Anagram & Information om | Tyska ordet MANIPEL


MANIPEL

1

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

6
AN
ANI
EL
IP
MA
MAN

2

2

138
AE
AI
AIN
ALE
ALI


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Exempel på hur man kan använda MANIPEL i en mening

  • Stola, Manipel und die Obergewänder (Kasel, Dalmatik, Tunicella, Pluviale) der Liturgen sowie Kelchvelum, Pultvelum und Bursa richten sich nach der jeweiligen liturgischen Farbe.
  • Erst in der Zeit der punischen Kriege wurden auch die römischen Legionstruppen bei Bedarf in Kohorten gegliedert, indem jeweils drei Manipel zeitweise zu einer Kohorte zusammengefasst wurden.
  • Im römischen Ritus der katholischen Kirche versteht man unter einem Ornat gewöhnlich die für ein levitiertes Hochamt gebräuchlichen Paramente gleicher Farbe und gleichen Musters mit Zubehör: eine Kasel mit Stola und Manipel, eine Dalmatik, eine Tunicella, ein Pluviale, eine Palla, eine Bursa und ein Kelchvelum.
  • Im Mittelalter wurden öfter auch der Manipel (Hantfan), das Schultervelum des Diakons und die Behänge der Mitra als Fanon bezeichnet.
  • Der Manipel wurde ab dem Weihegrad des Subdiakons getragen; für den Subdiakon war der Manipel das Insigne, das ihm der Bischof nach der Subdiakonenweihe in einem eigenen Ritus anlegte.
  • Die Hauptlast des Kampfes lag dann auf schwer bewaffneten Hopliten und Legionären, die in geschlossenen Formationen kämpften (Phalanx, Manipel).
  • Aus den ursprünglichen signa, den römischen Feldzeichen, meist Tierbildern, geht die Aquila, der Adler, als Standarte auf die Legionen über, während für die Manipel der Manipulus, für die Reiterei das Vexillum als Fahne üblich werden.
  • Das Bronzebild, inzwischen mit Patina überzogen und von Wind und Wetter gezeichnet, zeigt den Heiligen in den bischöflichen liturgischen Gewändern Albe mit Stola und Manipel, Messgewand, Mitra und Krummstab.
  • In der Kaiserzeit, in der in einer Legion nun die Kohorte sich als die vorrangige taktische Kampfeinheit herausgebildet hatte, behielt der Hornbläser seinen Platz in dem weiter bestehenden Manipel.
  • Eine zeigt einen Mönch, die andere, auf 1503 datiert, ein Wappen mit fünf Kugeln und eine Hand mit Manipel, die einen gotischen Kelch segnet – offensichtlich das Grab eines Geistlichen, wie auch das, teilweise zerstörte, umlaufende Schriftband bestätigt: „ANNO DOMINI MCCCCCIII OBIIT FRATER JOHANN DE friBURGO LAPIDO (?)REQUIESCAT IN PACE AMEN“, also näherungsweise: „1503 starb Pfarrer Johann aus Freiburg, er ruhe in Frieden, Amen“.
  • Die Öffnung erregte einiges Aufsehen, da nicht nur das Gewand mit Kasel, Stola, Manipel gut erhalten, sondern auch die Verwesung wenig fortgeschritten war.
  • Auf der linken Seite faltet Maria ihre Hände zum Gebet, auf der rechten Seite trägt der Schutzpatron der Kirche, der heilige Laurentius, eine rote Dalmatik mit vergoldetem Posament und einen Manipel über seinem Arm.
  • eine Kasel, eine Stola, ein Manipel, ein Kelchvelum und eine Bursa für die Aufbewahrung des Korporales aus dem späten 18.
  • Zu dem Ornat gehören sieben Stücke: Kasel, Mitra, Stola, Birett, Manipel, Antependium und ein Abtsstab.


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