Synonymer & Information om | Tyska ordet LINGAM
LINGAM
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Exempel på hur man kan använda LINGAM i en mening
- Oft steht im Zentrum des Geschehens nicht die personale Darstellung, sondern ein Emblem, wie zum Beispiel ein Lingam oder ein Dreizack für Shiva.
- Hindus sehen im Lingam nicht nur die schöpferische, sondern ebenso die erhaltende und zerstörende Kraft Shivas.
- Die Yoni dient als Sammelbecken und als Abflussrinne für Flüssigkeiten (Wasser, Kokos-Milch, Schmelzbutter), die als verehrende Opfergabe über dem Lingam ausgegossen werden.
- Das auf einer Flussinsel gelegene Shiva-Heiligtum (Mamaleshwara-Tempel) birgt eine Steinplatte, die als Lingam verehrt wird.
- Die verschiedenen Räume haben ein geringfügig wechselndes Bodenniveau und sind von gleichmäßig ansteigenden pyramidenförmigen Dächern bedeckt; die Cella des Tempels mit dem Lingam hat von allen Räumen das höchste Fußbodenniveau und wird von einem Shikhara-Turm mit kleinen Begleittürmchen (urushringas) überhöht.
- Der Türsturz (Lintel) ist optisch verbreitert und präsentiert in der Mitte eine große Shiva-Büste, die in ihrer qualitätvollen Ausführung derjenigen auf dem Lingam durchaus vergleichbar ist; seitlich finden sich himmlische Liebespaare (mithunas).
- Zudem wurden einige Dialoge neu gefasst: In der Schlussszene fehlt Ullas Hinweis auf die Homosexualität Peters sowie in der Klingelsturm-Szene die Erwähnung von Lingam und Yoni.
- Das Hintereinanderschalten mehrerer, zusätzlich noch in der Bodenhöhe abgestufter, Mandapas verlängerte und steigerte den Weg des Gläubigen von der Außenwelt zum Kultbild oder Lingam in der garbhagriha, dem eigentlichen Ziel seines Tempelbesuchs.
- Dennoch blieb die antarala auch bei den späteren Tempelbauten Nordindiens erhalten; meist wurden in ihr zwei oder drei Treppenstufen integriert, die zur etwas höhergelegenen Cella (garbhagriha) mit ihrem Kultbild oder Lingam hinaufführten.
- Der glattpolierte und von einer – in späterer Zeit hinzugefügten – Königskobra aus Messing umwundene schwarze Lingam des Gottes erhebt sich in einer schmucklosen Cella (garbhagriha).
- In Shiva-Tempeln ist eine verehrende Umschreitung (pradakshina) des männlichen Lingam ohne die gleichzeitige Verehrung der weiblichen Yoni ausgeschlossen – beides gehört unauflöslich und untrennbar zusammen.
- In der Cella steht ein 1,5 m großes, anikonisches Symbol für Shiva, ein sogenanntes Lingam, dessen Yoni, das ist ein Sammelbecken für heiliges Wasser, über 16 Löcher verfügt.
- Hier befindet sich auf einem etwa einen Meter hohen gedrechselten und polierten Steinsockel der anikonische Lingam des Gottes, der von einer Yoni, dem ebenfalls anikonischen Sinnbild von Parvati, Shivas Gemahlin, eingefasst ist.
- Der Tempel besteht im Wesentlichen aus einer kleinen, seitlich offenen Portalvorhalle (mukhamandapa), einer von einem pyramidenförmigen Dach gedeckten, weitgehend geschlossenen Vorhalle (mandapa), einem zwischengeschalteten Übergangsbereich (antarala) und einem von einem Shikhara-Turm bekrönten Hauptbau, innerhalb dessen sich ein überdachter Umgang (pradakshinapatha) sowie die eigentliche Cella (garbhagriha) mit dem Lingam befinden.
- Das Wasser kann in der mit Lingam und Yoni ausgestatteten Cella (garbhagriha) von den Pilgern berührt werden, was in Indien ungewöhnlich ist, da ansonsten nur die Brahmanen Zutritt zum heiligsten Tempelbereich haben.
- In der Cella (garbhagriha) des Tempels steht ein über 2 m hoher Lingam, doch finden sich im Innern des Tempels an prominenter Stelle auch mehrere Vishnu-Statuen.
- Markantestes äußeres Merkmal ist der über 18 m hohe Turmaufbau (rekha-deul) mit einem fast schwebend wirkenden Abschluss bestehend aus einem Amalaka-Ringstein und einer Kalasha-Vase oberhalb der Cella (garbhagriha), innerhalb derer sich ein steinerner Lingam im Zentrum einer Yoni-Steinplatte befindet; in der Versammlungshalle (jagamohana) davor ruht ein Nandi-Bulle auf einem Sockelpodest.
- Er vertrat in zahlreichen Schriften die Theorie, dass es eine allen Religionen zugrundeliegende Urreligion gegeben hätte, deren Gegenstand die Verehrung der Geschlechtsteile Penis und Vulva war, wie etwa in Indien im Kult von Lingam und Yoni.
- Im Innern des Tempels gibt es seltsamerweise keinen Lingam, sondern nur eine Yoni mit einer in die Unterwelt führenden Öffnung.
- Ein weiterer Shiva-Schrein befindet sich inmitten eines im Boden eingelassenen und allseitig mit Treppenstufen (ghats) eingefassten Tempelteichs (kund), der in der Monsunzeit mit Wasser volllief, so dass der kleine Lingam im Inneren des Tempels zeitweise überflutet war.
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