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OLDENBURGS
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- Fahrzeuge aus der Gegenrichtung werden mit den westlichen Stadtteilen Oldenburgs, dem westlichen und südlichen Ammerland, den nördlichen Teilen des Oldenburger Münsterlandes und des Emslandes sowie mit Ostfriesland verbunden.
- November 1946 errichteten Behörden der Präsidenten der Verwaltungsbezirke Braunschweig und Oldenburg kamen erheblich weiter reichende Kompetenzen als den Regierungspräsidenten zu, die sich aus der früheren Stellung Braunschweigs und Oldenburgs als selbständige Länder ergaben.
- Sie erhielt die Rente von den verschiedenen Landesregierungen Oldenburgs, zuletzt vom Land Niedersachsen, bis 1964, als die Zahlungen auf Grund eines Ablösevertrages beendet wurden.
- In seinen ersten Regierungsjahren behauptete seine Grafschaft gegen Ansprüche und Überfälle Hamburgs, Münsters, und Oldenburgs, gewann die Stadt Emden und brachte Butjadingen unter seine Oberhoheit.
- Oldenburgs erster Graf aus dieser Linie, Friedrich August, war mütterlicherseits Katharinas Onkel sowie väterlicherseits ein Cousin ersten Grades ihres Schwiegervaters Karl Friedrich.
- Da seine Kinder zu dem Zeitpunkt noch unmündig waren, war es Heinrich der Löwe, der die Geschicke Oldenburgs bis zu seinem Sturz um 1180 bestimmte.
- 1958 wurde das Neue Gymnasium Oldenburg (Abkürzung NGO) in der Nähe des Pferdemarktes und der Innenstadt Oldenburgs als.
- Das Vestibül, ehemals der Eingang zur Kirche auf der Ostseite, dient heute als Erinnerungsort der Kirchen-, Stadt- und Landesgeschichte Oldenburgs und als Begräbnisstätte des Oldenburger Herrscherhauses, nachdem die Kenotaphe und Grabstätten zurückgeholt wurden, die bei der Umbaumaßnahme in den 60er Jahren ausgelagert worden waren.
- Jedoch wurde lediglich der halbrunde Platz vor dem Haarentor ausgeführt, in dessen Scheitelpunkt 1805 unter Wincks Leitung die erste katholische Pfarrkirche Oldenburgs und weitere Wohnhäuser entstanden.
- Nach Abschluss des Versailler Vertrages nach dem Ersten Weltkrieg wurde – auf Bestreben Frankreichs – der südliche Teil des Regierungsbezirkes Trier samt einem Teil des Kreises Merzig mit Gebieten Bayerns und Oldenburgs 1920 zum willkürlich geschaffenen sog.
- Eilert Tantzen: Lebensbilder der leitenden Forstbeamten Oldenburgs und Abriß der Entwicklung des oldenburgischen Forstwesen von 1600-1960.
- Am ersten Samstag des Kramermarkts findet nachmittags ein Festumzug statt, an dessen Spitze die Figur eines der berühmtesten Bewohners Oldenburgs und Begründer des Marktes reitet: Graf Anton Günther.
- Er führte die Verhandlungen über den Eintritt Oldenburgs in den Rheinbund und nahm neben dem Herzog im Oktober 1808 am Erfurter Fürstenkongress teil, wo die Unterzeichnung der Beitrittsurkunde erfolgte.
- Durch seine umsichtige Wirtschaftsweise wurde der Gutsbetrieb bald der wichtigste landwirtschaftliche Musterbetrieb Oldenburgs.
- Als im Jahre 2006 im Osten Oldenburgs Pläne zur Anlage eines 29 Hektar großen Gewerbegebietes bekannt wurden, alarmierte er den Stützpunkt Oldenburg des Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege.
- Sie besetzen Oldenburgs Dienstzimmer und weigerten sich, es zu räumen, so dass Oldenburg sie durch die von ihm alarmierte Polizei entfernen lassen musste.
- Buttel befürwortete daher auch den Beitritt Oldenburgs zum Dreikönigsbündnis zwischen Preußen, Hannover und Sachsen und unterstützte die Oldenburgische Märzregierung Schloifer in der Auseinandersetzung mit der aus einer Zweckkoalition von katholischen und demokratischen Abgeordneten bestehenden Landtagsmehrheit, die den Anschluss an Preußen aus unterschiedlichen Motiven entschieden ablehnte.
- Johann war in die Gründungsgeschichte des Dominikanerinnen-Klosters Blankenburg involviert, indem er den zunächst 1290 in Lehe etablierten Konvent vier Jahre später zwang, in die ökonomisch unergiebigere Hunteniederung östlich Oldenburgs zu ziehen, um so materiellen Schaden durch den Gebietsverlust auf seiner Seite in Grenzen zu halten.
- Bei einer Spielwiederholung und einem möglicherweise anderen Spielergebnis hätten sich andere Spielpaarungen in den Play-downs ergeben können, was aufgrund des Verzichts Oldenburgs zu Wettbewerbsverzerrungen hätte führen können.
- Die Kommandosprache war Dänisch – was seitens des Deutschen Bundes wiederholt kritisiert wurde; denn das erschwerte gemeinsame Übungen mit anderen norddeutschen Kontingenten der Hansestädte, Oldenburgs und Hannovers.
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