Anagram & Information om | Tyska ordet OSTRAU
OSTRAU
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Nej
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- Noch hoffte man in Opava, das Industriezentrum Ostrau würde nur Sitz der technischen Einrichtungen würde, während das traditionelle Kulturzentrum des tschechischen Schlesiens die drei geisteswissenschaftlichen Fakultäten (philosophische, pädagogische und juristische) der Universität erhalten könnte.
- Er verkehrte im Salon von Edith Andreae, wo er zahlreiche Vertreter des deutschen Geisteslebens kennenlernte, darunter Hans-Hasso von Veltheim, auf dessen Schloss Ostrau er sich dann häufig aufhielt und Bücher schrieb.
- Sie entspringt bei dem Dorf Präbschütz östlich von Döbeln (weitere Quellen in Kleinmockritz, Prüfern und Großsteinbach), fließt durch Ostrau und mündet schließlich nach ca.
- 1936 zog das Ehepaar nach Mährisch Ostrau, wo sie ihren Mann aktiv bei der Arbeit für die deutsche Spionageabwehr unterstützte.
- Der flächenmäßig sehr kleine Bezirk mit 356 km² befindet sich im Nordosten Mährens und umfasst das Industrierevier an der Olsa östlich von Ostrava (Ostrau).
- Seit 1909 war Karwin mit Mährisch Ostrau (heute: Ostrava) mit der elektrischen Lokalbahn Ostrau–Karwin verbunden.
- Durch die Konkurrenz der Stahlwerke in Kladno und Mährisch Ostrau kam es um 1860 zum Preisverfall der Stahlprodukte.
- Nach der Säkularisation des Klosters Altzella kamen Ostrau, Gohris (anteilig), Münchhof, Trebanitz und Niederlützschera als Exklaven zum Nossener, später zum Mügelner Amt.
- Ostrau gehörte bis 1815 unter die Patrimonialgerichtsbarkeit des Ritterguts Ostrau, welches ab 1485 unter Verwaltung des wettinischen Amts Delitzsch stand, von diesem jedoch räumlich getrennt lag.
- Neben der Buchhandlung in Olmütz gründete Hölzel Filialen in Neu-Titschein (1849), in Mährisch Ostrau (1857), in Mährisch Schönberg (1858), in Sternberg (1862), in Ungarisch Hradisch (1863) sowie in Prerau und in Kremsier.
- Der Landkreis Bitterfeld wurde 1950 um die Gemeinden Bobbau, Jeßnitz und Raguhn des Landkreises Dessau-Köthen und die Gemeinde Döbern des Landkreises Delitzsch vergrößert; gleichzeitig trat der Landkreis Bitterfeld die Gemeinden Kütten (mit Drobitz), Mösthinsdorf, Kösseln, Ostrau (mit Werderthau) und Plötz an den Saalkreis ab.
- Eine mittelalterliche Befestigung ist als existent anzunehmen, als 1156 Hogerus von Ostrau, ein markgräflicher Ministeriale genannt wurde.
- Es besteht aus einer fruchtbaren Ebene am Oberlauf der Oder zwischen der Bergkette der Beskiden im Süden, dem Odergebirge im Nordwesten, der Mährischen Pforte mit der Wasserscheide zwischen Ostsee und Schwarzem Meer im Westen und dem oberschlesischen Industrierevier um Mährisch Ostrau im Osten.
- Der 1922 gegründete Verein aus Ostrava (Ostrau) wurde zwischen 1976 und 1981 dreimal tschechoslowakischer und 2004 erstmals tschechischer Fußballmeister.
- Eduard Pant wuchs mit acht Geschwistern in der katholischen Familie des Werkmeisters Karl Pant und dessen Ehefrau Angela, geborene Lokscha, auf, besuchte das Gymnasium in Mährisch Ostrau, absolvierte das bischöfliche Seminar in Kremsier (Kroměříž) in Mähren, studierte anschließend Klassische Philologie, Germanistik und Philosophie an der Karl-Ferdinands-Universität Prag und promovierte dort 1911 zum Doktor der Philosophie.
- Ota Filip wurde 1930 als Sohn eines tschechischen Konditors in Slezská Ostrava (Ostrau) geboren, seine Mutter war polnischer bzw.
- Die Schrammsteine sind eine langgestreckte, stark zerklüftete Felsgruppe des Elbsandsteingebirges, die sich östlich von Bad Schandau in der Sächsischen Schweiz befindet und in der Gemarkung Ostrau liegt.
- Der Kuhstall liegt südlich des Lichtenhainer Wasserfalls und oberhalb des Kirnitzschtales bei Lichtenhain, gehört aber zur Gemarkung Ostrau und somit zu Bad Schandau.
- Die Zwillingslokomotiven kamen dann in Mährisch Ostrau im Verschub- und Zubringerdienst zu den Kohlengruben zum Einsatz.
- Der Wiener Geologe und Bergbauexperte Franz Xaver Riepl hatte 1830 die Idee, eine Bahnlinie von Wien zu den nordmährischen Eisen- und Kohlevorkommen und den darauf bereits ab 1820 fußenden, bedeutenden Witkowitzer Eisenwerken, nahe Ostrau und noch weiter bis zu den Salzminen von Wieliczka südlich von Krakau zu bauen.
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