Information om | Tyska ordet PEGMATITEN


PEGMATITEN

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

6
AT
EG
MA
TI

369
AE
AG


Sök efter PEGMATITEN på:



Exempel på hur man kan använda PEGMATITEN i en mening

  • Rauchquarz bildet sich überwiegend in granitischen Pegmatiten, kann aber auch in alpinotypen Quarzgängen und in Hohlräumen (Geoden) von Vulkaniten entstehen.
  • Dort finden sich reiner weißer Feldspat (Orthoklas) in Pegmatiten, Plagioklas, Quarz und Almandinkristalle auf Orthoklas.
  • Als typisches Sekundärmineral bildet er sich in Uran-Lagerstätten und Pegmatiten durch Verwitterung aus Uraninit.
  • Euklas bildet sich vorwiegend durch hydrothermale Vorgänge unter anderem in Pegmatiten, Greisen und Quarz.
  • Triplit bildet sich als Primär-Phosphat-Mineral in Graniten oder Pegmatiten, kann aber auch durch hydrothermale Vorgänge in Greisen und Quarz-Gängen entstehen.
  • Ferberit bildet sich entweder durch hydrothermale Vorgänge in Greisen oder in Skarnen oder in magmatischen Gesteinen wie Pegmatiten oder Graniten.
  • Hübnerit bildet sich ebenso wie Ferberit entweder durch hydrothermale Vorgänge in Greisen oder in Skarnen oder in magmatischen Gesteinen wie Pegmatiten oder Graniten.
  • Dieser sehr hohe Temperaturunterschied lässt sich hauptsächlich durch unterschiedliche Wärmezufuhr mittels pegmatitischer Intrusiva erklären – Blöcke mit einem hohen Anteil an Pegmatiten wurden wesentlich stärker aufgeheizt.
  • Als inkompatibles Element oder inkompatibles Spurenelement werden in der Petrologie und Geochemie diejenigen chemischen Elemente bezeichnet, die aufgrund ihrer Ionenladung oder -radien nicht oder wenig in das Kristallgefüge normaler gesteinsbildender Minerale eingebaut werden, dafür aber leicht in der offenen, ungeordneten Struktur einer Schmelze angereichert werden, und so vor allem in Pegmatiten vorkommen.
  • Armalcolit bildet sich bei niedrigen Drucken und hohen Temperaturen in titanreichen Basalten und Mikrobrekzien, seltener in granitischen Pegmatiten, ultramafischen Gesteinen, Lamproiten oder Kimberliten.
  • Serrabrancait ist ein Sekundärmineral und bildet sich als Verwitterungsprodukt aus Triplit in phosphathaltigen Pegmatiten.
  • Zektzerit bildet sich als seltene Kristallfüllung in „Miarolen“, das heißt kleinen Hohlräumen innerhalb von Graniten oder Pegmatiten, wo er meist in Paragenese mit Aegirin, Astrophyllit, Elpidit, Mikroklin, Quarz, Riebeckit oder auch Zirkon anzutreffen ist.
  • Becquerelit bildet sich sekundär als Verwitterungsprodukt von Uraninit in den oxidierten Teilen von Uranlagerstätten, selten aber auch in den Pegmatiten.
  • Ikranit wurde in zwei peralkalinen Pegmatiten gefunden (Magmatit mit einem Überschuss an Alkalien gegenüber Aluminium) und trat dort in Paragenese mit Aegirin, Arfvedsonit, Lamprophyllit, Lorenzenit, Mikroklin, Murmanit und Nephelin auf.
  • Barbosalith ist ein Sekundärmineral und bildet sich aus primären Phosphaten durch Oxidation und Anlagerung von Hydroxidionen in komplexen granitischen Pegmatiten, wo er sich meist in Paragenese mit Tavorit, aber auch mit Hureaulith, Heterosit, Triphylin, Vivianit, Roscherit und Rockbridgeit findet.
  • Je nach Bildungsbedingung kann Whitlockit mit verschiedenen Mineralen vergesellschaftet auftreten, so unter anderem mit Ludlamit, Fairfieldit, Triphylin, Siderit, Apatit und Quarz in Pegmatiten; mit Hydroxylapatit in Höhlungen sowie Stanfieldit, Farringtonit und Brianit in Meteoriten.
  • Wardit bildet sich als Umwandlungsprodukt von Amblygonit in phosphathaltigen Lagerstätten und Pegmatiten.
  • Die Minerale der Thomsonit-Gruppe bilden sich in Basalten und gelegentlich in granitischen Pegmatiten, wo sich meist in Paragenese mit anderen Zeolithen, aber auch mit Calcit, Datolith, Prehnit und/oder Quarz.
  • Weitere Forschungsthemen waren unter anderem die heißen Quellen und Geysiren in Island, Entstehung von Pegmatiten, der geochemische Kreislauf von Natrium, Differentiation und Kristallisationsprozesse in Basalten, Metasomatose, Plutone in der Oslo Region und das Präkambrium in Südnorwegen.
  • Das Grundgestein des Mont Saint-Hilaire besteht aus alkalischen Plutoniten und entstand in der Kreidezeit vor etwa vor 125 Millionen Jahren aus insgesamt drei Intrusionen: Dem Sunrise-Suite, bestehend aus den Gesteinsarten Gabbro, Pyroxenit und Jacupirangit; dem in Form eines „Ring-Dykes“ in die Sunrise-Suite intrudierte Pain du Sucre-Suite, bestehend aus den Gesteinsarten Nephelin-Gabbro, Diorit und Monzonit sowie der East Hill-Suite, die die östliche Hälfte des Berges einnimmt und unter anderem aus Nephelin- und Sodalith-Syeniten, Marmor-Brekzien, Xenolithen, Hornfels und syenitischen Pegmatiten besteht.


Förberedelsen av sidan tog: 910,43 ms.