Definition & Betydelse | Tyska ordet LUALABA


LUALABA

Definition av LUALABA

  1. provins i Demokratiska Republiken kongo; Lualaba

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Exempel på hur man kan använda LUALABA i en mening

  • Diese dennoch oft als Wasserfälle bezeichneten, nicht schiffbaren Stromschnellen bilden die Grenze zwischen dem Kongo-Oberlauf, der bis dorthin den Namen Lualaba trägt, und dem mittleren Flussabschnitt durch das Kongobecken, der oberhalb der so genannten Livingstonefälle endet.
  • Schließlich mündet der Lukuga in den Lualaba, einen Quellfluss des Kongos, und hat dabei über 200 m Höhe überwunden.
  • Der Lualaba ist hier eine (unscharfe) Sprachgrenze; weiter westlich, insbesondere in den Kasai-Provinzen, sprechen die Menschen Tshiluba (Luba-Kasai).
  • Auf ihrer Expedition erschlossen sie das Gebiet zwischen Kunene und dem oberen Sambesi, kartierten die Wasserscheide zwischen Sambesi und Kongo und erforschten die Quellgebiete der Flüsse Lualaba und Luapula.
  • Er kommt in Westafrika in den Flüssen Senegal, Volta, Mono, Ouémé, Niger, Bénoué und im Tschadsee vor, außerdem in Niederguinea im Cross River und Sanaga, sowie im übrigen Afrika im Nil, Omo, Kongo, Lualaba, Lufira, Luapula, Malagarasi, Sambesi, Limpopo, Rovuma, Shire, Rufiji, Ruaha, Wami, Ruvu und Okavango, sowie in den Seen Turkana, Bangweulu, Mweru, Tanganjika, Upemba und Rukwa.
  • Colobus angolensis angolensis, nordöstliches Angola und Kongobecken südlich des Kongo und westlich des Lualaba.
  • Der Riesen-Tigersalmler ist im west- und zentralafrikanischen Kongobecken einschließlich des Flusses Lualaba, dem Upembasee und dem Tanganjikasee verbreitet, fehlt aber in allen anderen Stromsystemen des Kontinentes.
  • Ihr Filialnetz erstreckt sich über 11 Provinzen des Landes mit Filialen in Bandundu; in Bukavu in der Provinz Sud-Kivu; Fungurume und Kolwezi in der Provinz Lualaba; in Goma (Provinz Nord-Kivu) mit mehreren Filialen; in Kalemie am Tanganjikasee; in Kilwa, Likasi und Lubumbashi (mehrere Filialen) in Haut-Katanga, in Kindu mit der einzigen Bankfiliale in der Provinz Maniema; in Kinshasa (mehrere Filialen); Kisangani (Provinz Tshopo); in Muanda nahe der Mündung des Kongo in den Atlantik und in Matadi, beide in der Provinz Kongo Central; sowie in Mbandaka, Hauptstadt der Provinz Équateur.
  • die Flüsse Corubal, Lofa, Saint Paul, Cavally, Comoé, Bandama, Bia, den oberen Sassandra, den Pra, Volta, Niger, Schari, Sanaga, Ogooué, Kouilou, Sambesi, Okavango, Cuanza, den Volta-Stausee und den Bosumtwisee in Ghana, die kamerunischen Kraterseen Barombi Koto, Bermin, Ejagham und Mboandong, den nigerianischen Kainji-Stausee, den Tschadsee, das zentrale Kongobecken, Pool Malebo, sowie den Ubangi, Uelle, Kasai und den Lualaba.
  • Serranochromis ist eine Gattung aus der Familie der Buntbarsche (Cichlidae), die im Süden Afrikas vorkommt (Bangweulu-, Mweru- und Upembasee, Cuanza, Kafue, Kasai, Komati, Kunene, Limpopo, Lualaba, Lulua, Luangwa, Luapula, Lufira, Malagarasi, Malawisee und oberer Shire, Okavango, im Sabie und im oberen und mittleren Flusssystem des Sambesi).
  • Per Schiff fuhr er auf dem Lualaba von Bukama nach Kabalo, anschließend reiste Heinke mit der Bahn zum Tanganjikasee und nach Daressalam in Tanganjika, besuchte Sansibar und fuhr von Tanga an den Usambara-Bergen vorbei zum Kilimandscharo, den er wegen des straffen Reiseplans nur bis in eine Höhe von 4500 m bestieg.
  • Der Grauband-Distichodus (Distichodus fasciolatus) ist eine Geradsalmlerart, die fast im gesamten Kongobecken von der brackigen Mündung des Kongos in den Atlantik bis zum oberen Lualaba vorkommt.
  • Weitere bisher bekannte Fundorte sind unter anderem die Tumiñico Mine nahe Villa Castelli und Los Llantenes im Departamento Vinchina in der Provinz La Rioja sowie die Sierra de Cacheuta nahe Cacheuta in der Provinz Mendoza in Argentinien, die El Dragón Mine in der bolivianischen Provinz Antonio Quijarro, die Shinkolobwe Mine in der Provinz Haut-Katanga und die Musonoi Mine in der Provinz Lualaba der Demokratischen Republik Kongo sowie die Uran-Lagerstätte Předbořice mit anomalen Ansammlungen von Uraninit, Seleniden und Gold bei Předbořice in der tschechischen Gemeinde Kovářov (Mittelböhmen).


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