Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet LOKS
LOKS
Definition av LOKS
- böjningsform av Lok
Antal bokstäver
4
Är palindrom
Nej
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- Die Deutsche Reichsbahn (DR) beschaffte die vom Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf entwickelten Loks nach Erprobung von zwei 1961 ausgelieferten Prototypen (E 11 001 und 002) in großen Stückzahlen ab 1962, nachdem ein zunächst geplanter Lizenzbau der DB-Baureihen E 10 und E 40 nicht zustande kam.
- Auch zwei Loks der Baureihe 23 der Deutschen Bundesbahn wurden probeweise mit Kylchap-Saugzuganlagen versehen.
- Die Kraftübertragung vom Motor auf die Radsätze erfolgt über ein hydrodynamisches Getriebe mit zwei Drehmomentwandlern und einer Strömungskupplung, bei den steilstreckentauglichen Loks jedoch mit hydrodynamischer Bremse anstelle der Strömungskupplung und nachgeschaltetem mechanischem Zweigang- und Wendegetriebe über Gelenkwellen auf die einzelnen Radsatzvorgelege in den Drehgestellen.
- Die zwei Loks der ersten Bauserie (Nummern 701 und 702) wurden 1958 von SLM, BBC und MFO zum Stückpreis von 230'000 Franken geliefert, die Nachfolger (Nummern 703 bis 707, 1965 in Dienst gestellt) waren dann 200'000 Franken teurer.
- 1944 wurden vier Loks bei der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (SLM) bestellt, im Juli 1947 die erste Maschine in Betrieb gesetzt.
- Der Einbau einer Schiebebühne zum Umsetzen der Loks erfolgte 1870, wodurch die Tore überflüssig wurden.
- Im engeren Sinne werden nur solche Loks als Stromlinienlokomotiven bezeichnet, die aus einer Epoche stammen, in der die Aerodynamik gerade erst anfing, bei der Gestaltung von Fahrzeugen berücksichtigt zu werden.
- Äusserlich erkennbar sind die Loks nach dem Umbau anhand des Signets und der seitlich angebrachten Nummer an der Front sowie eines neuen, glänzend roten Anstrichs.
- Da durch die Vollverkleidung die Kühlung des Triebwerkes beeinträchtigt wurde, wurden bei den ersteren um 1942 die Verkleidung unterhalb des Umlaufes entfernt und den teilverkleideten Loks angeglichen.
- Mit einem spezifischen Dampfverbrauchswert von 5,2 kg/PSh in Bezug auf die indizierte Leistung unterschritten die Loks den bereits recht niedrigen Dampfverbrauchswert der Baureihe 03 um über 1 kg/PSh deutlich.
- Diese Loks durften per Sondergenehmigung mit eigener Kraft zwischen Heizort und Bw zur Eigenversorgung fahren oder ihren Heizort wechseln.
- Die Ulmer Loks bespannten neben einem D-Zugpaar zwischen Ulm und Friedrichshafen überwiegend Personenzüge zwischen Ulm und Aalen.
- Der Vergleichsbetrieb der Loks der Baureihen 01 und 02 fand in den Bahnbetriebswerken Erfurt P, Hamm (Westf) P und Hof statt.
- 1960 wurden die verbliebenen Loks noch einmal modernisiert, der leistungsstarke Kessel ließ auch die Beförderung von Güterzügen über der maximalen Anhängelast zu.
- Der Grund war der für den Einsatz der Loks zwingend erforderliche, jedoch nur schleppend erfolgte Ausbau der Hauptstrecken auf 20 Tonnen Achsfahrmasse und der Kriegsbeginn, durch den hochwertiger Zugverkehr zugunsten der Massenproduktion von Kriegsloks aufgegeben werden musste.
- Vor allem auf der Werrabahn von Eisenach nach Lichtenfels konnten die Loks ihre Sprintschnelligkeit ausspielen.
- Hierfür wurde die Rückwand des Führerhauses der Loks entfernt und jeweils zwei Lokomotiven Führerhaus an Führerhaus gekuppelt.
- Die Steuerungen beider Loks waren elektrisch gekoppelt und wurden von dem jeweils vorausfahrenden Führerstand aus bedient.
- Sie wurden nach der Bahnreform, welche es der SBB erlaubte, die Güterzüge im Netzzugang mit ihren Loks direkt ans Ziel zu bringen, nur noch teilweise benötigt.
- Die Heizkessel der Loks mit schwerem Petroleum geheizt, gegenwärtig mit einer Mischung aus Heizöl und Altöl aus Schiffsmotoren im Verhältnis 1:5, in den Werkhallen von El Maiten gepflegt und mit nach den ursprünglichen Plänen hier einzeln gefertigten Ersatzteilen repariert.
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