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MANCHEM

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Exempel på hur man kan använda MANCHEM i en mening

  • Von manchem Standort aus bietet sich daher ein weiter Panoramablick auf das „Schwäbische Meer“ und die Alpenkette, vor allem auf die Berge in Österreich und der Schweiz.
  • Bei manchem Besitzwechsel wurde sie geplündert, von den Normannen niedergebrannt, die sich im Land auf der Suche nach Beute ausbreiteten.
  • In manchem bayerischen Dorf soll es vorkommen, dass CSU-Ortsverband und Schützenverein exakt dieselben Mitglieder aufweisen, obwohl beide Vereine unterschiedliche Satzungen und Absichten haben.
  • Es waren unter den jungen Männern aber auch kräftige „Eber“, die sich wehren konnten und so manchem Nachbarn empfindliche Blessuren beibrachten.
  • Während Modelleisenbahnlokomotiven fast immer motorisiert sind, ist der Antrieb für Straßenbahnen häufig optional – meist gibt es hier auf das jeweilige Modell abgestimmte, leicht einzubauende Antriebe, bei manchem Modellen erfordert die Motorisierung aber auch bastlerisches Geschick des Modellbauers.
  • Mit aufrichtigem Ernst betrachtet sie jene Handlungs- und Lebensweisen, jene Vorschriften und Lehren, die zwar in manchem von dem abweichen, was sie selber für wahr hält und lehrt, doch nicht selten einen Strahl jener Wahrheit erkennen lassen, die alle Menschen erleuchtet.
  • Literarische Gruppen haben sich immer wieder gebildet, denn manchem Dichter erschien in seinen „literarischen Fehden eine persönliche Leibwache dringend wünschenswert, ja nötig“, wie Fontane es über Saphir, den Gründer des Tunnels über der Spree, anmerkt.
  • Seeck verfasste vor allem einflussreiche Arbeiten zur Spätantike, deren sozialdarwinistische Tendenz ihn in manchem in die Nähe eines Oswald Spengler rückte und die heute vornehmlich aus wissenschaftsgeschichtlicher Sicht interessant sind, da sie lange Zeit sehr großen Einfluss hatten.
  • Wegen Erfolglosigkeit seiner Bemühungen um den Ausbau der Klinik nahm Kraepelin 1903 einen Ruf nach München an, wo er 1904 nach einer Weltreise seine erfolgreiche Arbeit mit manchem Mitarbeiter aus Heidelberg fortsetzte.
  • Bei manchem erinnert er in seiner Spielweise an Fath, aber er ist härter und sein Schuß ist gewaltiger.
  • Salzburg wurde daher in der Aufstiegsrunde von der FG Salzburg (Fußballgemeinschaft Salzburg) vertreten, die vorwiegend aus Nachwuchsspielern sowie manchem ältlichen Spieler der Salzburger Austria und des SAK 1914 bestand.
  • „Mit seinen zween Füßen,…konnte er auf dem Pedal solche Sätze ausführen, die manchem nicht ungeschickten Klavieristen mit fünf Fingern zu machen sauer werden dürften“, schrieb Paul von Bojanowski.
  • Da die Wagen sehr eng waren und bei manchem Fahrgast Klaustrophobie auslösten (während der Hauptverkehrszeit hielten sich oft bis zu 72 Personen darin auf), erhielten sie bald den Ruf, „Sardinenbüchsen“ beziehungsweise „Gummizellen“ zu sein.
  • Uwe Hentschel: "Wäre ich Ramler, so könnte ich mir Antheil an manchem Lafontainschen Buch zuschreiben!" Der Verleger Johann Daniel Sander und sein Erfolgsautor August Lafontaine.
  • Aufsehen erregte auch Beans Hund, der zwar furchterregend aussah, aber harmlos war – auch so jagte er so manchem Unhold Angst ein.
  • Sein hintersinniger Wortwitz gepaart mit dialektaler Komik ließ manchem Narren das Lachen im Halse stecken bleiben, konnte andere dafür umso mehr begeistern.
  • In manchem fühlt man sich diesbezüglich erinnert an Robert Walsers Werke oder Fritz Zorns Kultbuch Mars.
  • Die Synonyme im engeren Sinne waren Schimpfwörter, die – wie Warmduscher – ironisch ein allgemein verbreitetes oder zumindest allgemein als sinnvoll anerkanntes Verhalten verunglimpfen (zum Beispiel Schattenparker, Frühbucher, Balkonraucher, Sitzpinkler, Backofenvorheizer, Frauenversteher); als „Synonyme“ wurden oft aber auch Ausdrücke bezeichnet, die ein vom Sprecher tatsächlich abgelehntes Verhalten aufs Korn nehmen (zum Beispiel Socken-in-Sandalen-Träger, Beim-Fußballgucken-Kamillentee-Trinker, Turnbeutelvergesser, Faltplanfalschfalter), wobei es bei manchem Verhalten vom Sprecher abhängt, welcher Kategorie es zugeordnet wird.
  • Juni 1948, bei manchem Fußballklub für finanzielle Turbulenzen, denn obwohl der DFB den Status des „Vertragsspielers“ erst bei seiner Wiedergründung im Januar 1950 legalisierte, waren Oberligakicker auch vorher schon keine reinen Amateure mehr.
  • Nach dem Urteil des Jazz Podium hielt er „im Gegensatz zu so manchem Trad-Jazz-Kollegen in England an einer geschmackvollen, swingenden Spielweise ohne Kompromisse fest“.


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