Anagram & Information om | Tyska ordet NEBRA
NEBRA
Antal bokstäver
5
Är palindrom
Nej
Sök efter NEBRA på:
Exempel på hur man kan använda NEBRA i en mening
- Mai 876 wurde Nebra als Neveri im „Ingelheimer Protokoll“ des Reichsklosters Fulda erstmals urkundlich erwähnt.
- Die Himmelsscheibe von Nebra ist eine kreisförmige Bronzeplatte mit Applikationen aus Gold, die als die älteste bisher bekannte konkrete Himmelsdarstellung gilt.
- Auf die bedeutende historische Stellung des Ortes soll ein 2006 vom örtlichen Heimatverein am Parktor errichteter Sandsteinobelisk hinweisen, der mit dem Logo der archäologischen „Himmelswege“ als Meilenzeiger die Entfernungen zur Himmelsscheibe von Nebra und dem Sonnenobservatorium von Goseck angibt.
- Im Rahmen der Erforschung der Funde von Nebra ergrub die Friedrich-Schiller-Universität Jena auf dem Wendelstein unter anderem eine eisenzeitliche Vorratsgrube mit dem Skelett einer Ziege.
- mit Kai Michel: Die Himmelsscheibe von Nebra – Der Schlüssel zu einer untergegangenen Welt im Herzen Europas, Propyläen, Berlin 2018, ISBN 978-3-549-07646-0.
- Der Papst reagierte mit der Ernennung von Johannes und als dieser zum Bischof von Leitomischl erhoben wurde, führte er den Franziskaner Burchard Graf von Mansfeld als Gegenkandidaten zu Rudolf von Nebra ein.
- Sie konnte die Herrschaft Nebra, Güter bei Röblingen am See, Talgüter zu Halle und Teilbesitz in der Herrschaft Querfurt erwerben.
- Das Dorf und die Gerichtsbarkeit gehörten dem Besitzer des schriftsässigen Ritterguts Nebra, der wiederum dem sächsischen Amt Freyburg unterstand.
- Juni 2007 wurde in der Nähe des Fundortes der Himmelsscheibe bei Nebra das multimediale Besucherzentrum Arche Nebra eröffnet.
- Im Zuge des Forschungsprojektes „Die Höhensiedlungen der Mikro- und Makroregion – ökonomische, politisch-soziale, administrative und kultische Zentralorte“, das sich auf Orte im Umkreis von 40 Kilometer um Nebra konzentriert, werden die Hinterlassenschaften seitdem auch von Forschern und Studierenden des Bereiches Ur- und Frühgeschichte der Universität Jena untersucht.
- Nachdem 1734 ein Brand des spanischen Königsschlosses das gesamte kirchenmusikalische Notenmaterial der Königlichen Kapelle vernichtet hatte, wurden der Hofkapellmeister Francesco Corselli und de Nebra beauftragt, die verloren gegangene Musik für den liturgischen Gebrauch neu zu komponieren.
- Magister Michael Ranft wurde 1727 der Nachfolger von Friedrich Wilhelm Preuser im Diakonat der Stadt Nebra.
- Nachbargemeinden sind Nebra im Norden, Finneland und Kaiserpfalz im Westen, An der Poststraße und Balgstädt im Süden und Laucha und Karsdorf im Osten.
- Sie verläuft im Tal der Unstrut von Naumburg (Saale) über Freyburg (Unstrut) und Nebra nach Artern, wo sie in die Hauptbahn Sangerhausen–Erfurt einmündet.
- Das Interesse an den Höhensiedlungen der Region Sachsen-Anhalt/Thüringen wurde durch die Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra ausgelöst, die die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die vorgeschichtliche, frühbronzezeitliche Zivilisation mit hochstehender Kultur lenkte.
- Von der Quelle der Unstrut bei Kefferhausen im Eichsfeld führt der Weg über Dingelstädt, Mühlhausen, Bad Langensalza, Sömmerda, Griefstedt, Heldrungen, Artern, Roßleben, Nebra, Laucha an der Unstrut und Freyburg (Unstrut) bis zum Blütengrund von Großjena an der Mündung des Flusses in die Saale bei der Domstadt Naumburg (Saale).
- Möglicherweise handelt es sich aber auch um die Darstellung der Plejaden, eines uralten keltisch-germanischen Symbols, das auch auf der Himmelsscheibe von Nebra aufscheint.
- Die Ortschaften Liedenstedi (Liederstädt bei Nebra), Zidici (Zützschdorf, bei Mücheln), Widri (Bedra, südlich von Zützschdorf), Zirtowa (Schortau bei Bedra), Grodisti (Gröst südlich von Schortau), Zuchibuli (Zeuchfeld, nordöstlich von Freyburg) und Reginheresdorf (Reinsdorf bei Nebra) lagen im Gebiet des Grafen Burchard.
- In der Zentralwerkstatt Pfännerhall in der Nähe des Geiseltalsees im südlichen Sachsen-Anhalt zwischen dem Fundort der Himmelsscheibe von Nebra, der als Sonnenobservatorium beworbenen Kreisgrabenanlage von Goseck, dem Großsteingrab Langeneichstädt und dem in jüngster Zeit aufgewerteten Grabhügel Bornhöck wurde 2022 die von Görlitz kuratierte Ausstellung „Die Welt der Himmelscheiben“ eröffnet.
- Der Bisonkopf hat die Form der Hyaden, eines hellen Sternhaufens, der ebenso wie die Plejaden ein paläolithisches Kalendergestirn war (siehe Himmelsscheibe von Nebra).
Förberedelsen av sidan tog: 864,79 ms.