Definition & Betydelse | Tyska ordet MUNITIONSDEPOTS


MUNITIONSDEPOTS

Definition av MUNITIONSDEPOTS

  1. böjningsform av Munitionsdepot

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  • Als Soldatenmord von Lebach ging ein im Jahre 1969 begangener Überfall mit der Ermordung der Wachsoldaten des Munitionsdepots der Graf-Haeseler-Kaserne (Lebach) in die bundesdeutsche Geschichte ein.
  • Ein Löschpanzer ist ein Kettenfahrzeug, das von Militär oder Feuerwehr zur Brandbekämpfung bei Großschadens- oder Katastrophenlagen (zum Beispiel brennende Ölfelder, Waldbrände, Tunnelbrände oder Brände in Munitionsdepots) eingesetzt wird.
  • Waren es ursprünglich von Mannschaften zu bewachende Schießanlagen, Pulver- wie Munitionsdepots, durch die Sollenau gegenüber Explosionen besonders exponiert war, so kam mit dem Ersten Weltkrieg eine sich unweit der Gemeinde ausbreitende Kriegsindustrie.
  • Ein Ausziehgleis der Bahnstrecke führte nun zu den beiden Munitionsdepots (Pulver-Magazin) und dem Wachthaus südlich des Gehöfts Schwabstadel.
  • Entwickelt wurden die Loks von der Arbeitsgemeinschaft für Motorlokomotiven, die aus der Berliner Maschinenbau und Orenstein & Koppel bestand, für explosionsgefährdete Standorte der Wehrmacht (Raffinerien, Tanklager und Munitionsdepots), aber auch für Häfen, Flugplätze und kriegswichtige Unternehmen, wie die Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft, die Dynamit AG, die Wolff & Co.
  • Eine Umzünderung von Beständen der DM51 zu DM51A1 erfolgte unter anderem in den Munitionsdepots Löwenstedt (LOS LOE), Rheinböllen (LOS RHE), Schierling (LOS SCH) und Walsrode (LOS WAL).
  • Anlass dieses Pogroms war die Explosion eines Munitionsdepots im Stadtteil Krásné Březno (Schönpriesen) an diesem Tage, die als Anschlag der Werwölfe dargestellt wurde.
  • Nach dem Ende des Bürgerkrieges wurde das Fort wiederaufgebaut und modernisiert, die Magazine und Munitionsdepots wurden unter die Erde verlegt und mit meterdicken Erdaufschüttungen gegen feindliche Artillerie widerstandsfähiger gemacht.
  • Die tschechoslowakische Armee nutzte nur 60 km² des insgesamt 250 km² großen Geländes für Truppenübungen: Tankodrome, tiefe Furten und die Panzer-Schießbahnen Židlov und Bělá entstanden, ferner ein Versuchsgelände zum Testen von Munition, Munitionsdepots, Garagen für Schlepper von Nuklearsprengköpfen und streng geheime Depots für die Nuklearsprengköpfe selbst.
  • Im Rahmen dieser Organisationen war er bei Einsätzen gegen Flutkatastrophen in Mosambik (2000) dabei, in Bangladesch (2004) und Pakistan (2010), bei Erdbeben in Algerien (2003), Iran (2004) und Indonesien (2006), Tsunami in Südostasien (2005), Explosionen eines Munitionsdepots in Albanien (2008) und auf einer Marinebasis auf Zypern mit Zerstörung des danebenliegenden Kraftwerks „Vasilikos Power Station“ (2011) sowie zur Notfallseelsorge in den okkupierten Gebieten Palästinas (2014).
  • im Rahmen des russischen Militäreinsatzes in Syrien im östlichen Mittelmeer Kalibr-Marschflugkörper auf Kommandoposten, Munitionsdepots und Waffenfabriken der Al-Nusra-Front bei Dar Taaza ab.
  • Verantwortlich hierfür sind Wasserentnahmen durch Flachbrunnen (für Landwirtschaft und das Schwimmbad), die Versiegelung im Bereich des Munitionsdepots und landwirtschaftliche Drainagen.
  • Hundestaffeln spielten bei der Bewachung von Munitionsdepots, aber auch von Konzentrationslagern eine wesentliche Rolle (siehe Diensthunde in Konzentrationslagern).
  • Weitere Munition wird im Nachschub nachgeführt oder lagert auch in Munitionsdepots oder -containern in Kasernen oder Feldlagern.
  • Darunter finden sich neben Kasernen auch militärische Wohnbereiche, Truppenübungsplätze, Königliche Werften, das Atomic Weapons Establishment, das Royal Arsenal, Munitionsdepots und Lager, die Royal Ordnance Factories, Forschungseinrichtungen sowie seit Januar 2008 Erdgasterminals im Rahmen des Programms Critical National Infrastructure.
  • Als die Franquisten in Richtung auf Figueres vorrückten, wurden die beiden großen Munitionsdepots der Festung von den sich zurückziehenden Republikanern gesprengt, um ihnen die Munition nicht zu überlassen; dabei wurden das eigentliche, in der südöstlichen Kurtinenmauer gelegene, Haupttor der Festung sowie das Hospital und auch die nordöstlichen Hälfte der unterirdischen Stallungen vollständig zerstört, wodurch der innere Ring gebrochen und die Festung als militärisches Bollwerk unbrauchbar wurde.
  • November 1951 nach Korea, wo sie die nächsten sechs Monate als Geleitschutz für Flugzeugträger und Konvois, als Flaggschiff bei der Belagerung von Wŏnsan sowie zum Beschuss von feindlichen Geschützstellungen, Nachschubwegen, Munitionsdepots und Truppenkonzentrationen verbrachte.
  • Ihm unterstellt sind unter anderem die Bundeswehr-Dienstleistungszentren, die Bundeswehrfeuerwehren auf den Fliegerhorsten, den Truppenübungsplätzen und in den Munitionsdepots und die neuen Kompetenzzentren Baumanagement (hervorgegangen aus den Infrastrukturstäben).
  • Bis 2013 konnten den Dipartimenti militari marittimi unterstehen: Marinestützpunkte, Marinefliegerstützpunkte, Stäbe, Fernmeldeanlagen, Verwaltungs- und Logistikdienststellen, Marinegerichte, Arsenale, Materialdepots, Munitionsdepots, Treibstoffdepots, Marinekrankenhäuser, Kasernen, Forschungseinrichtungen, Ausbildungseinrichtungen, Küstenverteidigungsanlagen, Minensucher, Schnellboote, Torpedoboote, U-Boote, Patrouillenschiffe, unter Umständen Fregatten und Zerstörer, in seltenen Fällen auch Kreuzer und andere größere Einheiten, Versorger, Tanker, Schlepper sowie Unterstützungs- und Ausbildungsfahrzeuge verschiedener Art.
  • Hierzu gehörten Kampfpanzer, gepanzerte Radfahrzeuge, Pioniergerät bis hin zu Munitionsdepots und Ausrüstung für größerer Truppenverbände mit Lebensmittel, Zelten, Stromgeneratoren etc.


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