Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet LENDEN
LENDEN
Definition av LENDEN
- böjningsform av Lende
Antal bokstäver
6
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda LENDEN i en mening
- Der Körper hat eine tiefe Brust, die Lenden sind leicht gewölbt und muskulös und er hat ein breites Becken.
- Bezüglich der Inder wird berichtet, dass selbst Könige im Altertum den Oberkörper nicht bedeckten, sondern Männer und Frauen nur ein Tuch um die Lenden geschlungen hatten.
- Bei Gott, ein Goldjunge unter vielen Aspekten und zwischen den Lenden ein echtes Prachtstück, aber nicht einmal ungezwungen in den Actionszenen, wo er viel von Waffenmeister Franco Ukmar unterstützt wurde, der eine unglaubliche Arbeit an ihm getan hat.
- Als Schildhalter zwei einwärts sehende, um die Lenden grün bekränzte, sich auf eine Keule stützende „wilde Männer“.
- In ihnen wird Onophrius zumeist als alter, nackter und ausgemergelter Mann, manchmal auch als Riese, mit langem Haupthaar und Bart dargestellt; seine Lenden sind von einem Blätterschurz (manchmal auch von einem Fellschurz) bedeckt.
- schriftlich bezeugt: Schon Diogenes von Apollonia sowie Hippokrates und Praxagoras von Kos haben den sichtbaren oder fühlbaren Puls an Hand, Schläfen, Hals, Lenden und Knie eindringlich untersucht.
- In Pierers Konversationslexikon von 1877 dagegen sind die Lenden die auch als Weichen bezeichneten „weichen Seitenteile des Unterleibs“.
- Sie zeigt den auf einem Kissen liegenden Jesse, aus dessen Lenden der Stammbaum hervorwächst und zwölf Könige des Alten Testaments umschlingt.
- einer roten Straußenfeder, auf dem mittleren mit blau-silbernen Decken eine goldene Krone zwischen einem silbernen und einem blauen Büffelhorn, auf dem linken Helm mit blau-goldenen Decken der Stern zwischen offenem, rechts goldenem, links blauem Flug; Schildhalter: Rechts ein um Haupt und Lenden grün-bekränzter wilder Mann, mit der Rechten eine hölzerne Keule schulternd, links ein widersehender gold-bewehrter brauner Adler.
- Der Destrier hatte kraftvolle Hinterbacken, einen kurzen Rücken, muskulöse Lenden, starke Knochen und einen wohlgeformten Nacken.
- Das Stammwappen von 1740 zeigt in Blau auf grünem Rasen, durch den sich ein schmaler silberner Strom zieht, stehend ein um Haupt und Lenden grün bekränzter wilder Mann mit geschulterter Keule.
- Das schwedisch-polnische Wappen (1598, 1651) ist gespalten, rechts in Blau einwärts gekehrt ein um Haupt und Lenden grün bekränzter Wilder Mann, in der Rechten einen kleinen Handbesen, in der Linken einen kleinen Sack haltend, links geteilt, oben in Rot ein wachsender goldener Löwe, unten in Silber auf grünem Boden wachsend zwei blaue Akeleien an geschränkten Stängeln.
- Die Nonnen verhüllten daraufhin dem Bildnis die Lenden mit einem Tuch, stellten vor dem Kruzifix eine große Kerze auf und mauerten Beata dahinter ein.
- Schildhalter: zwei vorwärts-sehende, um Haupt und Lenden grün bekränzte wilde Männer, sich mit der freien Hand auf je eine Keule stützend.
- Zudem überspitzt er das Schicksal der Statue, indem er den Torso als Schweinetrog, seine Lenden als Torpfosten, seine Arme und Beine als Treppenstufen und den Kopf auf dem Hühnerstall platziert.
- Daraufhin war es an der schlanken Sklavin zu antworten und sie begann ihre körperliche Gestalt zu preisen, die Leidenschaft der Männer wecke, während diese die Dicke gar nicht umarmen könnten, da sie zu füllig sei, um umarmt zu werden, und ihre dicken Lenden den Weg zu ihrem Schoß versperrten.
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