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MAGMATISCHEN

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Exempel på hur man kan använda MAGMATISCHEN i en mening

  • Im höheren Stadium, der Diatexis, werden zunehmend auch die dunklen (mafischen) Mineralbestandteile aufgeschmolzen, bis es schließlich zur Bildung von Magma und magmatischen Gesteinen kommt.
  • Der Kimberlit ist ein olivin- und phlogopithaltiges, blaugrün bis schwarzes ultramafisches Gestein magmatischen Ursprungs, das akzessorisch Diamanten führen kann.
  • Dabei weist ein Teil Merkmale eines metamorphen, ein anderer, meist hellerer Teil, Merkmale eines magmatischen Gesteins auf.
  • Sie bilden gemeinsam mit den Plutoniten (Tiefengesteinen), die aus langsam in tieferen Bereichen der Erdkruste abkühlender Schmelze (Magma) entstehen, die Gruppe der magmatischen Gesteine (Magmatite).
  • Der Devils Tower (Englisch für „Teufelsturm“) ist ein turmartiger Härtling magmatischen Ursprunges am Nordwestrand der Bear Lodge Mountains (nordwestliche Black-Hills-Uplift) im Crook County im Nordosten des US-Bundesstaates Wyoming.
  • Bei magmatischen Gesteinen werden damit Gesteinsbestandteile bezeichnet, die nicht aus demselben Magma hervorgegangen sind wie das sie umschließende Gestein oder die überhaupt nicht magmatischen Ursprunges sind (siehe auch → Xenolith).
  • Das Alter der wichtigsten tektonischen, metamorphen und magmatischen Ereignisse reicht vom Paläoproterozoikum um etwa 1700 mya bis zum Neoproterozoikum und dem frühen Paläozoikum um etwa 520 mya.
  • Die Zentralinsel ist bereits teilweise versunken, sodass die ehemaligen Teile des Kraterrandes noch als Inseln aus magmatischen Gesteinen aus dem Wasser ragen.
  • Eine Falte ist die Verbiegung oder Krümmung einer oder mehrerer geologischer Grenzflächen wie etwa der Schichtung von Sedimentgesteinen oder der Kontaktflächen eines magmatischen Ganges zu seinem Nebengestein.
  • Mafische Minerale kommen vorwiegend in magmatischen Gesteinen (Magmatiten) und deren metamorphen Äquivalenten vor.
  • Mangareva ist lediglich ein Überrest des überwiegend aus magmatischen Gesteinen bestehenden, stark erodierten Kraterrandes.
  • Jedoch ist die Grundmasse („Matrix“) bei magmatischen Ganggesteinen tendenziell grobkörniger als bei Vulkangesteinen.
  • Magmatische Dykes kommen im Regelfall zusammen mit größeren magmatischen Gesteinskörpern vor und bilden oft große Schwärme von radialer oder paralleler Struktur (Gangschwarm).
  • Im Gegensatz zum magmatischen Gestein und Sedimentgestein gibt es für metamorphes Gestein noch keine einheitliche Nomenklatur.
  • Der Begriff Asphaltvulkanismus wurde eingeführt, ohne dass der Prozess des Asphaltaustrittes bisher erklärt werden kann – allein die Assoziation des Asphaltes mit den Krater- und Rutschungsstrukturen und die morphologische Ähnlichkeit der Asphaltlagen mit magmatischen Lavaflüssen hat dazu geführt.
  • Der mittlere Teil der Rieserfernergruppe besteht, geologisch betrachtet, aus Tonalit, einem intermediären magmatischen Kristallingestein, das hier in Form eines Plutoniten ansteht.
  • Calanques können sich in Gesteinsschichten organischen Ursprungs (Kalkstein) oder magmatischen Ursprungs (Basalt, Rhyolith und Granit) bilden.
  • Bei magmatischen Gesteinen können Fazies verschiedener geochemischer Zusammensetzung und damit unterschiedlichem Mineralbestand und unterschiedlicher Eruptionsformen und Abkühlungsgeschichte (Plutonite und Vulkanite) Aufschluss über Ursache, Lage und Ausbildung des Magmatismus geben.
  • Pluton (nach Pluton, dem Gott der Totenwelt in der griechisch-römischen Mythologie) ist in der Geologie die Bezeichnung für einen innerhalb der Erdkruste oberflächenfern sehr langsam auskristallisierten magmatischen Intrusivkörper.
  • Die magmatischen Gesteine, die bei der Erstarrung von Magmen innerhalb der Erdkruste auskristallisieren, werden deshalb auch als Intrusiva oder Intrusivgesteine bezeichnet.


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