Information om | Tyska ordet PELLENZ


PELLENZ

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Exempel på hur man kan använda PELLENZ i en mening

  • In östlicher Richtung öffnet sich die Landschaft zum flach auslaufenden Koblenz-Neuwieder-Becken, das wiederum in den Nordteil Pellenz und den Südteil Maifeld unterteilbar ist, die landläufig noch zur Eifel gerechnet werden.
  • Die Verbandsgemeinde Vordereifel bildet zusammen mit den Verbandsgemeinden Mendig, Pellenz und Brohltal die Vulkanische Osteifel, eine von drei Teilregionen in die sich die Vulkaneifel gliedert.
  • Im mittleren Teil durchfließt die Nette in einem gewundenen Kerbsohlental ackerbaulich geprägte Hochflächen und trennt dabei die Pellenz im Norden vom Maifeld im Süden.
  • Die Verbandsgemeinde Pellenz bildet zusammen mit den Verbandsgemeinden Vordereifel, Mendig und Brohltal die Vulkanische Osteifel, eine von drei Teilregionen in die sich die Vulkaneifel gliedert.
  • Linksrheinisch gehen ihre westlichen, höher gelegenen Landschaftsteile, das Maifeld und die Pellenz, in die Osteifel (Vordereifel) über.
  • Die Verbandsgemeinde Brohltal bildet zusammen mit den Verbandsgemeinden Vordereifel, Mendig und Pellenz die Vulkanische Osteifel, eine von drei Teilregionen in die sich die Vulkaneifel gliedert.
  • Kottenheim, auf Platt auch „Kottem“ genannt, liegt in der oberen (westlichen) Pellenz, etwa vier Kilometer nordöstlich von Mayen auf der Verkehrsachse Mayen–Andernach.
  • Fraukirch ist ein kleiner Wallfahrtsort in der Pellenz, zur Ortsgemeinde Thür gehörend, der nur aus einem Gehöft und einer kleinen, ehemals dreischiffigen Kirche besteht, die im rheinischen Übergangsstil erbaut wurde.
  • Im Mittelalter lag auf Treiser Gemarkung am Fuße des Eierberges an einer Furt durch die Mosel gegenüber der Einmündung des Brohlbaches in die Mosel die später untergegangene Siedlung Pellenz, die in einer Urkunde von 1246 als Palence benannt wird (et vineam in Palence et ortum ibidem iacentem) sowie 1252 über einen dortigen Weinberg (vinea, sita in Pellenze super Kystam).
  • Thür liegt in der oberen (westlichen) Pellenz, etwa 6 Kilometer nordöstlich von Mayen und etwa 1 Kilometer südlich von Mendig an der Verkehrsachse Mayen-Andernach (B 256).
  • Die Römer nutzten die Pellenz zur Ansiedlung landwirtschaftlicher Betriebe sowie als Baustofflieferant (Basalt, Tuff) für zivile und militärische Projekte.
  • Die Pellenz ist ein Hügelland im nordwestlichen Teil des Mittelrheinischen Beckens zwischen Mayen im Südwesten und Andernach im Nordosten in Rheinland-Pfalz.
  • Miesenheim liegt circa vier Kilometer südlich der Kernstadt Andernach in der Pellenz, begrenzt in südöstlicher Richtung von den beiden Armen der Nette, einem 45 Kilometer langen Flüsschen, das in Hohenleimbach an der Hohen Acht in der Eifel entspringt und bei Weißenthurm in den Rhein mündet.
  • Jahrhunderts spalteten sich von der Hauptlinie, bei der der zu dieser Zeit bedeutendste Besitz Saffig verblieb, zwei Nebenlinien ab: von der Leyen zu Wachtberg-Adendorf und von der Leyen zu Nickenich auf der Pellenz (das Dorf Nickenich war eng mit der Abtei Maria Laach verbunden).
  • In Deutschland konnte Thorianit bisher bei Kropfmühl (Passau) in Niederbayern, in der Umgebung des Laacher Sees und in mehreren Gruben bei Mendig (In den Dellen, Thelenberg, Wingertsberg) und Pellenz (Krufter Ofen) in Rheinland-Pfalz sowie im „Kupfergrübner Stolln“ (siehe auch Kupfergrube Sadisdorf) im Osterzgebirge von Sachsen gefunden werden.
  • Er umfasst den Landkreis Ahrweiler und den westlichen Teil des Landkreises Mayen-Koblenz mit den Städten Andernach und Mayen sowie den Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig, Pellenz und Vordereifel.
  • Es entstand eine offene Siedlung mit einem Hafen, in dem Mühlsteine aus Basalt und Tuffsteine aus den Steingruben bei Mayen und der Pellenz verladen wurden.
  • In Deutschland trat das Mineral bisher unter anderem am Katzenbuckel bei Eberbach und am Fohberg bei Bötzingen in Baden-Württemberg, am Laacher See im Landkreis Ahrweiler, am Rothenberg, im Steinbruch In den Dellen (auch Grube Zieglowski) und am Thelenberg in der Verbandsgemeinde Mendig sowie am Krufter Ofen, Nickenicher Sattel und Nickenicher Weinberg in der Verbandsgemeinde Pellenz in Rheinland-Pfalz und im Delitzsch-Komplex bei Landsberg in Sachsen-Anhalt auf.
  • Dies sind: Alken, Arenfels-Hönningen, Baldenau, Baldeneck, Balduinstein, Bernkastel, Beilstein, Blieskastel, Boppard, (Nieder-)Brechen, Cochem, Danun, Dietz, Engers, Ehrenbreitstein, Grimburg, (Zell im) Hamm, Hammerstein, Hartenfels, Hasselbach, Hillesheim, Hirzenach-Sternenberg, Hunolstein, Kaisersesch, Kapellen, Kasselburg, Kempenich, Kobern, Koblenz Stadt, Koblenz Amt, Kyllburg, Leutesdorf, Liebenburg, Limburg, Manderscheid, Mayen, Merzig, Montabaur, Münstermaifeld, Ochtendung, Pfalzel, Pellenz, Ramstein, Saarburg-Saargau, Salm, Schmidtburg, Schönberg, Schönecken, Schwarzenburg, Stolzenfels, Trier, Stadt, Ulmen, Vallendar, Wellmich, Welschbilig, St.


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