Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet OMINA
OMINA
Definition av OMINA
- böjningsform av Omen
Antal bokstäver
5
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda OMINA i en mening
- Ein Omen (Plural Omen oder Omina, lateinisch omen ‚Vorzeichen, Vogelschau‘) ist ein Vorzeichen eines zukünftigen Ereignisses und findet in der Vorhersage dessen seine Verwendung.
- In vorangehenden Jahrhunderten waren diese Naturerscheinungen durchaus auch auffällig, wurden aber als göttliche Anzeichen („Gottes Finger“, Omina) wichtiger genommen und eher als zu fürchtende und zu deutende Voraussagen aufgefasst.
- Diese enthalten Rituale, Hymnen, Gebete, Gelübde, Flüche und Beschwörungen, Opferlisten, Weissagungen und Omina, Mythen und Sagen, aber auch Zeugnisse des Aberglaubens.
- Als Bibulus versuchte, in der Volksversammlung eine Abstimmung über Caesars Ackergesetz dadurch zu verhindern, dass er ungünstige Omina beobachtet zu haben vorgab (dieses Recht stand jedem Magistrat aufgrund der Lex Aelia Fufia zu), ließ Caesar ihn vom politischen Schlägertrupp des Publius Vatinius erst mit Mist bewerfen und dann mit Waffengewalt vom Forum verjagen.
- zu nennen die CD-Produktion des Händel-Oratoriums Jephta mit dem Dresdner Barockorchester in der Partie der Iphis (Live-Aufnahme in der Dresdner Frauenkirche 2008); die ARD-Fernsehproduktion und DVD-Veröffentlichung von Haydns Jahreszeiten unter Enoch zu Guttenberg 2009, die DVD-Aufnahme der Händel-Oper Teseo mit der Lautten Compagney unter Wolfgang Katschner sowie die Mitwirkung in der Gesamtaufnahme der Vokalwerke Buxtehudes unter Ton Koopman, in dieser Reihe wurde die Aufnahme Dietrich Buxtehude, Opera Omina VII – Vokal Werke Vol.
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