Information om | Tyska ordet MURRHARDT


MURRHARDT

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Exempel på hur man kan använda MURRHARDT i en mening

  • Das Stadtgebiet von Murrhardt hat Anteil an den Naturräumen Schwäbisch-Fränkische Waldberge sowie Schurwald und Welzheimer Wald.
  • Auenwald grenzt an Backnang im Nordwesten, Sulzbach an der Murr im Norden, Murrhardt im Nordosten, Althütte im Südosten und Weissach im Tal im Südwesten.
  • Nachbargemeinden sind Wüstenrot (Landkreis Heilbronn) im Nordwesten, Mainhardt im Norden, Oberrot im Osten (beide Landkreis Schwäbisch Hall), Murrhardt und Sulzbach an der Murr im Süden sowie Spiegelberg im Westen.
  • Beim Besuch der Volks- und Lateinschule in Murrhardt zeigte er überragende Leistungen und war besonders in Geometrie, Zeichnen und Französisch begabt.
  • Jakob auf dem Mainzer Jakobsberg, 1639 Prior der restituierten württembergischen Abtei Murrhardt und von 1647 bis 1650 Abt der Huysburg.
  • Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete Schumm die Schumm Zuckerwarenfabrik in Murrhardt, die in den 1950er-Jahren Produkte wie Kaugummi und Weingummi herstellte.
  • 159 Öhringen, als römisches Kastell am Limes entstanden, ebenso Walldürn, Osterburken, Jagsthausen, Mainhardt, Murrhardt und Welzheim.
  • wurde der Limes nach Osten vorgeschoben, das Kastell aufgelassen und die Besatzung in das Kastell Murrhardt vorverlegt.
  • Erster Abt des Klosters war der fränkische Hochadlige Walterich, der zuvor schon Hausherr des Kronguts Murrhardt gewesen war.
  • Reste davon findet man in Miltenberg, Walldürn, Osterburken, Jagsthausen, Öhringen (sogar zwei Kastelle: Bürg und Rendel), Mainhardt, Murrhardt, Welzheim (ebenfalls zwei Kastelle), Lorch und Rainau, daneben noch in einigen kleineren Ortschaften.
  • “ Bei den Exkursionen zum Freilichtmalen im Dachauer Moos oder bei den Herbstaufenthalten in der Heimat Zügels im Wolkenhof bei Murrhardt hatte Eckenfelder auch Familienanschluss.
  • Die regionalen Schwerpunkte berühren sich nur am Murrhardter Stadtteil Kirchenkirnberg (BK), der an Altersberg (Gschwend) (AA, ehemals BK) grenzt, während zwischen Murrhardt und Lorch (GD) mehrere Gemeinden des Bundestagswahlkreises Waiblingen (264) (WN) liegen.
  • Neben der eigentlichen Grafschaft Löwenstein mit der Burg und Besitzungen im unterhalb gelegenen Sulmtal (darunter die Dörfer Affaltrach und Willsbach sowie Burgen mit löwensteinischen Dienstmannen in Eschenau und Weiler) gehörten zur Grafschaft im weiteren Sinne auch die Herrschaft Wolfsölden mit der gleichnamigen, heute verschwundenen Burg Wolfsölden westlich Backnangs, der Burg Hochdorf und den Dörfern Burgstall, Affalterbach, Erbstetten, Beihingen am Neckar und Großaspach sowie die Klostervogtei Murrhardt mit dem Kloster Murrhardt, dem Dorf Sulzbach mit Schloss Lautereck und vielen kleinen Weilern auf den Höhen an der oberen Murr; schließlich noch Streubesitz an der unteren Brettach (Langenbeutingen, Neudeck) und um Kornwestheim/Hoheneck.
  • Zum Mittelbereich Backnang gehören außerdem die Stadt Murrhardt sowie folgende Gemeinden im nördlichen Teil des Rems-Murr-Kreises: Allmersbach im Tal, Althütte, Aspach, Auenwald, Burgstetten, Großerlach, Kirchberg an der Murr, Oppenweiler, Spiegelberg, Sulzbach an der Murr und Weissach im Tal.
  • Da der Zustand des Straßenbelages bei Murrhardt eine „Katastrophe“ war und die Geschwindigkeitsbegrenzung an manchen Streckenabschnitten wegen der schlechten Straßenverhältnisse von 70 km/h auf 50 km/h herabgesetzt werden musste, wurden die Schlaglöcher im Juli 2011 geflickt.
  • Er umfasst die Gemeinden Alfdorf, Allmersbach im Tal, Althütte, Aspach, Auenwald, Backnang, Berglen, Burgstetten, Großerlach, Kaisersbach, Kirchberg an der Murr, Murrhardt, Oppenweiler, Spiegelberg, Sulzbach an der Murr, Weissach im Tal und Welzheim.
  • folgende Interregnum mit seinen teils heftigen Kämpfen im Murrtal überstand das Kloster Murrhardt weitgehend unbeschadet und seine Äbte wurden überdies mehrfach vom Papst mit der Schlichtung von Streitfällen in anderen Klöstern beauftragt.
  • Schwarze Lache (Murrhardt), Lache und umgebendes Hangwaldgewann bei Siegelsberg, Stadt Murrhardt, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg.
  • Im Bauernkrieg zog der an Ostern 1525 in Gaildorf (daher auch „Gaildorfer Haufen“) erneut ausbrechende Bauern-Aufstand als „Limpurgischer Haufen“ mit etwa 3000 Mann zur Plünderung der Klöster Adelberg, Lorch, Murrhardt sowie der Festung Hohenstaufen aus.
  • Im Autobahngrundnetz war zwischen 1934 und 1938 eine Verbindung Nürnberg – Stuttgart vorgesehen, die über Ansbach, Crailsheim, Vellberg, Gaildorf, Murrhardt, Backnang nach Ludwigsburg verlaufen und dort in die Strecke Heilbronn – Stuttgart münden sollte.


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