Definition & Betydelse | Tyska ordet M-THEORIE


M-THEORIE

Definition av M-THEORIE

  1. (fysik) M-teori

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Exempel på hur man kan använda M-THEORIE i en mening

  • Die M-Theorie wurde während der so genannten zweiten Superstringrevolution geboren, wobei wesentliche Beiträge von Edward Witten stammen, der darüber 1995 auf einer Konferenz an der University of Southern California einen vielbeachteten Vortrag hielt.
  • Dabei wird die Sprache der erweiterten Stringtheorie, der M-Theorie, verwendet, mit Verallgemeinerung auf Branen.
  • Zu Seibergs Beiträgen zur theoretischen Physik zählen Arbeiten zur Eichtheorie, Supersymmetrie, S-Dualität im Zusammenhang mit supersymmetrischen Eichtheorien, Veröffentlichungen zur Vollständigen Lösbarkeit von N=2 supersymmetrischen Eichtheorien in vier Dimensionen und zum Auftreten von Nichtkommutativer Geometrie in der Theorie offener Strings (mit Edward Witten), ein Beweis, dass M-Theorie in der Lichtkegeleichung (light cone gauge) durch eine Matrixtheorie beschrieben werden kann und Arbeiten zur Gluino-Kondensation in der Stringtheorie.
  • Becker befasste sich mit Stringtheorie (Brane-Theorien, M-Theorie, Anwendungen der Stringtheorie in der Kosmologie und Elementarteilchenphysik des Standardmodells bei Kompaktifizierungen auf Mannigfaltigkeiten mit Torsion).
  • Er sieht im Gegensatz zu den meisten Stringtheoretikern eine asymptotisch flache Vakuumlösung mit gebrochener Supersymmetrie, wie sie den Experimenten nach in der Natur vorliegen muss, nicht als Vakuum-Lösung der M-Theorie, sondern als Folge einer nicht-verschwindenden kosmologischen Konstante.
  • Die Hauptthese des Buches lautet, dass nach der M-Theorie das Universum ohne den Einfluss eines Schöpfergottes spontan entstanden sein kann und nicht nur eines, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Universen wahrscheinlich ist.
  • Douglas Ende der 1990er Jahre über nonkommutative Geometrie in der M-Theorie und seine Untersuchungen über die UV-Divergenzen supersymmetrischer nichtlinearer Sigma-Modelle hervorgehoben sowie seine Klassifikation der supersymmetrischen Vakua der 11-dimensionalen Supergravitation, wo er eine besondere Rolle der Holonomiegruppe SL(32, R) fand.
  • Neben Stringtheorie, Quantengravitation, M-Theorie und ähnlichen Gebieten befasst er sich auch mit verwandten mathematischen Fragen, zum Beispiel in der Knotentheorie.
  • Der Versuch, die nichtkommutative Geometrie auch in der Physik anzuwenden, führte zum nichtkommutativen Standardmodell und zu nichtkommutativen Inkarnationen der M-Theorie.
  • p-Branes wurden in den 1990er Jahren im Rahmen der Vereinheitlichung der fünf Stringtheorien Type I, Type IIA und IIB sowie die beiden Heterotischen Stringtheorien, im Bild mit E8 und SO(32) bezeichnet, sowie der 11-dimensionalen Supergravitation zur M-Theorie genauer betrachtet.
  • Die meisten Superstringtheorien weisen Dualitäten zueinander auf, weswegen sie 1995 von dem Mathematiker Edward Witten zu der M-Theorie zusammengefasst wurde.
  • Aktuelle reale Ansätze sind Stringtheorien (sowie der noch nicht vollendete Zusammenschluss in der M-Theorie) sowie die Schleifenquantengravitation.


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