor ledigen und meist kinderlosen neuen Partner entstand.
- So hatten die ledigen Bürger der Stadt unter hohen Strafen an diesem Aufmarsch mit der Waffe teilzunehmen und nach einem strengen Reglement zu exerzieren.
- Ehestandshilfe war in der Zeit des Nationalsozialismus eine Steuer, die von allen ledigen Lohn- und Gehaltsempfängern mit einem Arbeitslohn von mehr als 75 Reichsmark sowie von allen ledigen Einkommensteuerveranlagten erhoben wurde, soweit sie das 55.
- Hauptheld dieses Romans ist nicht Martin Grambauer, sondern sein Freund Johannes Bärensprung, der mit seinem Großvater, Kriegsinvalide des Deutsch-Französischen Kriegs von 1870/71, und seiner ledigen Mutter im Armenhaus des Dorfes lebt.
- Dieses «Gericht» lud die ledigen Frauen und – seltener – ledigen Männer vor, führte ein «Verfahren» durch, in dem allerhand Privates aus dem vergangenen Jahr der johlenden Öffentlichkeit preisgegeben werden musste, und führte die «Verurteilten» als Strafe für ihre Ehelosigkeit anschliessend auf einem Leiterwagen aus dem Dorf hinaus, wo sie «versteigert» beziehungsweise freigekauft werden mussten.
- Dabei verkleideten sich die ledigen Burschen mit Fellen und Tierhäuten aller Art und banden sich Schellen und Ketten um den Leib, um so mit möglichst viel Lärm in der Nacht durch die Orte und die Häuser zu poltern.
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