Anagram & Information om | Tyska ordet MOSTAR
MOSTAR
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- Mostar liegt im Süden des Landes an der Neretva in einem Kessel zwischen den Bergmassiven Velež (1968 m) und Čabulja (1776 m) auf einer Höhe von lediglich 60 m über dem Meeresspiegel.
- Ploče hat über die Bahnstrecke Sarajevo–Ploče, Teil des Paneuropäischen Verkehrskorridors Vc, Anschluss nach Mostar (Bosnien-Herzegowina/BiH).
- 1907 wurde ein Fußballspiel zwischen einer Mannschaft aus Split und einer aus Mostar ausgetragen, welches das erste Spiel einer bosnischen Mannschaft darstellt.
- Lebensjahr bis 1991 im Profikader des bosnisch-herzegowinischen Vereins Velež Mostar und auch als Basketballer in der obersten Liga seines Landes.
- Die 1893 in Mostar gegründete Organisation stand, auch durch enge personelle Verbindungen unter starkem Einfluss der später entstandenen serbischen Geheimorganisation Schwarze Hand (Crna ruka), die ab 1910 zahlreiche Attentate, darunter auch das Attentat von Sarajevo auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand plante.
- Seine fußballerische Laufbahn begann Bazina in der Jugendmannschaften von Velez Mostar, Hajduk Split und Hrvatski Dragovoljac, bei welchen er später bei den Profis auflaufen durfte.
- deren Nachkommen bauen auf den väterlichen Anwesen Wochenendhäuser, um der Sommerhitze in Mostar zu entkommen.
- Februar 2004 wurde eine Super King Air 200 (Z3-BAB) mit dem mazedonischen Präsidenten Boris Trajkovski und seinen Begleitern beim Landeanflug auf den Flughafen Mostar in Bosnien und Herzegowina bei schlechtem Wetter aufgrund von Pilotenfehlern in einen Berg nahe Stolac geflogen.
- Zuvor wurde sein Karl-Marx-Roman Der schwarze Ritter von der SPD-Parteizeitung Vorwärts, deren Mitarbeiter Mostar zeitweise war, illegal gedruckt und Abonnenten zugesandt.
- Nach Zusammenstößen der zwei rivalisierenden Fangruppen und der Polizei in der Nähe von Mostar, wurde ein Anhänger des FK Sarajevo durch einen Schuss aus einer Feuerwaffe tödlich verwundet, sowie 18 Polizisten und 15 Anhänger verletzt, davon 6 schwer.
- Unter anderem hatte sich der Bischof von Mostar, Paškal Buconjić, für seine Entlassung eingesetzt, indem er darauf hinwies, dass Šimić aus purer Not zum Heiduck wurde.
- Lotte Ingrisch, Eugène Ionesco, Ernst Jandl, Margarete Jehn, Shirley Jenkins, Walter Jens, Ernst Johannsen, Hermann Kasack, Marie Luise Kaschnitz, Hans Kasper, Hermann Kesser, Ephraim Kishon, Fuyuhiko Kitagawa, Ivan Klima, Werner Klose, Matjaź Kmecl, Walter Kolbenhoff, Radomir Konstantinović, Erich Kuby, Dieter Kühn, Otto Heinrich Kühner, Kurt Kusenberg, Hans Kyser, Rusia Lampel, Siegfried Lenz, Herbert Lichtenfeld, Jakov Lind, Arnošt Lustig, Jerzy Lutowski, Joachim Maass, Archibald MacLeish, Louis MacNeice, Sándor Márai, Friederike Mayröcker, Dieter Meichsner, Benno Meyer-Wehlack, Horst Mönnich, Hermann Moers, John Mortimer, Gerhart Herrmann Mostar, Gensô Murakami, Shinichiro Nakamura, Shinkichi Nakamura, Bill Naughton, René de Obaldia, Arch Oboler, Gerd Oelschlegel, Michéal O’hAodha, Claude Ollier, Ernst Bruun Olsen und Joe Orton.
- Zunächst spielte er auf der Position des Kreisläufers und war in seiner Heimat bei Velez Mostar, Bosna Sarajevo und Partizan Bjelovar aktiv.
- Die Autobahn soll künftig unter anderem an den wichtigen Städten Doboj, Zenica, Sarajevo und Mostar vorbeiführen.
- Sein Vater ist Montenegriner, seine Mutter eine herzegowinische Kroatin aus Ilići, Vorort von Mostar.
- Die Lokomotiven besaßen vierachsige Schlepptender mit entsprechend großen Vorräten und wurden bevorzugt im Schnellzugverkehr auf den Hauptstrecken eingesetzt, vor allem für die Langläufe von Belgrad nach Sarajevo und weiter bis Bradina oder zwischen Mostar und Dubrovnik.
- Ihm wurden die neu gebildeten Diözesen Banja Luka und Mostar Duvno (-Trebinje-Mrkan) als Suffraganbistümer unterstellt.
- Bosanska Krupa (Krupa na Uni, RS) – Sanski Most (Oštra Luka, RS) – Ključ (Ribnik, RS) – Bosanski Petrovac (Petrovac, RS) – Drvar (Istočni Drvar, RS) – Kupres (Kupres (RS)) – Jajce (Jezero, RS) – Kneževo (Dobretići, FBiH) – Doboj (Usora, Doboj Jug, Doboj Istok; FBiH) – Gradačac (Pelagićevo, RS) – Odžak (Vukosavlje, RS) – Bosanski Šamac (Domaljevac-Šamac, FBiH) – Orašje (Donji Žabar, RS) – Lopare (Čelić, FBiH) – Ugljevik (Teočak, FBiH) – Zvornik (Sapna, FBiH) – Kalesija (Osmaci, RS) – Sarajevo-Stari Grad (Istočni Stari Grad, RS) – Novo Sarajevo (Istočno Novo Sarajevo, RS) – Ilidža (Istočna Ilidža, RS) – Trnovo (Trnovo RS) – Pale (Pale-Prača, FBiH) – Goražde (Ustiprača, RS) – Foča (Foča-Ustikolina, FBiH) – Mostar (Istočni Mostar, RS) – Stolac (Berkovići, RS) – Trebinje (Ravno, FBiH).
- Der Name Srpski Mostar (Serbisches Mostar), den die Gemeinde bis 2004 trug, wurde vom Verfassungsgericht der Republik Bosnien und Herzegowina aufgrund des ethnischen Bezuges verboten.
- Hauptnutzer und Großkunden im Güterverkehr sind neben den Chemiebetrieben der Kohlebergbau in Tuzla, die Eisenwerke sowie das Unternehmen ArcelorMittal in Zenica, die erzverarbeitenden Betriebe in Zenica und Tuzla und das Aluminiumwerk in Mostar.
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