Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet MOLDAU


MOLDAU

Definition av MOLDAU

  1. (länder) Moldavien
  2. (floder) Moldau

3

1

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

5
AU
DA
DAU
MO
MOL

16

16

54
AD
ADO
ALM
ALU
AM
AO


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Exempel på hur man kan använda MOLDAU i en mening

  • berührt dabei zehn Länder (Deutschland, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Bulgarien, Rumänien, Republik Moldau und die Ukraine) – so viele wie kein anderer Fluss auf der Erde.
  • Rumänien grenzt an fünf Staaten: im Süden an Bulgarien, im Westen an Serbien und Ungarn, im Norden sowie im Osten an die Ukraine und Moldau.
  • Das Land grenzt im Osten und Nordosten an Russland, im Norden an Belarus, im Westen an Polen, die Slowakei und Ungarn sowie im Südwesten an Rumänien und Moldau.
  • Nach der Eroberung Siebenbürgens im Vorjahr gelingt dem walachischen Fürsten Mihai Viteazul im Mai auch die Eroberung des Fürstentums Moldau.
  • Er setzt die Politik seines Vaters fort, der stets die Unabhängigkeit von Moldau verfolgt hat, sieht sich aber von Anfang an mit einer Reihe von durch Polen, Ungarn und das Osmanische Reich unterstützten Thronprätendenten konfrontiert, die durch deren Einsetzung erhoffen, den moldauischen Staat ihren eigenen Interessen unterzuordnen.
  • April: Russland und das Fürstentum Moldau unterzeichnen einen geheimen Vertrag, in dem der moldauische Fürst Dimitrie Cantemir sein Land zum Vasallenstaat Russlands erklärt.
  • Das unterlegene Osmanische Reich muss Gebiete im Kaukasus sowie eine Hälfte des Fürstentums Moldau, das spätere Bessarabien, an Russland abtreten.
  • Im Norden, Osten und Süden wird die Republik Moldau vollständig von der Ukraine umschlossen, denn zwischen Moldau und dem Schwarzen Meer liegt die ukrainische Region Budschak, die von Bessarabien abgetrennt wurde.
  • Große slawische Minderheiten (etwa 15 bis 35 % der Bevölkerung) leben in den ehemals zur Sowjetunion gehörigen Staaten Litauen, Lettland, Estland, Kasachstan und Moldau.
  • Sie ist ein orografisch linker und bei einer Länge von 413 km nach der Moldau der zweitlängste Nebenfluss der Elbe.
  • In der Republik Moldau wurde Rumänisch von 1994 bis 2013 als „Moldauisch“ bezeichnet, woran die Region Transnistrien weiterhin festhält.
  • Der Moldauisch-Orthodoxen Kirche gehörten 2004 circa 80 % der orthodoxen Gemeinden der Republik Moldau an.
  • Das frühere Bessarabien deckt sich heute weitgehend mit dem westlich des Dnister liegenden Teil der Republik Moldau, nur der Süden (Budschak) sowie der äußerste Norden (um Chotyn) gehören zur Ukraine.
  • Die Moldauer (auch Moldawier oder Moldowaner genannt) sind eine ethnische Subgruppe der Rumänen, die im heutigen Osten Rumäniens, der Republik Moldau und Ukraine (meistens in der Oblast Odessa und der Oblast Tscherniwzi) lebt und die moldauische Mundart (graiul moldovenesc) der rumänischen Sprache spricht.
  • Die Bukowina war, wie das östlich davon liegende Bessarabien, jahrhundertelang ein Teil des historischen Fürstentums Moldau, von 1775 bis 1918 gehörte das Gebiet mit seiner multiethnischen Bevölkerung zur Habsburgermonarchie.
  • Sein bekanntestes Werk ist die symphonische Dichtung Die Moldau (Vltava) aus dem Orchesterzyklus Mein Vaterland (Má vlast).
  • Moldauisch (auch Moldawisch, rumänisch-kyrillisch: лимба молдовеняскэ, rumänisch: limba moldovenească) ist eine standardisierte Varietät der rumänischen Sprache, unter der diese während der Sowjetunion und von 1994 bis 2013 offiziell als Amtssprache der Republik Moldau festgelegt war.
  • Das damalige Transnistrien liegt heute größtenteils im Südwesten der Ukraine und zu einem wesentlich kleineren Teil in der völkerrechtlich zur Republik Moldau gehörenden separatistischen Region Transnistrien.
  • Meistens werden damit die Romanen im weiteren Sinn des Begriffes bezeichnet: Dakorumänen (die rumänischsprachige Bevölkerung in Rumänien, Moldau, Nordbulgarien, Serbien (östliches Zentralserbien und Vojvodina), der Ukraine und Ungarn), Aromunen (Mazedorumänen), Meglenorumänen und Istrorumänen.
  • Thrakische Stämme siedelten auf dem Balkan, im eigentlichen Thrakien, im heutigen Bulgarien, Moldau, Rumänien, Serbien, Nordmazedonien, Kosovo, Nordgriechenland, zwischen den nördlichen Karpaten und dem Ägäischen Meer und in Kleinasien, in Mysien, Bithynien und Paphlagonien.


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