Definition & Betydelse | Tyska ordet OBJEKTTRÄGER


OBJEKTTRÄGER

Definition av OBJEKTTRÄGER

  1. objektglas

Antal bokstäver

12

Är palindrom

Nej

10
ER
GE
GER
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KT
OB

2

2

376


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Exempel på hur man kan använda OBJEKTTRÄGER i en mening

  • Rotationsbeschichtung wird darüber hinaus in der Biologie verwendet, um auf Substraten für die Zellkultur oder Mikroskopie, etwa Objektträger oder Deckgläser, die Zelladhäsion zu erhöhen.
  • Vom Cervix uteri wird ein Zellabstrich mit einer Bürste (Cytobrush) oder einem Spatel entnommen, auf einem Objektträger ausgestrichen und fixiert.
  • Zu den Patenten mit Universitätsbezug gehören das iKnife, ein chirurgisches Gerät, das sofort nach dem ersten Schnitt zwischen gesundem und krebsartigem Gewebe unterscheiden kann, oder das virtuelle 3D-Mikroskop, ein Gerät mit einem Objektträgerscanner, der 300 Objektträger in einem Durchgang scannen kann, und einem 3D-Viewer, der eine räumliche Rekonstruktion von Serienexemplaren erstellt.
  • Viele mikroskopische Präparate sind aus einem einen Millimeter dicken Objektträger, dem zu beobachtenden Objekt selbst (häufig in einem umgebenden Medium wie Wasser oder Glycerin) und einem Deckglas aufgebaut, welches das Objekt abdeckt.
  • Objektträger für die Lichtmikroskopie bestehen heute meistens aus einer Glasplatte (auch Tragglas) der Größe 76 × 26 mm (DIN ISO 8037-1).
  • Im Gegensatz zum normalen Blutausstrich (manchmal als „Dünner Tropfen“ bezeichnet) werden beim Dicken Tropfen etwa 5–10 µl Nativblut aus Vene oder Kapillare als im Durchmesser etwa ein Zentimeter großer Fleck auf einem Objektträger eingetrocknet, wodurch die Erreger auf der betrachteten Fläche etwa 10- bis 20-fach angereichert werden können.
  • Alternativ können gewöhnliche Röhrchen oder Plastikgefäße verwendet werden, auf die ein Deckgläschen gelegt wird, welches nach 15 bis 20 Minuten vorsichtig abgenommen und auf einen Objektträger platziert wird.
  • die Klemme am Schlauch vorsichtig und lässt die ersten Tropfen auf einen Objektträger oder in eine Petrischale tropfen.
  • Das Hautgeschabsel wird nach der Gewinnung auf einen Objektträger aufgestrichen und kurz hitzefixiert und anschließend lichtmikroskopisch untersucht.
  • Danach kann das angefärbte Präparat auf einen Objektträger gezogen und der Wasserüberschuss abgesaugt werden.
  • Die getrennte Erfassung der oberhalb des kritischen Winkels abgestrahlten Fluoreszenz ermöglicht die spezifische Untersuchung des Kontaktbereichs der Probe mit dem Tragglas (Objektträger, Deckglas).
  • Jeweils ein geringes Volumen von Extrakt und Immunserum wurden auf einem Objektträger gemischt und in eine Pasteurpipette überführt, die verschlossen inkubiert wurde.
  • Zur Probenentnahme kann der Objektträger selbst auf das zu untersuchende Areal (beispielsweise eine geschwürige Hautveränderung oder ein Tumoranschnitt) gedrückt werden, bei stark nässenden Läsionen empfiehlt sich ein vorheriges vorsichtiges Trockentupfen.
  • Nach einer weiteren Waschung mit destilliertem Wasser wird der Objektträger getrocknet und für die Mikroskopie vorbereitet.
  • Hallé steuerte zahlreiche Objekte den Museumssammlungen bei, darunter 8700 Herbarbelege und zehn Bände botanische Ikonografie für die Abteilung Phanerogamie, 7700 Insektenproben (Schmetterlinge und Nachtfalter aus Frankreich und Westafrika, Schnabelkerfe, Wanzen) für die entomologische Abteilung, sowie 500 Objektträger (mit Zeichnungen) von Mikrofossilien aus Feuerstein für die Abteilung Mikropaläontologie.
  • Dazu wird ein etwa stecknadelkopfgroßes Stückchen Kot auf einen Objektträger gegeben und mit etwas Wasser oder isotonischer Kochsalzlösung versetzt und verrieben.
  • Die oberen drei Schichten werden dekantiert und das Sediment tropfenweise auf einen Objektträger gegeben und dort mit einem Tropfen Lugolscher Lösung vermischt.
  • Unter das Objekt oder unten am Objektträger wird ein dunkles, undurchsichtiges Scheibchen gelegt oder befestigt, welches gerade groß genug ist, um direktes Einstrahlen des Lichts in das Objektiv am Objekt vorbei zu vermeiden.
  • Ein typisches lichtmikroskopisches Präparat wird hergestellt aus einem Objektträger, einem Deckglas, dem zu beobachtenden Objekt sowie einer Flüssigkeit, die den Raum zwischen Objektträger und Deckglas ausfüllt.


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