Anagram & Information om | Tyska ordet OTAKU
OTAKU
Antal bokstäver
5
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda OTAKU i en mening
- Als Bezeichnung für die Fans selbst wurde „Otaku“ wahrscheinlich zuerst von Nakamori Akio in seiner Kolumne Otaku no Kenkyū (Otaku-Forschung) des Magazins Manga Burikko benutzt.
- Gibt's denn keine Gyaru, die nett zu Otaku sind?! (Otaku ni Yasashii Gyaru wa Inai!?) von Norishiro-chan und Sakana Uozumi.
- Otaku ist so enorm wichtig in der japanischen Gesellschaft, weil sehr viele Objekte der Alltagskultur (sowohl Kunst, wie Industrieprodukte) aus der Otaku-Kultur stammen.
- In diesem Sinn wurde das zarte Ausgangsmaterial sehr vielfältig bearbeitet und verwoben, in einer Installation von Otaku Yakuza („The Space of a Second“) zum Beispiel wurden mehr als eintausend Samples, jedes nicht länger als eine Millisekunde miteinander zu einem Stück kombiniert, das eine Minute dauerte.
- Eines Tages soll Yūto für seinen guten Freund und Otaku Nobunaga Asakura ein überzogenes Buch in die Schulbibliothek zurückbringen.
- Der Begriff wird oft ähnlich wie Fan, Geek oder Nerd gebraucht, auch der japanische Begriff Otaku gilt als Synonym.
- Die Strategie von Gainax gegen die Kritik, so vermutet Lamarre, war es die Otaku in der Geschichte und den Interviews in Otaku no Video als verschroben und in ihr Hobby vernarrt darzustellen, zugleich aber als realitätsfern, harmlos und doch liebenswert.
- The Guardian bezeichnete Onedari Daisakusen als „genussvoll augenzwinkernd“; es gebe Teenagern praktische Ratschläge, wie sie zusätzliches Taschengeld herausholen könnten, beschreibe aber auch das Verhältnis zwischen Idol-Gruppen und ihren Fans (Otaku).
- Die sieben frisch als Idol gecasteten jungen Männer werden ihr vorgestellt: Der nur 17 Jahre alte, aber sehr erwachsene Iori Izumi; der 22 Jahre alte, reservierte aber fürsorgliche Yamato Nikaidō; der 21-jährige ältere, lebhafte und fröhliche Bruder von Iori, Mitsuki Izumi; der exzellente Tänzer aber sonst etwas liederliche Tamaki Yotsuba; der gewissenhafte und freundliche Sōgo Ōsaka; der Halbjapaner Nagi Rokuya, ein Weiberheld und Otaku; und der etwas naive, temperamentvolle Sänger Riku Nanase.
- Aufgewachsen mit der japanischen Popkultur (Manga, Anime, Merchandise) erschafft er als selbsternannter Otaku mit seiner Kunst und seinen Figuren (キャラクター) selbstreferenzielle, kulturpessimistische, melancholische und zugleich infantil tröstliche Narrative.
- Er ist blond und gutaussehend, verbirgt unter seiner Fassade jedoch die Persönlichkeit eines hartgesottenen Otaku, dessen Traum ein Harem aus süßen Oberschülerinnen ist.
- Meinungen zur Animation und dem Design waren zwiegespalten: Während Ferris in seiner Kritik die Animation in seiner Gesamtheit als gut aussehend beschrieb, zeigte sich Brittany Vincent von Otaku USA – die als Vergleich Love Live! heranzog – weniger beeindruckt und befand das insbesondere die Animation nicht sonderlich gut gelungen sei.
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