Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet PEDANTISCH
PEDANTISCH
Definition av PEDANTISCH
- pedantisk, nitid
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- Diese wurden von ihm jedoch niemals pedantisch imitiert, sondern schöpferisch und eigenwillig für die jeweilige Bauaufgabe fruchtbar gemacht.
- Mit Pedant oder pedantisch (französisch pédantesque) wird umgangssprachlich abwertend ein Mensch bezeichnet, der laut Duden „in übertriebener Weise genau; alle Dinge mit peinlicher, kleinlich wirkender Exaktheit ausführend o.
- Korinthenkacker ist ein derb abwertend gebrauchter Ausdruck für einen als kleinlich oder pedantisch erlebten Menschen.
- Fürst Hermann war nicht generell ein Mann des Kompromisses, er war eine eher bizarre Persönlichkeit, seiner Natur nach argwöhnisch, kleinlich; er kümmerte sich äußerst pedantisch um alle Einzelheiten der Verwaltung.
- Durch private und berufliche Probleme wird Müller immer mehr eingeengt (seine Frau will sich von ihm scheiden lassen, sein deutscher Chef vor Ort ist pedantisch und herzlos) und lernt zugleich die unbefangene Lippa immer besser kennen, wodurch er bald in eine Zwickmühle zwischen Beruf und Freundschaft gerät.
- Weiterhin könnten Änderungen, wie jene von E-Prime vorgeschlagenen, genug Möglichkeiten, in afroamerikanischem Englisch Aspekte auszudrücken, eliminieren, so dass man die Sprache nicht mehr richtig verwenden kann, falls die Änderungen wahllos und pedantisch angewandt werden.
- Landry war Analytiker, Statistiker und zugleich pedantisch und perfektionistisch veranlagt, was seinen Quarterback Meredith zum Ausspruch: „Wenn er mit Raquel Welch verheiratet wäre, ginge er davon aus, dass sie ihm Essen kocht“ verleitete.
- 'Naivität' … den Bildern ihren eigenwilligen Charakter und tief empfundene Wahrhaftigkeit …Es gibt genau, geradezu pedantisch gezeichnete und gemalte Bilder und dann wieder ganz ungestüme, abstrahierende Notate.
- Nachdem er sich bis auf seine Unterwäsche entkleidet hat, wobei er seine Kleidung pedantisch sorgfältig zusammenlegt, stürzt er sich mit dem Handwerkszeug auf Lenny, misshandelt und foltert ihn abwechselnd mit bloßen Händen und verschiedenen Gegenständen und Werkzeugen unter dauernden Schmähungen sadistisch und tötet ihn letztendlich.
- Der Stil seines Briefs an Cicero erscheint vor allem in seinen Schmeicheleien eher kompliziert und pedantisch, beweist aber auch eine gute militärische Beobachtungsgabe.
- Diese Sprache habe viele Laster: Sie schwanke zwischen den Extremen; zu viele „philosophische ausgebildete Begriffe“ seien in ihr vorhanden, die überprüft werden müssten, um nicht der „Verwahrlosung anheim(zu)fallen“, pedantisch, affektiert oder eigenbrötlerisch zu wirken.
- Sie bezieht sich deshalb auf Primärquellen, wie Manuskripte oder frühe Druckausgaben und „bemüht sich mit Akribie – pedantisch, wie ihre Verächter meinen“ – diese genau zu rekonstruieren:.
- Sein Verlag schrieb in einem einführenden Text zur zweiten, verbesserten Auflage: „Seine eigenartige, reizvolle, nun in neuer, verbesserter Ausgabe erscheinende Sammlung bietet von über 200 Autoren gegen 500 zumeist heitere, oft übermütige Dichtungen, die sich den pedantisch strengen Grundsätzen der alten neun Musen nicht recht fügen wollen und daher eine neue Schutzgöttin, die zehnte Muse, beanspruchen.
- Dies bekommen vor allem seine Angestellten zu spüren, die er pedantisch drillt und teilweise sehr schroff zusammenstaucht.
- Maigret hat in Simenons Büchern alle Fehler, die jener mangels Wissen oder aus schriftstellerischer Freiheit beging, angestrichen, doch eine Korrektur erscheint ihm nun zu pedantisch.
- Philipp glaubt an Verschwörungstheorien, ist pedantisch, verfällt oft ins Stottern und hat einen Tic: Er tippt zwanghaft mit seinen Fingern.
- Seinen Lehrverpflichtungen, die nach den Schuljahresberichten alle Klassenstufen umfassten, kam Schneider-Postrum eifrig, wenn auch etwas pedantisch und unduldsam nach.
- Kleinlich, pedantisch und in hohem Grade ängstlich, fehlt es ihm mitunter auch am richtigen Benehmen gegen Vorgesetzte und Untergebene.
- Zusätzlich galt er als äußerst sorgsam, welches aus den gräfischen „Instruktionen“ aus dem Jahre 1661 und 1662 hervorging, wo dieser dort geradezu pedantisch jede Einzelheit der Frondienste, der Zehnte, die Behandlung und Ernte des Getreides sowie die Lagerung und Verwertung des Obstes aus den herrschaftlichen Gärten, aufführte.
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