Anagram & Information om | Tyska ordet PEGAU


PEGAU

1

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

4
AU
EG
GA
GAU

1

1

20
AE
AG
AGP
AU
AUE
AUG
EG


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Exempel på hur man kan använda PEGAU i en mening

  • Die Stadt grenzt im Norden an Schkeuditz, im Osten an Leipzig, im Süden an Pegau sowie im Westen an die in Sachsen-Anhalt liegenden Städte Lützen, Bad Dürrenberg und Leuna.
  • Er war als Bürgermeister vermutlich eine der treibenden Kräfte für den Umbau des Alten Rathauses in Leipzig (1556–57) zu einem der bedeutendsten Bauten der deutschen Renaissance, sowie weiterer städtischer Bauten, etwa der Alten Waage (1555) und des Rathauses in Pegau (ab 1559).
  • Die Höhenburg liegt am nordwestlichen Ortsrand der Stadt Groitzsch, gegenüber der Stadt Pegau, am Ostufer der Weißen Elster, ungefähr 30 km südwestlich von Leipzig und jeweils etwa 15 km von Altenburg, Merseburg, Zeitz und Borna entfernt.
  • Elstertrebnitz ist eine südwestlich von Leipzig und Pegau, westlich von Borna, nordöstlich von Zeitz und östlich von Weißenfels gelegene Gemeinde in Sachsen.
  • Direkt angrenzende Nachbarorte von Pegau sind der Leipziger Ortsteil Knautnaundorf, Zwenkau, Groitzsch, Elstertrebnitz, Markranstädt, Lützen und Hohenmölsen.
  • Von 1713 bis 1716 war er Herzog von Sachsen-Zeitz zu Pegau und Neustadt, um anschließend eine geistliche Laufbahn einzuschlagen: So wurde er Domherr in Köln und Titularbischof von Pharsalus, sowie Bischof von Königgrätz und Leitmeritz.
  • Im Bereich des Mitteldeutschen Reviers zwischen Hohenmölsen und Pegau ist sie durch einen Tagebau unterbrochen.
  • Mai 1124 in Pegau, 1084/1113 und ab 1115 im Nisangau und Gau Budissin, sowie im Elbtal zwischen Pirna und Dresden, 1106 Graf, 1118 Burggraf von Magdeburg und Vogt von Stift Neuwerk in Halle, 1123 (Titular-)Markgraf von Meißen und der Niederlausitz, gründet 1091 Kloster Pegau, 1104 Kloster Lausigk, begraben in Kloster Pegau; ⚭ I um 1085 Judith von Böhmen, Erbin des Nisangaus und des Landes Budissin, † 9.
  • Auf Vermittlung seiner Schwiegermutter lernte er Susanne Hoyer, die Witwe des Rittmeisters Johann Bergmann aus Pegau, kennen.
  • Erst im Jahr 1902 erhielt Profen eine Haltestelle, die durch eine Festfahrt nach Pegau und zurück, an die sich abends Tanz und Festessen reihte, eröffnet wurde.
  • Der Grüne Ring Leipzig (GRL) ist eine freiwillige und gleichberechtigte Stadt-Umland-Kooperation auf Basis einer Zweckvereinbarung nach SächsKomZG, der die 14 Mitgliedskommunen Belgershain, Böhlen, Borsdorf, Brandis, Großpösna, Leipzig, Markkleeberg, Markranstädt, Pegau, Rackwitz, Rötha, Schkeuditz, Taucha und Zwenkau sowie die beiden Landkreise Leipzig und Nordsachsen angehören.
  • Jahrhundert wurde auf Veranlassung des Wiprecht von Groitzsch und unter der Leitung der Mönche des Klosters Pegau der Mühlgraben angelegt.
  • Der Taufeintrag Wilkes befindet sich im Kirchenbuch der Kirche von Lindenhayn, sein Vater war Katechet und als solcher später in Werben bei Pegau tätig.
  • Diesem waren folgende 15 Amtsgerichte zugeordnet: Amtsgericht Borna, Amtsgericht Colditz, Amtsgericht Frohburg, Amtsgericht Geithain, Amtsgericht Grimma, Amtsgericht Leipzig, Amtsgericht Leisnig, Amtsgericht Markranstädt, Amtsgericht Mügeln, Amtsgericht Oschatz, Amtsgericht Pegau, Amtsgericht Strehla, Amtsgericht Taucha, Amtsgericht Wurzen und Amtsgericht Zwenkau.
  • Er befindet sich nahe dem zur Stadt Pegau gehörenden Dorf Wiederau und dient zur Übertragung von Rundfunkprogrammen (im UKW-Bereich, früher auch im MW- und KW-Bereich) und früher auch von Fernsehprogrammen.
  • Sein Ruf reichte weit über diese Stadt hinaus, wie seine Betätigungen in Pegau, Zwickau und auf der Augustusburg bei Chemnitz beweisen.
  • 1850 heiratete er in Audigast bei Pegau Marie Nanny von Moisy (1832–1908), die Tochter des dortigen Rittergutsbesitzers Friedrich Adolph von Moisy.
  • Das Amt Pegau entstand 1460 aus der mit dem markgräflich-meißnischen Pegauer Geleitsamt zusammengelegten Pflege Groitzsch.
  • Als Ersatz errichtete man in Pegau eine Verbindungskurve von der reaktivierten Strecke Neukieritzsch–Pegau zur Strecke Gera–Leipzig, um weiterhin direkte Zugfahrten von Meuselwitz in Richtung Leipzig zu ermöglichen.
  • Mai 1966 verkehrten Personenzüge nur noch zwischen Groitzsch und Meuselwitz, die allerdings meist von und nach Pegau durchgebunden wurden.


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