Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet LESARTEN


LESARTEN

Definition av LESARTEN

  1. böjningsform av Lesart

3

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

9
AR
ART
ES
ESA
LES

347
AE
ALE


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Exempel på hur man kan använda LESARTEN i en mening

  • Durch Schreibfehler und falsche Lesarten wurde in mittelalterlichen Texten aus samt die Schreibweise cemt oder zemt und daraus cenit beziehungsweise zenit.
  • Dazu werden die Varianten des Wortlauts aller Überlieferungsträger miteinander verglichen und die verschiedenen Lesarten, also die Varianten des Wortlauts gesammelt.
  • Zwei Wörter sind zueinander immer wechselseitig synonym, jedoch besteht diese Beziehung eigentlich genaugenommen zwischen zwei bestimmten Lesarten dieser Wörter, denn jedes für sich ist oft mehrdeutig.
  • Textausgaben enthalten mehr oder weniger ausführliche Anmerkungen und Angaben über abweichende Lesarten.
  • Die Wortbedeutung von Überzeugung erlaubt die Lesarten: (1) Zustand des Überzeugt-Seins, (2) Inhalt, von dem man überzeugt ist, (3) die Aktivität, andere von etwas zu überzeugen (Überreden).
  • Der Inhalt rechtfertigt beide Lesarten: David, der Protagonist, ist in Ungnade gefallen, seine Tochter Lucy jedoch wurde vergewaltigt, also „geschändet“.
  • Daraus ergeben sich für an christliche Übersetzungen gewohnte Leser teilweise überraschende Lesarten.
  • Da Wörter mehrdeutig sein können, besteht eine Meronymie eigentlich nicht zwischen Lexemen, sondern zwischen bestimmten Lesarten von Wörtern.
  • Mit seinen Aufsätzen und Büchern leistete John Fiske einen wichtigen Beitrag zur Medien- und Kulturwissenschaft; besonders populär wurden seine Texte über das Fernsehen sowie die Bücher über Populärkultur, Lesarten des Populären und Popkultur verstehen.
  • Das der Postmoderne zugeschriebene Werk erlaubt eine Vielzahl von Lesarten, unter anderem als Entwicklungs-, Bildungs-, Künstler- und Kriminalroman – einschließlich deren Parodien.
  • Wenn Worte, wie im vorigen Abschnitt dargestellt, idiomatische Lesarten entwickelt haben, nehmen Angehörige der jeweiligen Sprachgemeinschaft sie nicht mehr als Summe ihrer Teile wahr (siehe auch: Frege-Prinzip).
  • Hofrath und Bibliothekarius Herr Johann Daniel Gruber aus einem alten Manuscript Lateinisch herausgegeben und mit gelehrten Noten versehen, nunmehro aber aus anderen Handschriften ergänzet, mit der nöthigsten Anzeige der verschiedenen Lesarten wie auch mit kurzen Anmerkungen begleitet und ins Deutsche übersetzet von Johann Gottfried Arndt, der Schule zu Arensburg auf Oesel Rector, Halle im Magdeburg, gedruckt bey Joh.
  • Deshalb erfordert die Herstellung des ursprünglichen Texts die Überprüfung all dieser Belege sowie die textkritische Analyse der in den verschiedenen Handschriften bezeugten Lesarten des Textes.
  • Im Nachhinein zeigte sich, dass Scholz an vielen Stellen unzuverlässige Lesarten brachte und zudem viele Handschriften angab, die er entweder nicht oder nur sehr oberflächlich kollationiert hatte.
  • Im Fin de siècle genossen sowohl die Erinnerungen eines Egotisten als auch das Leben des Henry Brulard eine rege Rezeption, bei der psychoanalytische Lesarten zumeist im Vordergrund standen, was schließlich zu einem regelrechten Personenkult um Stendhal führte.
  • Mattioli sieht sich dabei jedoch «vor einer Mauer der Auslassungen und eingeschliffenen Legenden» wieder, stellt «bestehende Forschungsdefizite» fest und erkennt, dass auch im Fall Burckhardt «der Geniekult zu entschärften Lesarten, Blickverengungen und seltsamen ahistorischen Betrachtungsweisen»Aram Mattioli: Jakob Burckhardt und die Grenzen der Humanität.
  • “ Sie weist die Ideologien des Islamismus und Dschihadismus zurück „als von der islamischen Tradition abweichende und somit irrelevante (…) Lesarten des Islam.
  • „Farhadis Film lässt gegenläufige Lesarten zu: Es geht um eine sich behutsam öffnende Gesellschaft, die von Regression bedroht ist; es geht aber auch um einen falsch verstandenen Freiheitsbegriff (hier zielt die Kritik auf die westliche Welt), der die Wünsche anderer missachtet – und Unfreiheit bewirkt.
  • Die ersten Anfänge der Ausgabe liegen im Jahr 1853, als sich die zu jener Zeit existierenden Textausgaben von Karl Lachmann und Konstantin von Tischendorf für Westcott und Hort als unzureichend herausstellten, um eine klare Vorstellung über die Lesarten und den richtigen Bibeltext zu finden.
  • Der Text enthält Nomina sacra sowie textkritische Zeichen zur Kennzeichnung der Lesarten nach Theodotion.


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