Information om | Tyska ordet LEUN
LEUN
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Exempel på hur man kan använda LEUN i en mening
- Braunfels grenzt im Nordwesten an die Stadt Leun, im Norden an die Stadt Solms, im Osten an die Gemeinde Schöffengrund, im Südosten an die Gemeinde Waldsolms (alle im Lahn-Dill-Kreis), im Süden an die Gemeinde Weilmünster sowie im Westen an die Stadt Weilburg und die Gemeinde Löhnberg (alle drei im Landkreis Limburg-Weilburg).
- Leun liegt etwa 10 km westlich von Wetzlar zwischen den Ausläufern des nördlichen Taunus und des Westerwaldes im Lahntal, auf 150 bis 330 m über dem Meeresspiegel.
- Ehringshausen grenzt im Norden an die Gemeinde Mittenaar, im Osten an die Stadt Aßlar, im Süden an die Städte Solms und Leun, im Südwesten an die Gemeinde Greifenstein sowie im Nordwesten an die Gemeinde Sinn (alle im Lahn-Dill-Kreis).
- Sie grenzt im Norden an die Gemeinde Greifenstein, im Osten an die Städte Leun und Braunfels (alle drei im Lahn-Dill-Kreis), im Süden an die Stadt Weilburg und im Westen an die Gemeinden Merenberg und Mengerskirchen (alle drei im Landkreis Limburg-Weilburg).
- Braunfels – Solms – Leun – Greifenstein – Herborn – Niederweidbach – Hohensolms – Wetzlar – Butzbach – Münzenberg – Lich – Laubach – Hungen – Friedberg – Assenheim – Bad Vilbel – Kronberg im Taunus.
- Bis Ende 1982 gehörten Aßlar (mit Werdorf), Hohenahr (mit Altenkirchen und Mudersbach), die heutigen Lahnauer Ortsteile Atzbach, Dorlar nebst Waldgirmes, Leun, die heute zu Solms zählenden Orte Albshausen, Niederbiel und Oberbiel und Wetzlar (mit Dutenhofen, Garbenheim, Hermannstein, Münchholzhausen und Naunheim) zum alten Wahlkreis 17, Braunfels, Hüttenberg (mit Reiskirchen, Schwingbach und Volpertshausen), Schöffengrund, Solms (ohne Albshausen, Nieder- und Oberbiel), Waldsolms sowie Wetzlar-Nauborn dagegen zum vorherigen Wahlkreis 18.
- Dies waren Peter Seipp aus Oberquembach, Philipp Becker aus Griedelbach, Johannes Söhngen aus Kröffelbach, Ludwig Piscator aus Leun, Conrad Neu aus Tiefenbach, Peter Diehl aus Aßlar, Louis Rückert aus Katzenfurt, Peter Heinrich Leidecker aus Breitenbach und Heinrich Heukrath aus Ulm.
- Dabei stechen der Kommissarin einige der Passagiere dieser Gruppe besonders ins Auge, wie beispielsweise der eigenbrötlerische Hans Leun, ein alter Herr, der Bannert noch aus Kriegszeiten gekannt haben will und der Videofilmer Theo Wandres, der Bannert mit seiner Kamera sozusagen auf Schritt und Tritt verfolgte.
- Im Jahr 1601 goss Hans Kerle aus Frankfurt für Leun eine Glocke, die 1822 zersprang und von den Glockengießern Bernhard aus Tiefenbach im selben Jahr umgegossen wurde.
- Die drei Kolonnen hatten Anfang Juli die Lahn bei Limburg an der Lahn, Leunen (heute Leun) und Gießen überschritten und hatten als nächstes Ziel die Reichsstadt Friedberg und dem sicheren Biwakplatz in der großen Reichsburg und die Überlandstraßen, die sich dort kreuzten – und natürlich die reichlich fourage für Ross und Reiter verheißenden Bauerndörfer der fruchtbaren Wetterau.
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