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NAZISMUS
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- Victor Klemperer verwendet den Ausdruck Nazismus in seinem Buch LTI – Notizbuch eines Philologen, in welchem er sich mit der Sprache des Nationalsozialismus beschäftigt.
- „für eine Welt ohne Rassismus, Antisemitismus, Nazismus und Militarismus, ohne Ausgrenzung, ohne Faschismus und Krieg“ tätig zu sein.
- Gemäss Jürg Frischknecht war Eric Weber der einzige Schweizer Politiker rechts von der NA, dem nach 1945 die Wahl in ein Parlament gelang: «Abgesehen von dieser Ausnahme gilt die Regel, dass es politischem Selbstmord gleichkommt, wenn man offensichtlich mit Hitler und Nazismus sympathisiert.
- Über seine Haltung zum Nationalsozialismus hat sich Brugsch selbst folgendermaßen geäußert: „Gegen die damaligen Zustände in Halle war ich überempfindlich geworden, nachdem ich den Eindruck gewonnen hatte, daß nicht nur eine ganze Stadt den Nacken beugte, sondern auch die Professoren sich willig und widerspruchslos dem Nazismus fügten, dessen Prinzipien mir unfassbar erschienen.
- “ Trotz härtester politischer Unterdrückung ist es dem Nazismus nicht gelungen, „die alten und ewigen freiheitlichen Ideen, die in Europa in den großen Revolutionen geboren wurden,“ auszulöschen.
- Als überzeugter Katholik verband Mounier philosophisches Denken mit lebensnahem, verantwortungsbewusstem, sozialkritischem Christentum, wobei er sich zugleich als entschiedener Gegner von Kapitalismus, Nazismus und Faschismus zeigte.
- Nach der Befreiung gehörte Mathias Wilms zu den wenigen Personen, denen die Militärregierung bescheinigte, hundertprozentig frei von jeder Spur von Nazismus zu sein.
- Roger Griffin sieht diese Bestrebungen als idealtypisches Merkmal aller faschistischen Ideologien, sowohl im Nazismus, bei den Denkern der Konservativen Revolution und den rechten Intellektuellen und Gruppierungen der Neuen Rechten wie Armin Mohler und Alain de Benoist.
- Im März 1946 wurde vom Alliierten Rat über das Blatt ein vierwöchiges Erscheinungsverbot wegen Nazismus, Militarismus und Pangermanismus, und damit des Verstoßes gegen das Pressedekret vom 1.
- Die Gesamtheit aller Zionisten sei schuld an allen Übeln; der Nazismus sei nicht so schlimm, wenn es Theater gab.
- Gemäß der IHRA-Arbeitsdefinition stufen Antisemitismusforscher und Politikwissenschaftler die internationale Kampagne Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) meist als antisemitisch ein, zum einen wegen der gegen Israels Existenzrecht gerichteten BDS-Ziele, zum anderen, weil BDS-Anhänger Israels Palästinenserpolitik oft mit Nazismus und Rassismus gleichsetzen, Israel selektiv und maßlos Menschenrechtsverstöße vorwerfen, jüdisches Selbstbestimmungsrecht bestreiten und jüdische Individuen angreifen.
- Das Blatt sollte Publikationsorgan der 1945 gegründeten kurzlebigen „Union der Aktiv-Kräfte gegen den Nazismus für ein lebendiges Abendland“ („Occident-Union“) des rechtskonservativen Fabrikanten und ehemaligen Widerstandskämpfers Paul-Joseph Stuermer (1885–?) werden, für die Michel angeblich als „Generalsekretär“ fungierte.
- Zuletzt veröffentlichte er Store forandringer – 61 fortællinger om, hvordan verden blev moderne (2009), in der er 61 nützliche Veränderungen in der Weltgeschichte beschrieb, sowie Vældige ting – 63 fortællinger om verden, som den er, eine Darstellung von 63 Themen, die zu der heutigen Welt führten wie die Weltumrundung von Ferdinand Magellan, die Industrielle Revolution, die Dreyfus-Affäre sowie Martin Heidegger und der Nazismus.
- Der Außenminister Lettlands, Edgars Rinkēvičs, verkündete daraufhin ein Einreiseverbot für Solowjow wegen der Verherrlichung des Nazismus.
- Die Unterschiede zum Vorgängerfilm, aus dem zahlreiche Szenen übernommen wurden, liegen in der weitaus drastischeren Darstellung der NS-Verbrechen, der eindringlichen Warnung vor einem Überschwappen des üblen Geists des Nazismus in die USA und am Ende des Films dem Aufruf, eine dauerhafte, friedliche Weltordnung aufzubauen.
- Der Forscherin Maricela González Cruz Manjarrez zufolge, „prägten ihn die harten Erfahrungen des Krieges, des Nazismus und des Faschismus so, dass er seine Emotionen aus seiner in Mexiko durchgeführten Arbeit herauslässt“.
- 1937 kam Häuslein in Kontakt mit dem ehemaligen KPD-Funktionär Adam Leis: Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs schloss er sich einer von Leis aufgebauten, im politischen Untergrund agierenden Gruppe an, die das Ziel verfolgte durch subversive Arbeit gegen die nationalsozialistische Staats- und Kriegsmaschinerie zur Schwächung und in letzter Konsequenz zum Zusammenbruch derselben beizutragen, indem sie die Anstrengungen der alliierten Mächte – und unter diesen insbesondere der Sowjetunion – zur Niederwerfung der Hitler-Diktatur, die aus dieser Sicht die „äußere“ Front im Kampf gegen den Nazismus darstellte, sozusagen um eine „innere“ Front zu ergänzen, die durch gegen das Regime gerichtete Maßnahmen innerhalb des deutschen Staatsgebietes an der Verwirklichung der erwähnten Ziele mitwirken würde.
- 1965 gründete er zusammen mit Manfred Vosz die Kulturzeitschrift Kürbiskern, deren Mitherausgeber er bis 1989 war, und wirkte an vielen linken Veranstaltungen gegen Vietnamkrieg, Notstandsgesetze, Wiedererwachen des Nazismus u.
- Brutalität, Propaganda und Erziehungsmethoden des Nazismus werden mit klassischen Zitaten und beißendem Witz vorgeführt, um nach „der Erlösung vom höllischen Alpdruck zu streben“ und einen Blick in die Zukunft zu öffnen.
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