Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet PACKEND
PACKEND
Definition av PACKEND
- gastkramande, fängslande
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- Marcela Valdes schreibt, dass Munros Charaktere packend sind, weil sie – wie echte Menschen – voller Ungereimtheiten seien, die Munro mit einer Technik darstelle, die an den Pointillismus erinnert: Eine glänzende Szene an die nächste setzen, ohne auf Chronologie Wert zu legen.
- Schon mit den ersten Streifen, zwei Musicals mit Nancy Carroll, demonstrierte er seine Fähigkeit, auch seichte Stoffe packend und effektvoll zu inszenieren und gleichzeitig aus den Schauspielern gute Darstellungen zu holen.
- Vor dem Auge des Lesers entsteht facettenreich, oftmals packend und bisweilen ergreifend das damalige Leben an Bord der Schiffe und in den Handelskontoren, aber vor allem auch die Welt der südindischen, bengalischen, indonesischen und singhalesischen Einheimischen.
- Seine Gedichte, die er selbst in die deutsche Sprache übertrug, wirken gedankenreich und sind in ihrer Volkstümlichkeit packend.
- Lexikon des internationalen Films: „Eine bestürzend realistische, packend inszenierte und vor allem in der weiblichen Hauptrolle überzeugend gespielte Familientragödie.
- Der Film sei zwar unterhaltsam und teilweise auch packend, allerdings fehle ihm die nötige Finesse um in den höheren Rängen des Thrillergenres anzukommen.
- Das Lexikon des Internationalen Films urteilt über 70 Jahre nach der Uraufführung: „Ein kompromisslos und packend inszeniertes Gefängnisdrama, das richtungsweisend für dieses Genre wurde.
- Die Rheinpfalz meinte, Banscherus schreibe so realitätsnah und packend, dass man sich am Ende nicht sicher sei, ob es sich bei dem Plot um einen authentischen Bericht oder um Fiktion handelt.
- „Manche Handlungsstränge – besonders der von Ford – sind packend und spannend erzählt, werden aber unterminiert von dem albernen Zwang, dass sich die Geschichten immer irgendwann kreuzen und beeinflussen müssen.
- “ „Während »Easy Money« auf visueller Ebene packend und stimmig wirkt, ernüchtern die etwas einfallslosen Handlungs- und Figurenentwürfe, gerade bei einem derart auf Realismus getrimmten Szenario“, urteilt Petraitis und vergibt drei von fünf möglichen Punkten.
- David Butcher von der Radio Times dagegen beschreibt Fogles Nacherzählung Scotts tragischer Geschichte als packend und unverbraucht durch seine Verwendung der „erstaunlichen“ Gegenstände in der Hütte, die Tagebuch-Auszüge und die „bewegenden“ Fotografien des Expeditions-Fotografen Herbert Ponting.
- Trotzdem sei das Album „eine durchweg hörenswerte und konsistente (funky) Ergänzung des Katalogs eines der Pop-Pioniere“, obwohl die Hooks „nicht so packend sind, wie man es sich wünscht, und die Texte nicht so klug sind, wie wir es von einem Komponisten“ erwarteten, zog Cinquemani als Fazit.
- Roland Timm von der Süddeutschen Zeitung schrieb: „Was für den Zuschauer eher schleppend begann und im ersten Teil noch seine Längen hatte, wird unter der Regie von Detlef Rönfeldt mit Beginn des zweiten Teils sehr packend, auch der eiskalten Bildersprache wegen: Aus der verschrobenen Liebesgeschichte ist unversehens ein handfester Politkrimi geworden.
- Es wurde durch seinen aktuellen politisch-gesellschaftlichen Bezug und wegen der psychologisch packend gezeichneten Charaktere ein durchschlagender Erfolg, der nur noch von Kitzbergs 1911 uraufgeführtem Drama Libahunt („Der Werwolf“) übertroffen wurde.
- Die Story sei „nicht weiter bemerkenswert“ und weder sei sie einfallsreich inszeniert, noch äußerst packend oder enthalte ikonische Bilder.
- In Paimann’s Filmlisten ist zu lesen: „Das Sujet ist sehr packend, wenn auch düster und am Ende schroff abbrechend, aber bis zur letzten Szenen spannend durchgeführt, Regie und Aufmachung sind auf der Höhe.
- Es könnte auch zeit- und ortlos gebracht werden und ist nach einer längeren Exposition und gewissen Breiten am Anfange recht packend und publikumswirksam gearbeitet, besonders in den letzten Akten, die Regie sorgfältig, dies vorwiegend im Detail, die Darstellung durchgehend erstklassig, Alberti (der Regierungskommissär), die Tschechowa (die Freundin des Freischärlers) und Jenny Hasselqvist (die Gutsherrin) ausgezeichnete Leistungen bietend.
- In Paimann’s Filmlisten ist zu lesen: „Das Sujet ist stellenweise stark auf das Phantastische hin zugeschnitten, nichtsdestoweniger aber durchgehends packend gearbeitet, von einer virtuosen Darstellung, stellenweise beinahe grotesk anmutend, unterstützt.
- Paimann’s Filmlisten resümierte: „Das Sujet ist sehr packend aufgebaut, die Regieführung hat erfreulicherweise die Tendenz zum Vorteile der Stimmung des Bildes nur andeutungsweise berührt und auch die in den Milieuschilderungen liegende Gefahr des Überschlagens ins Groteske vermieden.
- Paimann’s Filmlisten resümierte: „Mit einem Zuviel an Konflikten … und etwas verschwommenem Schluß dank von dynamischen Dialogen begünstigten maßvollen Interpreten … recht packend.
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