Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet LITAUISCH


LITAUISCH

Definition av LITAUISCH

  1. litauiska
  2. litauisk

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Exempel på hur man kan använda LITAUISCH i en mening

  • Klaipėda liegt rund 120 km Luftlinie nordöstlich von Kaliningrad (Königsberg) und etwa 290 km nordwestlich der Landeshauptstadt Vilnius auf dem Festland an der Mündung der Dange (litauisch Danė) in das Kurische Haff gegenüber dem nördlichen Ende der Kurischen Nehrung, genannt Kopgalis (deutsch: Süderspitze).
  • Der Deutsche Orden unter seinem Hochmeister Dietrich von Altenburg errichtete um 1336 anstelle der von ihm zerstörten heidnischen Burg Unsatrapis (prußisch unzei: an, auf, über/ trapt, trapuns: treten; litauisch trapte: Floß, Teil eines Holzfloßes; vermutlich eine hölzerne Brücke) eine Festung namens Instierburg, die zum Ausgangspunkt der Feldzüge gegen Litauen wurde.
  • Brest-Litowsk, litauisch Lietuvos Brasta, zur Unterscheidung von Brest in der Bretagne, ist eine belarussische Stadt am Westlichen Bug mit 309.
  • Der Name „Memel“ leitet sich eventuell vom Kurisch-Litauischen ab: memelis, mimelis (stiller, langsamer, schweigender) litauisch mēms (stumm, sprachlos).
  • Das Kurische Haff (nehrungskurisch Kurse mare, litauisch Kuršių marios, russisch Куршский залив, Kurschski saliw) ist ein Haff der Ostsee, das im Norden zu Litauen und im Süden zur Oblast Kaliningrad gehört.
  • Sowetsk liegt am Zusammenfluss der Tilse (/Tylscha, litauisch Tile) mit der Memel (memelis, mimelis „stiller, langsamer“; russisch Neman, litauisch Nemunas) und ist somit Grenzstadt nach Litauen.
  • Beide gehen über urgermanisch *harbistaz auf eine urindogermanische Wurzel *karp- „pflücken, ernten“ zurück, die sich auch in lateinisch carpere „pflücken“, altgriechisch karpós „Frucht, Ertrag“, krōpíon „Sichel“, litauisch kirpti „schneiden“ und altindisch kṛpāṇaḥ „Schwert“ findet.
  • Schlacht von Schaulen (litauisch Saulės mūšis), an dem litauisch-samaitische Verbände einem Heer unter Führung des livländischen Schwertbrüderordens nahe der heutigen Stadt eine vernichtende Niederlage zufügten.
  • Zenon oder Zenón, griechisch Ζήνων, latinisiert Zeno oder Zéno, neugriechisch und litauisch Zenonas, ist ein männlicher Vorname griechischer Herkunft und bedeutet „Geschenk des Zeus“.
  • Irena (albanisch, bulgarisch, griechisch, kroatisch, litauisch, polnisch, portugiesisch, serbisch, slowakisch, sorbisch, tschechisch).
  • Die Etymologie des Namens als die Klare gewinnt man durch den Vergleich mit litauisch áiškus für klar.
  • Der Name Pillkallen (1545 anlässlich eines Erbschaftsstreits erwähnt) lässt auf spätere litauische Siedler schließen (litauisch pilkalnis: aufgeschütteter Hügel, Grabhügel, Hünengrab, Schloss- oder Burgberg; dagegen prußisch pilgarbis).
  • Die Bezeichnung Sudauen (prußisch Sudawa, litauisch Sūduva, Suvalkija) bezieht sich auf den altpreußischen Stamm der Sudauer/Jatwinger.
  • Nida wurden die kleinen Dörfer Skruzdynė (nehrungs-kurisch „skruzde“: Ameise) und Purwin (prußisch purwins: schmutziger Ort, Sumpf; litauisch Purvynė) angegliedert.
  • Bereits 1580 wurde die Ortsbezeichnung Gumbinnen erstmals urkundlich erwähnt, sie stammt wahrscheinlich aus dem Litauischen (litauisch: gumbine: Knotenstock, knorrige Äste).
  • Sein Vater war der dortige Konsul der litauischen Regierung, später Mitglied der litauischen Exilregierung (Budrys war ursprünglich der Deckname – litauisch für Wachtposten).
  • Herkus Monte, auch Henricus Monte, Heinrich Monte, litauisch Herkus Mantas (* zwischen 1225 und 1230; † 1273), war Herzog der Natanger, eines prußischen Stammes.
  • Włoka (litauisch valakas) war ein litauisches und polnisches Flächenmaß sowie als Feldmaß im Großfürstentum Litauen und im Königreich Polen in Anwendung.
  • Das Thomas-Mann-Kulturzentrum (litauisch Thomo Manno memorialinis muziejus oder kurz Thomo Manno namas) in Nida (Nidden) auf der Kurischen Nehrung in Litauen ist seit 1996 ein litauisch-deutsches Kulturzentrum, das sich im ehemaligen Ferienhaus des deutschen Schriftstellers Thomas Mann befindet und ihm gewidmet ist.


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