Definition & Betydelse | Tyska ordet MARIBOR
MARIBOR
Definition av MARIBOR
- Maribor
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- Zur traditionellen Abgrenzung von Marburg an der Drau (Maribor) wurde die Stadt bis 1974 offiziell Marburg an der Lahn bzw.
- Drnovšek absolvierte ein Studium der Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Ljubljana und Maribor, welches er mit einem Doktorat abschloss.
- Er absolvierte die Schule an verschiedenen Orten der damaligen Donaumonarchie: fünf Jahre Volksschule in Marburg (heute Maribor, Slowenien), vier Jahre Militär-Unterrealschule in Fischau (Niederösterreich) und drei Jahre Militär-Oberrealschule in Mährisch Weißkirchen (heute Hranice na Moravě, Tschechische Republik).
- In internationalen Turnieren belegte er mehrfach erste Plätze, etwa 1948 in Luzern, 1949 in Heidelberg, 1950 in Travemünde, 1950/51 in Hastings, 1951/52 in Luzern, 1954 im Zonenturnier München, 1965 in Soci, 1967 in Maribor und 1967 in Krems.
- In der Saison 1991/92 wurde sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Maribor Zweite in der Abfahrt und Dritte im Super-G, außerdem gewann sie die Super-G-Wertung des Europacups.
- Im Jahr 2006 wurde die Stadt zum Bischofssitz der neuerrichteten Diözese Murska Sobota erhoben, die ein Suffraganbistum der Erzdiözese Maribor ist.
- Sie verfügten mit Wiener Neudorf (damals Groß-Wien), Marburg an der Drau (Maribor) und Brünn (Brno) über drei Produktionsstätten für Flugmotoren bzw.
- Nach einem kurzen Theologiestudium im Priesterseminar in Maribor studierte er von 1927 bis 1930 Romanistik an der Universität Ljubljana.
- Bedeutendste Städte sind heute Maribor (Marburg an der Drau), Celje (Cilli), Velenje (Wöllan) und Ptuj (Pettau).
- Nördlich schlossen daran die ebenfalls 1906 eröffnete Karawankenbahn nach Villach und Klagenfurt (Anschluss an die Drautalbahn Maribor / Marburg–Franzensfeste) und die 1909 eröffnete Tauernbahn von Villach nach Salzburg an (dort bestanden Anschlüsse an das deutsche Bahnnetz und an die österreichische Westbahn).
- Begrenzt wird dieses Gebiet im Westen durch die Mislinja (Mißling) und im Süden durch die Dravinja (Drann), im Osten fällt der Höhenzug bei Maribor zum Ptujsko polje (Pettauer Feld) ab.
- Im Allgemeinen wird der Talzug der beiden Pößnitzbachtäler Pößnitzbach – Pößnitz (Pesnica) als Grenze gesehen, sodass Maribor (Marburg) am Südwesteck des Poßruck liegt, obschon dieser östliche Teil schon ein Hügelland ist, das den Windischen Büheln gleicht und ihnen auch teilweise bereits zugerechnet wird.
- Lewin studierte von 1972 bis 1977 Soziologie und Nationalökonomie an der Universität Basel und absolvierte Praktika in Maribor und Den Haag.
- Südliche Staatsbahn errichtete Strecke Wien – Semmering – Graz–Triest über Maribor (Marburg) und Ljubljana (Laibach), durchgängig in Betrieb seit 1857.
- Im Weltcup blieb Eder auch in der Saison 1993/94 weiterhin ohne Podestplatz (bestes Resultat und einziges Top-10-Ergebnis des Winters war der vierte Rang im Slalom von Maribor), doch beim nächsten Großereignis, den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer, stand sie als Zweite des Slaloms hinter Vreni Schneider erneut auf dem Siegertreppchen.
- Ihren ersten großen Erfolg feierte Zettel im Februar 2004, als sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Maribor Weltmeisterin im Slalom und Vizeweltmeisterin in der Alpinen Kombination wurde.
- Januar in Maribor, wobei sie vom Ausfall ihrer nach dem ersten Lauf überlegen führenden Teamkollegin Pernilla Wiberg profitierte, die trotzdem im zweiten Lauf mit voller Angriffslust gefahren war.
- Historisch bestand keine Trennung zwischen den beiden Strecken, da die Konzessionserteilung, der Bau und die Inbetriebnahme für die gesamte Strecke von Maribor, damals Marburg an der Drau, bis Franzensfeste in einem Stück erfolgten, wobei Maribor der Nullkilometer war.
- Januar 2001 beim Slalom von Maribor einen Kreuzbandriss zu, was das vorzeitige Ende der Saison bedeutete.
- Mai 1945 an zahlreichen Orten im Raum Klagenfurt entlang der Grenze bis Dravograd und Maribor bis südlich nach Celje geführten Operationen gegen ihre antikommunistischen Gegner wurden in der Erinnerungskultur des ehemaligen Jugoslawien als „Endkesselschlachten“, „Abschließende militärische Operationen zur Befreiung Jugoslawiens“ oder „Das große Finale in Kärnten“ bezeichnet.
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