Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet PENIS
PENIS
Definition av PENIS
- penis, snorre, snop
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Nej
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- Primäre Geschlechtsmerkmale sind beim Mann Penis, Hoden, Nebenhoden und Samenwege, bei der Frau Klitoris, Eierstöcke, Eileiter, Gebärmutter, Vulva und Vagina.
- Bei Mädchen beginnt in der Pubertät die Menstruation (Menarche) und die Bildung von befruchtungsfähigen Eizellen (Ovulation) in den Eierstöcken, bei den Jungen Vermehrung der Muskelmasse, Wachstum von Hoden und Penis, die Spermienproduktion in den Hoden (Spermarche), der Bartwuchs und das Tieferwerden der Stimme.
- Eine Penisruptur ist eine innere Verletzung des Penis durch Einreißen der Schwellkörper oder der sie umgebenden Membran, der Tunica albuginea.
- Die Erektion wird normalerweise bei sexueller Erregung durch das Erektionszentrum im unteren Rückenmark ausgelöst, kann aber auch direkt reflektorisch durch mechanische Reizung von Penis und Hoden herbeigeführt werden.
- Vaginalverkehr (coitus per vaginam) ist ein Sexualakt beim Menschen, bei dem ein erigierter Penis in eine Vagina eingeführt wird.
- Fachsprachlich wird der Vorgang der Fellatio auch Coitus per Os („Einführung des Penis in den Mund“) genannt.
- Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Fellatio, die orale Stimulation des Penis, sowie Cunnilingus, die orale Stimulation der Vulva.
- Auch die Bindehaut des Auges, die Wandungen der Vagina, die Deckschicht der Eichel der Klitoris, der Eichel des Penis sowie die Innenseite der Penisvorhaut sind Schleimhäute.
- Throbbing Gristle beziehungsweise TG (wörtlich übersetzt „pochender Knorpel“, in der Umgangssprache von Yorkshire für einen erigierten Penis) war eine britische Avantgarde-Musikgruppe, die als bedeutendste Vertreterin des klassischen Industrial gilt.
- Ein Urologe behandelt zudem auch Krankheiten der Geschlechtsorgane des Mannes, also der Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Samenbläschen, des Penis sowie der Prostata, und deckt damit Bereiche der Andrologie ab.
- Als Priapismus (latinisierte Form des griechischen πριαπισμός priapismós) oder Dauererektion wird eine schmerzhafte Erektion des Penis bezeichnet, die länger als zwei Stunden anhält und unbehandelt zu erektiler Dysfunktion führen kann.
- Die Eichelentzündung kommt sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen vor, meist infolge von Unreinlichkeit und Sekretanhäufung unter der Vorhaut des Penis.
- Wenn es einem Mann, ohne dass aktuell emotional belastende Lebensumstände bestehen, über einen längeren Zeitraum hinweg in der Mehrzahl der Versuche nicht gelingt, eine für ein befriedigendes Sexualleben ausreichende Erektion des Penis zu bekommen oder beizubehalten, spricht man von erektiler Dysfunktion.
- Durch das Narbengewebe kommt es zu einer „unnatürlich“ starken Biegung des Penis bei der Erektion (größtenteils ohne erinnerte Verletzung), meist nach oben, aber auch nach unten oder einer Seite (teilweise bis zu 90°).
- Es können auch auf natürlicherweise leichte Verbiegungen des schlaffen oder erigierten Penis auftreten.
- Die Annahme, dass Frauen das männliche Geschlecht unbewusst um dessen Penis beneiden, gilt als sowohl berühmte wie auch allgemein umstrittene These der klassischen Psychoanalyse.
- Über Japan hinaus wird der Begriff als Bezeichnung eines pornographischen Genres von Computerspielen, Comics und Animationen verwendet, in denen Figuren, zugleich ausgestattet mit Vulva und Penis, als Akteure auftreten.
- Ein Penisfutteral (auch Penisköcher, -beutel, Koteka oder auf Neuguinea auch Horim genannt) ist ein langes, spitz zulaufendes Rohr oder ein Beutel, der den Penis des Tragenden verdecken soll.
- Paraphimose (auch spanischer Kragen) bezeichnet einen medizinischen Notfall, wenn eine verengte Vorhaut (Phimose) die Eichel des Penis einklemmt.
- Hyde nimmt Jekyll mit Hilfe der Fee Jeanny den Penis, später auch seine Haare und seine Zähne weg und verdrängt ihn zunehmend aus seinem erfolgreichen Leben.
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