Anagram & Information om | Tyska ordet MALENS


MALENS

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6

Är palindrom

Nej

7
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MAL
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94
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Exempel på hur man kan använda MALENS i en mening

  • Dezember 2004 im Alter von 85 Jahren in einem Madrider Krankenhaus an den Folgen eines Sturzes während des Malens.
  • Mullins Bilder zeichnen sich insofern aus, als er im Gegensatz zu früheren Illustratoren für Film und Werbung den Vorgang des Malens betont und bewusst Struktur und Duktus in die Bilder einfließen lässt, was diese weniger „sauber“ erscheinen lässt.
  • Wie sein Biograf Karl van Mander berichtet, galt er als erfindungsreicher und unruhiger Geist, der auch ohne Auftrag oder finanzielles Interesse malte, einfach um des Malens willen.
  • Als die Kinder etwas grösser waren, gehörte es auch zu ihren Pflichten, Segantini während des Malens vorzulesen und ihn mit Malutensilien, Lesestoff und Proviant zu versorgen, wenn er im Freien malte.
  • Nach bestandener Maturität in Stockholm absolvierte sie eine Ausbildung im Bereich des Malens und des Zeichnens.
  • Von Eduard von Moro lernte Caroline die Kunst des Zeichnens und Malens und wurde schon bald die zentrale Person des Viktringer Künstlerkreises.
  • In ihrem späteren Leben unterrichtete sie ihre Kinder und Enkel in ihrem Beruf, so soll sie Jan Breughel dem Älteren die Kunst des Malens mit Wasserfarben gelehrt haben.
  • Als er wieder mit dem Malen beginnen wollte, kam es jedoch in Argentinien zu einem Militärputsch, so dass er 1976 nach Paris auswanderte und dort seine Experimente sowohl mit Neu-Texturierung von Leinwänden als auch mit dem Prozess des Malens und Zeichnens fortsetzte.
  • Maximilian Klewer tradiert eine bis in die Renaissance zurückreichende Kultur des Zeichnens und Malens und nimmt damit als facettenreicher Naturalist bewusst die Haltung eines Traditionalisten ein.
  • Anfangs arbeitete Colquhoun mit der durch Dali bekannt gewordenen Doppelbilder-Technik, ein Beispiel dafür wäre das unten verlinkte heute in der Tate Gallery befindliche Bild „Scylla“, ab 1939 experimentierte sie mit Décalcomanie und anderen Techniken „automatischen“ Malens.
  • Berühmtester Schüler Shunshōs war Katsushika Hokusai, der als Katsukawa Shunrō bei diesem das Handwerk des Zeichnens und Malens von Ukiyo-e-Entwürfen lernte, sich nach dessen Tod aber von der Schule lossagte und eine eigene Mal- und Zeichentradition begründete.
  • Shunshō hatte zahlreiche Schüler, darunter Katsukawa Shunchō, Katsukawa Shun’ei und Katsushika Hokusai, der als Katsukawa Shunrō bei Shunshō das Handwerk des Zeichnens und Malens von Ukiyo-e-Entwürfen gelernt hatte, sich nach dessen Tod aber von der Schule lossagte und eine eigene Mal- und Zeichentradition begründete.
  • Kirschs befasst sich mit der Möglichkeit des Malens vor allem auch vor dem Hintergrund aktueller technologischer Entwicklung Hierbei ist es vor allem der Entwicklungsstand technischer bedingter Bildmedien, auch bildgebender Verfahren, die ihn malerisch besonders beschäftigen.
  • Die bereits im Mittelalter angewandte Technik des Malens in Tagwerken auf frisch aufgetragenem Kalkputz beanspruchten seine Körperkraft und Arbeitszeit über Jahre und Pauli schrieb in seinem Tagebuch: «Nach den beiden vorhergehenden Freskenreihen in Zug und der Antonierkirche habe ihn die Arbeit im Berner Rathaus ‹seelisch & körperlich frühzeitig beschädigt›».
  • Unbefriedigt von den eigenen Versuchen mit Farbstiften und Pastellfarben wandte er sich 1898 an seinen Freund Giovanni Giacometti und bat ihn, ihn in die Kunst des Malens mit Öl einzuführen.
  • Emil Zenz: Peter Schmid, ein Vorkämpfer für die Didaktik des Malens und Zeichnens und ein Förderer der Ausbildung der Zeichenlehrer an Schulen.
  • Sowohl der Akt des Malens als eine spezifische, lustvolle Tätigkeit, als auch das Kunstwerk als deren bleibende Spur erwuchsen zu einem eigenständigen geistigen Wert.
  • Und umsichtige Manöver seitens der Filmemacherin, um etwas vom fragilen Akt des Malens der Oda Jaune sichtbar zu machen, ohne ihn darüber zu beschädigen oder nur wohlfeil zu illustrieren.
  • 1978: Zur Genese, Kontinuität und Diskontinuität des Zeichnen und Malens seit meiner Kindheit, in: Ästhetik und Kommunikation, Heft 30, Berlin.
  • Ihre Gemälde leben aus der Farbe als Stimmungsträger und in ihrer Pastosität, aus den Spuren des Bearbeitens, in denen der Prozess des Malens deutlich sichtbar bleibt.


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