Anagram & Information om | Tyska ordet MALAIEN


MALAIEN

4

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

9
AI
LA
LAI
MA
MAL

22

22

130
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Exempel på hur man kan använda MALAIEN i en mening

  • Heute werden etwa 23 Millionen Menschen zu den Malaien gezählt, sie leben hauptsächlich auf der Malaiischen Halbinsel, im Osten von Sumatra und an den Küsten Borneos.
  • Er ist die Heimat zahlreicher unterschiedlicher Volksgruppen, die anders als die Malaien, die im Rest des Landes politisch und kulturell dominieren, weder dem Islam angehören noch die malaysische Sprache als Erstsprache sprechen.
  • 383 Einwohnern 94,2 % malaysische Staatsbürger – darunter 42,9 % ethnische Chinesen, 41,1 % „Bumiputera“ (vorwiegend Malaien), 9,8 % ethnische Inder – sowie 5,8 % Ausländer.
  • Dem malaysischen Premierminister Mahathir bin Mohamad zufolge sei einer der Gründe für die Gründung Putrajayas gewesen, Malaysia eine von Malaien gebaute „Verwaltungshauptstadt“ zu geben, während die „kommerzielle Hauptstadt“ Kuala Lumpur eine britische Stadtgründung gewesen sei.
  • Im bruneiischen Malaiisch bedeutet es „landeinwärts“, womit die an der Küste lebenden, muslimischen Malaien die Volksgruppen im Landesinneren beschrieben, die nicht dem Islam anhingen.
  • Die Niasser waren als Kopfjäger in Südostasien bekannt und gefürchtet und wurden von den Europäern und Malaien lange Zeit gemieden.
  • Die Bevölkerung setzt sich aus indigenen Papua und im Zuge der indonesischen Migrationspolitik unter dem früheren Präsidenten Suharto zugewanderten Javanern und anderen Malaien zusammen.
  • Die Bevölkerung setzt sich zusammen aus indigenen Papuas und Malaien, die im Zuge der indonesischen Migrationspolitik („Transmigrasi“) zuwanderten und inzwischen die Mehrheit bilden.
  • Die PAS konnte sich auf eine breite muslimische Mehrheit stützen, da die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung Malaien sind.
  • Den Orang Asli wird von der Regierung Malaysias zusammen mit den Malaien und den indigenen Volksgruppen Ostmalaysias (Borneo) der Bumiputra-Status zuerkannt, ein juristischer Status, der den einheimischen Volksgruppen soziale Vorteile gegenüber den eingewanderten Chinesen und Indern im multiethnischen Malaysia gewährt.
  • Die Hochburgen der PAS sind ländliche konservative Gegenden und kann sich in den beiden nordöstlichen Bundesstaaten Kelantan und Terengganu auf eine breite islamische Mehrheit stützen, da die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung dort Malaien sind.
  • Mehrheitlich von muslimischen Malaien bewohnt, bestand in dieser Region lange Zeit das Sultanat Pattani als siamesischer Vasallenstaat.
  • Die Bevölkerung besteht größtenteils aus Malaien und Ureinwohnern wie Murut, Kadayan und Iban, die teilweise noch Wanderfeldbau betreiben.
  • Es folgten drei Einwanderungswellen von Malaien, deren letzte, die Vorfahren der heutigen Pangasinanesen um das erste nachchristliche Jahrhundert aus dem Norden Javas eingewandert waren.
  • Dazu zählen neben den Malaien auch Javaner, Bugis und Minangkabaus sowie einige kleinere ethnische Gruppen wie die Dayak und Orang Asli.
  • Er führt sowohl durch Reisfelder als auch durch verschiedene Orte, die von Siamesen und Malaien bewohnt sind.
  • Die Ethnische Religion der Bidayuh war ursprünglich animistisch, aber seit der Zeit der Rajahs Brooke, als Missionare eine schulische und medizinische Versorgung brachten, und nach der Kolonialzeit, als die Malaien mehr politischen Einfluss bekamen, ging der animistische Einfluss drastisch zurück.
  • Javaner 41,7 %, Sundanesen 15,4 %, Malaien 3,4 %, Maduresen 3,3 %, Bataker 3,0 %, Minangkabau 2,7 %, Betawi 2,5 %, Bugis 2,5 %, Bantenesen 2,1 %, Banjaresen 1,7 %, Balinesen 1,5 %, Sasak 1,3 %, Makassaren 1,0 %, Cireboner 0,9 %, indonesische Chinesen 0,9 %, andere 16,1 %.
  • Kleidung, Aussehen und materielle Kultur der Cham entsprachen im Wesentlichen dem der Proto-Malaien, also den im dritten Jahrtausend vor Christus aus Südchina eingewanderten Vorfahren der Malaien: Baumwollgewand, Haarknoten, Ohrringe, ungewöhnliche Reinlichkeit, verbreiteter Gebrauch von Parfüm.
  • Fast alle singhalesischen Einwohner Anuradhapuras hängen dem Buddhismus an, während die Moors und Malaien sich allesamt zum Islam bekennen.


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