Definition & Betydelse | Tyska ordet MESODERM


MESODERM

Definition av MESODERM

  1. mesoderm

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Exempel på hur man kan använda MESODERM i en mening

  • Zumindest bezüglich der Nesseltiere deuten jedoch Forschungsergebnisse darauf hin, dass auch diese vermutlich ein Mesoderm als drittes Keimblatt aufweisen, aus dem Mesogloea und Muskulatur entstehen.
  • Der Müller-Gang entsteht im Bereich der Urogenitalleiste als längliche Einstülpung des Coelom
  • Das primitive Ektoderm bringt durch den Vorgang der Neurulation (dem Beginn der Entwicklung des Nervensystems) das embryonale Mesoderm hervor (Primitivstreifen).
  • Laterales Mesoderm oder Seitenplattenmesoderm (Seröse Auskleidung der Körperhöhlen: Pleura, Peritoneum, Perikard).
  • Während der Segmentierung des Embryos entstehen im Rumpfbereich aus dem paraxialen Mesoderm, seitlich vom Neuralrohr und der Chorda dorsalis, zunächst die Urwirbel (Somit).
  • Die Somiten werden in Kopf-Schwanz-Richtung (craniocaudal) aus dem Mesoderm seitlich der Mittellinie (paraxial) abgeschnürt.
  • Im Gegensatz dazu besitzen die Acoelomaten keinen entsprechenden Körperhohlraum, während die Eucoelomaten durch einen vollständig von Mesoderm umhüllten Hohlraum, die sekundäre Leibeshöhle oder Coelom, charakterisiert sind.
  • Im weiteren Verlauf der Gastrulation (mit Ausnahme der Ursäuger, die keine Blastozyste und deshalb auch keinen Embryoblast haben) entstehen auch die anderen beiden Keimblätter (Mesoderm und Ektoderm).
  • Bei den plazentalen Säugetieren wird es Zottenhaut genannt und besteht aus dem extraembryonalen Mesoderm und dem Trophoblasten, der äußeren Zellschicht der Blastozyste (eines sehr frühen aber schon schwach differenzierten Embryonalstadiums, das unter anderem auch einen embryonalen und einen adembryonalen Pol aufweist), der sich zu diesem Zeitpunkt bereits in den äußeren Syncytiotrophoblasten und den inneren Cytotrophoblasten differenziert hat.
  •  Tag dringt extraembryonales Mesoderm in die Sekundärzotten vor, in dem sich Blutgefäße bilden, welche Anschluss an die Gefäße des Haftstiels finden, und so die definitive vaskuläre Versorgung des Embryos sicherstellen.
  • Myoblasten entwickeln sich aus Prämyoblasten im Myotom und diese stammen vom mittleren Keimblatt (Mesoderm) ab.
  • Außerdem gehen aus dem Epiblasten während der Gastrulation die drei Keimblätter (Entoderm, Ektoderm und Mesoderm) hervor.
  • Organe, die aus Ektoderm, Entoderm und Mesoderm hervorgehen, durch Morphogenese und Zelldifferenzierung strukturell nach und nach vervollkommnet.
  • Die Harnorgane entstehen beim menschlichen Embryo im Alter von 21 Tagen aus dem Übergangsbereich des parietalen zum viszeralen Mesoderm, dem so genannten intermediären Mesoderm.
  • Bei den Protostomia bezeichnet der Begriff die Entstehung des dritten Keimblattes (Mesoderm), welches das Coelom bildet.
  • Durch wiederholte Teilungen von endständigen Stammzellen, den Teloblasten, können an dieser Stelle sowohl Ektoderm als auch Mesoderm (Coelom) gebildet werden.
  • In der Embryonalentwicklung entwickelt sich aus dem sogenannten Mesoderm unter anderem der Stütz- und Bewegungsapparat (Knochen, Muskeln), die Weichteile und das Blut- und Lymphgefäßsystem.
  • Zweikeimblättrigkeit (Diploblastie) wurde lange Zeit für die Nesseltiere (Cnidaria) angenommen, jedoch deuten Forschungsergebnisse darauf hin, dass auch diese vermutlich ein Mesoderm als drittes Keimblatt aufweisen, aus dem Mesogloea und Muskulatur entstehen.
  • Die pneumatischen Hohlräume des Schädels entwickeln sich, indem das Schleimhautepithel der Nase oder des Mittelohres sich sackartig in das Mesoderm bzw.
  • Die Extremitätenentwicklung beginnt dadurch, dass noch nicht differenziertes, uniformes mesenchymes Zellgewebe des lateralen Mesoderm aus den Somiten auswächst und sich das oberhalb liegende Ektoderm zu einer paddelförmigen Extremitätenknospe ausstülpt.


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