Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet LEUCIN


LEUCIN

Definition av LEUCIN

  1. (biokemi, aminosyror) leucin; C6H13NO2

1

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

3
EU
IN
LEU

3

1

5

35
ECU
EI
EIL
EIN
EL
ELN
EU
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Exempel på hur man kan använda LEUCIN i en mening

  • Der Einbuchstabencode K für Lysin wurde aufgrund der alphabetischen Nähe zugeordnet, nachdem L bereits dem strukturell einfacheren Leucin und M dem Methionin zugeordnet war.
  • Die Aminosäuren Leucin und Tyrosin sowie Calciumphosphat (Kalziumphosphat) können ebenfalls Kristalle im Glaskörper bilden und zu dieser seltenen, meist einseitig auftretenden Erkrankung führen, die mit einer asteroiden Hyalose verwechselt werden kann.
  • Leucin gehört zusammen mit seinen Konstitutionsisomeren Isoleucin, Norleucin und tert-Leucin zur Stoffgruppe der Leucine.
  • Nachdem Nirenberg und Matthaei in ihrem Poly-U-Experiment bewiesen hatten, dass die Basenfolge UCU für die Aminosäure Serin und CUC für Leucin codiert, synthetisierten Khorana und sein Team in systematischer Abfolge viele verschiedene Boten-RNAs und konnten so bestimmen, welche Basenfolge für welche Aminosäure codierte.
  • Für den Menschen gelten Isoleucin (Ile; I), Leucin (Leu; L), Lysin (Lys; K), Methionin (Met; M), Phenylalanin (Phe; F), Threonin (Thr; T), Tryptophan (Trp; W) und Valin (Val; V) als essentielle Aminosäuren.
  • Dieser Enzymkomplex wird für den Abbau der verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin benötigt.
  • Da es sich um eine reversible kompetitive Hemmung handelt, kann die Wirkung durch eine hohe Leucin Konzentration abgeschwächt werden.
  • Als Endoprotease katalysiert es die Spaltung von Peptidbindungen; dabei erfolgt die Hydrolyse der Peptidbindung vor großen, hydrophoben Resten (P1' Aktivität), (beispielsweise nach Leucin, Isoleucin oder Phenylalanin) innerhalb des Polypeptides.
  • Norleucin gehört zusammen mit seinen Konstitutionsisomeren Leucin, Isoleucin und tert-Leucin zur Stoffgruppe der Leucine.
  • Das Isomer entsteht bei der alkoholischen Gärung als Nebenprodukt aus den Aminosäuren Leucin und Isoleucin.
  • Tatsächlich konnte der deutsche Chemiker Felix Ehrlich 1903 aus der Melasse von Rübenzucker eine zu Leucin isomere Verbindung isolieren, als Isoleucin.
  • Neben Alanin können auch Methionin, Leucin, Isoleucin, Valin, Serin, Threonin und Histidin sowohl als Elektronenakzeptor als auch als Elektronendonor dienen.
  • Das trifft beispielsweise auf die aromatischen Aminosäuren Phenylalanin und Tryptophan sowie auf die verzweigten Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin zu.
  • Es existieren auch photoreaktive Diazirin-enthaltende Analoga der Aminosäuren Leucin (Photo-Leucin), Methionin und p-Benzoyl-Phenylalanin, die bereits während der Translation in vivo in das Protein eingebaut werden können.
  • tert-Leucin gehört zusammen mit seinen Konstitutionsisomeren Leucin, Isoleucin und Norleucin zur Stoffgruppe der Leucine.
  • Als Leucine fasst man zunächst die vier isomeren Aminosäuren Leucin, Isoleucin, tert-Leucin und Norleucin zusammen.
  • Die Methylcrotonoyl-CoA-Carboxylase katalysiert den vierten Reaktionsschritt beim Abbau der Aminosäure Leucin zu den vielseitig verwertbaren Stoffwechselzwischenprodukten Acetyl-CoA und Acetacetat.
  • Es bildet sich aus der Aminosäure Leucin bei der Vergärung mit Hefen über die α-Keto-isocapronsäure, wobei der dabei freiwerdende Ammoniak für das Zellwachstum der Hefen benötigt wird.
  • Ueber die Oxydation von Glycocoll, Leucin und Tyrosin, sowie über das Vorkommen der Carbaminsäure im Blute, in: Journal für Praktische Chemie 12 (1875), S.
  • In der 1862 erschienenen Originalpublikation von Strecker wurde Alloxan als Oxidationsmittel genutzt und mit Alanin, Leucin sowie Glycin umgesetzt.


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