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OKW
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- Das entsprach zu diesem Zeitpunkt ohnehin der Vereinbarung zwischen Reichssicherheitshauptamt und Wirtschaftsrüstungsamt des OKW.
- Um den riesigen Arbeitskräftebedarf decken zu können, wurde auf Initiative von Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, dem Chef des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW), am 8.
- Anfang 1941 wurde er Mitarbeiter des Botschafters zur besonderen Verwendung Karl Ritter, dem Verbindungsbeamten vom Auswärtigen Amt zum Oberkommando der Wehrmacht (OKW).
- Das OKW und die Oberkommandos der drei Teilstreitkräfte (damals Wehrmachtteile genannt) übernahmen in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich Planungsaufgaben.
- Die „Richtlinien“ wurden unter federführender Leitung von Generaloberst Alfred Jodl, Chef des Wehrmachtführungsstabes beim Oberkommando der Wehrmacht (OKW), festgelegt.
- Der Befehl wurde von der Abteilung Wehrmachtführungsstab im Oberkommando der Wehrmacht (OKW) als Geheime Kommandosache ausgefertigt, von Hitler unterzeichnet und in zwölf Ausfertigungen an höchste Wehrmachtstellen verteilt.
- Von Mai bis September 1942 nahm er als Beauftragter Martin Bormanns im OKW Stab Unruh personelle Überprüfungen in den Dienststellen der Zivilverwaltung im Generalgouvernement, Ostland und der Ukraine vor.
- In der Karwoche des Jahres 1945, kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges, stand im bombensicheren Milseburgtunnel ein 400 Meter langer, von zwei Lokomotiven gezogener Zug des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW) West mit hochrangigen Offizieren und Soldaten.
- Drei Angeklagte waren Angehörige des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW), die anderen Armee- und Heeresgruppen-Oberbefehlshaber.
- Dem im OKW angesiedelten Wehrmachtführungsstab unterlag jedoch ab 1940 die Führung auf anderen als dem jeweils als Hauptkriegsschauplatz angesehenen Schauplätzen.
- November 1939 hatte das Oberkommando der Wehrmacht (OKW) den drei damals bestehenden Wehrmachtgefängnissen Germersheim, Glatz und Torgau „Ausführungsbestimmungen“ zur Aufstellung und „Beschickung“ der Feldstraflager zugesandt.
- Daraufhin verfasste dieser eine Denkschrift, die er seinem Vorgesetzten, dem Chef des OKW Wilhelm Keitel, vorlegte.
- Armee war, begann auf Befehl des OKW nicht der sofortige Vorstoß auf Kiew, sondern das Abschwenken des XXXXVIII.
- Mai 1945 eine wesentliche Funktion der geschäftsführenden Reichsregierung, wobei die Kapitulationsurkunden dann durch den Generaloberst Alfred Jodl und Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, jeweils handelnd aufgrund einer Vollmacht von Dönitz, im Namen des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW) unterzeichnet wurden.
- Im Winter 1938/39 unterzeichneten der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW) Wilhelm Keitel und Propagandaminister Joseph Goebbels ein „Abkommen über die Durchführung der Propaganda im Kriege“, in dem es zwar hieß, dass das Propagandaministerium (RMVP) lediglich für den regelmäßigen Nachschub an geeignetem Material zu sorgen habe und die Kriegspropaganda zur Beeinflussung der feindlichen Armee einzig und allein vom OKW und deren Propagandaeinheiten durchzuführen seien.
- Neben der Grünen Mappe existierte eine „Rote Mappe“ des Wehrwirtschafts- und Rüstungsamt des OKW, eine „Gelbe Mappe“ des WiFüStabOst für die Landwirtschaftsführer, eine „Blaue Mappe“ als Materialsammlung des Wirtschaftsstabes Ost sowie eine „Braune Mappe“, die für die Reichskommissare und Behörden der Zivilverwaltung vom Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO) erarbeitet wurde.
- Notwendig waren dazu eine Willenserklärung des Wehrmachtsangehörigen zur Niederschrift des Bataillonskommandeurs, eine eidesstattliche Erklärung über die „arische Abstammung“ und die Heiratsgenehmigung des OKW für das Standesamt der Braut.
- Als Leiter der Rechtsabteilung beim OKW und Generaloberstabsrichter war er der höchste Militärrichter in der Zeit des Nationalsozialismus und an der Ausarbeitung verbrecherischer Befehle des OKW beteiligt.
- Da diese militärische Kapitulation lediglich von Jodl, nicht aber von den Oberbefehlshabern der einzelnen Teilstreitkräfte der deutschen Wehrmacht unterzeichnet worden war, wurde vereinbart, ein zweites Dokument dieser Kapitulation von Vertretern des Oberkommandos der Wehrmacht (OKW) sowie den Oberbefehlshabern von Heer, Luftwaffe und Kriegsmarine gegenzeichnen zu lassen.
- April 1941 nach Genehmigung des Reichsaußenministers Joachim von Ribbentrop und des OKW alle volksdeutschen jugoslawischen Kriegsgefangenen freigelassen.
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