Information om | Tyska ordet MOHREN


MOHREN

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Exempel på hur man kan använda MOHREN i en mening

  • Bildliche Darstellungen des Mohren dienten als Unternehmenslogo und in der Werbung für bestimmte Produkte, aber auch im Rahmen unterschiedlicher Bräuche.
  • Zu Friesenhagen gehören die Wohnplätze Bettorf, Bockenbaum, Busenbach, Busenhagen, Dernbach, Diedenberg, Engelshäuschen, Erlenbruch, Eueln, Gerndorf, Gerndorferhöhe, Girtseifen, Gösingen, Gösingerhütte, Götzen, Grendel, Großlangenbach, Hammer, Hammerhöhe, Heiligenborn, Helmert, Hilchenbach, Höfchen, Höferhof, Hohhäuschen, Hollenseifen, Hühnerkamp, Hundscheid, Johannesberg, Kappenstein, Köppernöll, Krottorf mit Schloss Crottorf, Kuchenwald, Kücheln, Küchelschlade, Küchelseifen, Landgut Altenhofen, Mittelsolbach, Möhren, Mohrenbach, Mühlenhof, Mühlenseifen, Neuhöhe, Niedersolbach, Oberhausen, Obersolbach, Oberweidenbruch, Quasthöhe, Ritterwäldchen, Rübegarten, Schlade, Schmalenbach, Schmalenbachsmühle, Schönbach, Sommerhof, Staade, Stausberg, Steeg, Steegerhütte, Truttenseifen, Unternädrigen, Wasserhof, Wassermühle, Weidenbruch, Weierseifen, Westbach, Wiesental, Wildenburg mit Burg Wildenburg, Wildenburg Bahnhof, Wippe, Wippermühle, Wittershagen, Wöllenbach und Ziegenschlade.
  • Obwohl eine frühe Studienarbeit Amos Über die Rechtsstellung der Mohren in Europa nicht erhalten ist, wird ihr in der Presse immer wieder eine kritische Tendenz zugeschrieben, Amo gilt sogar als ein Vordenker des Antirassismus.
  • Ob es sich bei dem im Wappen dargestellten schwarzen Kopf historisch gesehen um einen Mohren, der mit den Römern in Hessen lebte, oder um einen rußgeschwärzten Köhler handelte, ist unklar.
  • Die rote Krone, eine Minderung des rot bekrönten Mohren aus dem Freisinger Hochstiftswappen, erinnert daran, dass Hochstift und Domkapitel Freising die wichtigsten Grundherren im Gemeindegebiet waren.
  • Mohren kündigte nach dem Urteil noch im Gerichtssaal an, er werde die wahre Geschichte dieses Falles niederschreiben und zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen.
  • Jahrhundert entwickelte sich der Begriff des Mohren, von der Bezeichnung der nordafrikanischen Mauren abgeleitet, zu einer mit negativen Eigenschaften belegten, abwertenden Beschreibung und ist unter heutiger Sichtweise rassistische konnotiert.
  • 1988 folgte Weiningers Nacht, 1992 Das Auge des Taifun mit den Einstürzenden Neubauten, 1995 Der Kopf des Mohren nach einem Drehbuch von Michael Haneke mit Gert Voss in seiner ersten Filmrolle, 1996 der Dokumentarfilm Hans Hollein – alles ist Architektur und verschiedene Kurzfilme, darunter 2004 das Porträt seiner 80-jährigen Mutter, der Schauspielerin Hilde Sochor.
  • Hierzu gehörten: eine Postfiliale, drei Bäcker (Karl Schüller, Wilhelm Schüller, Fritz Schröder), eine Gärtnerei (Jakob Richter), vier Metzgereien (Josef Mohren, Hermann Junggeburt (Baptist Kuhl), Peter Klinkenberg, Otto Bartsch), acht Lebensmittelgeschäfte (Hans Becker, Maria Biergans, Richard Himmburg, Ulrich Klinkenberg (REWE), Maria Heinen, Willi Limburg (Discount-West), Maria Zens, Käthe Ismar), zehn Gaststätten (Eberhard Hartmann, Friedhelm Gohr, Anna Bonn (Zur Krone), Bürgerstube, Zur Glocke, Gambrinus, Katharina Fenger, Cilly Prummebaum (Louise Hermanns), Hubert Junghertz (Bierklause), Julius Hasseler (Siedlerklause)), zwei Herren-Friseure (Werner Bein, Wilhelm Vilvo), drei Damen-Friseure (Maria Bernards, Günter Platzeck (Parfümerie), Elisabeth Müller), zwei Zeitungs- und Tabakgeschäfte (Josef Borg (Lotto), Peter Hall), zwei Drogerien (Katharina Kraemer (Parfümerie/Foto), Peter Boich (Foto)), eine Apotheke (Max Hepple), ein Fischgeschäft (Konrad Stass), ein Gemüsehandel (Anneliese Veith), ein Textil- und Kurzwarengeschäft (Maria Koertgen), drei Schuhmacher (Franz Emunds, Herbert Schmitz (Michels), Arnold Müllejans), ein Schuhgeschäft (Gertrud Michels), drei Schreinereien (Wilhelm Stolz, Paul Fassbender, Hubert Gottschalk), zwei Papier- und Schreibwarengeschäfte (Helene Reheis, Marita Johnen), zwei Elektrogeschäfte (Jean Müllejans, Hermann Blens (Radio)), ein Farbengeschäft (Maria Rudolf), eine Hühnerfarm (Richard Malingriaux), ein Kohlenhändler (Jakob Fassbender) und ein Blumengeschäft (Wilhelm Mohren).
  • Dabei spielten die Gaststätten wie der Kleine Kuchengarten, Zum Lämmchen, Drei Mohren und die Grüne Schänke, die bereits 1699 erwähnt wurde, eine bedeutende Rolle.
  • Dass er in Wien ein großes Haus mit vierspänniger Equipage und einem Mohren als Diener führte, ist aber Legende.
  • Über den Ursprung des Straßennamens schrieb Leopold Freiherr von Zedlitz 1834: „Den Namen erhielt sie, wie man erzählt, von einem Mohren, welcher sich in den Diensten des Markgrafen von Schwedt befand, und durch die Freigebigkeit des Gebieters hier ein Haus bauen konnte.
  • Dezember 1775 fand im Mohren ein Maskenball statt, bei dem Johann Wolfgang Goethe teilnahm und anschließend im Haus übernachtete.
  • In seiner Amtszeit betrieb Kreuch, trotz Mitgliedschaft im Thüringer Denkmalbeirat, den Abbruch zahlreicher denkmalgeschützter Gebäude in Gotha, darunter der Villa Madelung (2007), des Winterpalais (2007), des Volkshauses zum Mohren (2007) einschließlich des historischen „Mohrenviertels“, der Häuser Nr.
  • Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken der Rumpf eines Mohren mit rotem Stirnband zwischen einer roten und schwarzen Straußenfeder.
  • Sieghart Schubert (Keyboard, Posaune), Carsten Mohren (Keyboard), Andy Wieczorek, Bernd Hauke (Schlagzeug), Gisbert „Pitti“ Piatkowski (Gesang, Gitarre), Alexander Blume (Piano), Michael Linke (Gesang, Gitarre), Waldemar „Waldi“ Weiz (Gesang), Andre Jolig (Keyboard), Falk Breitkreuz (Saxophon), Joachim Hesse (Trompete), Volker Schlott (Saxophon) und Jörg Huke (Posaune).
  • Sein Papstwappen enthält Symbole, die sich bereits in seinem erzbischöflichen Wappen fanden: den Korbiniansbären des Diözesanpatrons Korbinian aus dem Stadtwappen Freisings sowie den gekrönten Mohren aus dem Wappen der Erzbischöfe von München-Freising, ergänzt durch eine Muschel als Anspielung auf eine Legende über des Papstes Lieblingstheologen Augustinus und das Pilgersymbol der Jakobsmuschel.
  • Neben den vorher genannten Zunfthäusern zu Zimmerleuten und zu Metzgern befindet sich das Zunfthaus zum Affen an der Kramgasse 5, das Zunfthaus zu Pfistern an der Kramgasse 8, das Zunfthaus zum Mohren an der Kramgasse 12 und das Zunfthaus zu Kaufleuten an der Kramgasse 29, insgesamt sechs Zunfthäuser der 13 Gesellschaften und Zünfte Berns.
  • Ab dem Jahr 1804 verhalf der Hotelier Johann Georg Deuringer dem Drei Mohren zu Weltruhm, nicht nur durch seine Gästeliste, sondern auch durch die Pflege seines Weinkellers.
  • „Es gab da von Solimans Gefolge: »Bassen, Veziers und andere adelige Wachen, Leibwachen oder Bogenschützen, sogenannte Solachi, Edelknaben oder sogenannte Icogliani, Gesetzausleger oder sogenannte Imams«, Mohren als Edelknaben bei Narsea und Emira; in Selims Gefolge erschienen: »Aga und Baßen zu Pferde, persianische Gefangene beiderlei Geschlechts, Sclaven und Mohren, Feldmusik, Janitscharen oder Wache zu Fuß, Spadis oder Wache zu Pferde«.


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