Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet LIEDCHEN
LIEDCHEN
Definition av LIEDCHEN
- trudelutt
Antal bokstäver
8
Är palindrom
Nej
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- „Zu welchem Mittel greift eine zärtlich liebende Mutter, wenn kein anderes mehr anschlagen will, um ihr weinendes Kind zu beruhigen? sie singt ihrem Liebling ein Liedchen vor, wenn ihre Stimme noch so eingerostet wäre; und das Kind wird ruhig unter dem Vorsingen der Mutter; es ist, als würde des Kindes Seele von diesen Tönen der Mutterstimme sofort berührt und beschwichtigt.
- Nette Liedchen, sympathische Schauspieler – darunter Christine Kaufmann als Kitty, Gustav Knuth als Steiner und das bayerische Urgestein Beppo Brem als Autohändler – sowie die überaus vorhersehbare Story prädestinieren dieses musikalische Lustspiel als prototypische öffentlich-rechtliche Sonntagnachmittagsunterhaltung.
- Unter den Proletariern (gebe es) eine Menge sonderbarer Gebräuche und das Familienleben bezeichnender abergläubischer Gebahrungen, besonders zur Weihnachtszeit, denen man in folgendem Liedchen begegnet, welche eine Pöhlaerin in ihrem Dialekt selbst zum Verfasser hat.
- Gudrun Loster-Schneider: „Laß mir noch Manch kleines Liedchen glücken, Das weiche Schwesterseelen einst An ihren Busen drücken“.
- “ Weiter wurde ausgeführt: „Das Schlagertraumpaar, die hübsche Conny Froboes und der unverwüstliche Sonnyboy Peter Kraus, trällert unter der Regie von Werner Jacobs muntere Liedchen in die Kamera.
- Seitdem schrieb und inszenierte er fast ausschließlich nur noch Spielfilme wie Der Boss kennt auch den Staatsanwalt, Das reinste Drama und Unser tschechisches Liedchen.
- „Wir ‚Trizoniesier', so streichelte das (…) Liedchen die arg gekränkte Volksseele, sind ganz, ganz harmlose Menschen“.
- we-i sengen en Liddche (wir singen ein Liedchen) – aber: we-i senge tesaame (wir singen miteinander).
- Als er den ständig kränkelnden Zarewitsch Alexej, liebevoll Aljoscha genannt, an seinem Bettchen aufsucht, ihn an seinen Händen hält und sanft mit ihm spricht („Tut nicht mehr weh … gesund bist du!“), ein Liedchen singt und schließlich mit ihm Händeabklatschen spielt, scheint der noch soeben moribund wirkende Junge auf einmal putzmunter.
- Der Film beginnt mit Kat Nipp, der vor seinem Haus ein Liedchen pfeift, sich betrinkt und sein Gewehr schultert.
- Marietta Steinhart von Zeit Online erklärt, der Soundtrack spiegele auch das Nebeneinander von Hoffnung und Hoffnungslosigkeit im Film wider: „Ein völlig unschuldiges Liedchen wird hier plötzlich zu einem schrecklichen Piepton, ein Pfeifen zum rasenden Desolato.
- Der Höhepunkt seiner Popularität fiel auf die Jahre des Ersten Weltkrieges (1914–1918): Seine naturalistischen Liedchen und satirischen Chansons wurden an allen Ecken Petrograds gesungen, die Noten wurden von den Verlagen Euterpe und Economik veröffentlicht – als Bestseller markiert, seine Fotografien verkaufte man als Postkarten „für die Front, für den Sieg“, und seine Konzerte fanden fast täglich statt – immer ausverkauft.
- Lyall verließ Pilot, weil er das Gefühl hatte, dass Patons "niedliche Power Pop Liedchen" seine künstlerischen Songs überschatten würden, aber die Trennung war so einvernehmlich, dass seine ehemaligen Bandkollegen auf seinem einzigen Soloalbum Solo Casting (1976) mitspielten.
- spricht der Haß: aber er macht ihn beredt wie sonst die Liebe; das Liedchen fällt ins Ohr und hat gewiß grade durch seine rückhaltlose Thatächlichkeit, die keine Scrupel aufkommen läßt, höchst ausreizend gewirkt.
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