Anagram & Information om | Tyska ordet LORSCH
LORSCH
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Nej
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Exempel på hur man kan använda LORSCH i en mening
- Der Lorscher Codex (lateinisch Codex Laureshamensis) ist ein ungefähr zwischen den Jahren 1170 und 1195 in der Reichsabtei Lorsch in lateinischer Sprache angelegtes Manuskript.
- Lorsch grenzt im Norden an die Gemeinde Einhausen und die Stadt Bensheim, im Osten an die Stadt Heppenheim, im Südosten an die Gemeinde Laudenbach und die Stadt Hemsbach (beide Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg), im Süden an die Stadt Lampertheim, sowie im Westen an die Stadt Bürstadt.
- Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Ober-Mörlen erfolgte unter dem Namen Moruller marca im Jahr 790 im Lorscher Codex, einem Güterverzeichnis des Klosters Lorsch.
- Gallenweiler wurde im Jahre 775 als Besitz des Klosters Lorsch zum ersten Mal urkundlich erwähnt, jedoch weisen alemannische Plattengräber und Skelettfunde darauf hin, dass der Ort im 6.
- Eine Abschrift ist im 1175 niedergeschriebenen und 1190 angelegten Urkunden- und Güterverzeichnis des Klosters Lorsch, dem Lorscher Codex, enthalten.
- 786 schenkte die dem fränkischen Hochadel entstammende Aba ihr Eigenkloster Rotaha, ein Nonnenkloster, dem Kloster Lorsch.
- Jahrhundert belegt und tauchte im Jahre 827 in datierten Güterübertragungen an die Klöster Lorsch, Hersfeld und Fulda auf.
- Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung des im Wormsgau gelegenen Orts findet sich in einer Schenkungsurkunde von 762, mit der Egilolf einen Weinberg in der „Huminsheimer Marca“ an das Kloster Lorsch übertrug.
- an das Kloster Lorsch spricht eine Äbtissin Aba von einem Besitz „ad gaspenze“ (am Fluss Gersprenz).
- Die älteste erhaltene Erwähnung des Dorfes als Gronowe in Nitachgowe (Gronau im Niddagau) erfolgte anlässlich einer Schenkung an das Reichskloster Lorsch 786.
- Es ist die Schenkung eines Mannes namens Egilbert, der dem Kloster Lorsch zum Seelenheil der Hiltrud acht Joch Ackerland zum ewigen Besitz übergab.
- Im Jahr 770 schenkte ein im Ripuariergau begüterter Wigbert dem Kloster Lorsch unter anderem auch Weinberge in Remagen sowie in der Gemarkung von Pissenheim (heute Werthhoven, Gemeinde Wachtberg), in Eckendorf (Gemeinde Grafschaft) und südlich von Fritzdorf sowie ad Ara („an der Ahr“).
- Eine Klosterfrau Egilrat übereignete im Jahr 791 dem Kloster Lorsch einen Hof und dazugehörige Freiflächen in villa Kyrih-Hart.
- Das Gemeindegebiet grenzt im Norden an Laudenbach, im Osten an die hessischen Orte Heppenheim, Mörlenbach und Birkenau, im Süden an die Stadt Weinheim und im Westen an die wiederum zu Hessen gehörenden Viernheim, Lampertheim und Lorsch.
- Jahrhundert gehörten dem Kurfürstentum Mainz, also dem weltlichen Kurstaat (dem Erzstift Mainz, auch Kurmainz genannt), vom Kloster Lorsch übernommene Güter und Rechte rund um den Michaelsberg, mit denen die in Cleebronn ansässigen Herren von Magenheim belehnt wurden.
- Die älteste erhaltene Erwähnung von Dornheim – als Thornheim – findet sich für das Jahr 779 im Lorscher Codex: Eine Uoda schenkte ihr ererbtes Gut in Dornheim und weiteren Orten zu ihrem Seelenheil dem Kloster Lorsch.
- Damals schenkte Graf Gerold von Anglachgau mit seiner Frau Imma Besitz in verschiedenen Gauen an das Kloster Lorsch, darunter in Osthofen Hofreiten, Felder, Wege und Stege, Weinberge und Leibeigene.
- Bis auf das Teilstück südlich von Lorsch, das sechs Fahrstreifen aufweist, ist die BAB 67 größtenteils vierstreifig befahrbar.
- Dem Kloster Lorsch wurden damals zwei Hofreiten mit zwei Huben, sieben Wiesen und drei Leibeigenen geschenkt.
- Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes als Arilbach (Erlenbach) stammt von 779 und aus dem Lorscher Codex: eine Frau Meginburc beschenkte das Kloster Lorsch mit ihrem gesamten dort gelegenen Eigentum.
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