Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet PEPTID
PEPTID
Definition av PEPTID
- peptid
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Nej
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- Apamin bezeichnet ein im Bienengift enthaltenes neurotoxisches Peptid, das aus 18 Aminosäureresten besteht.
- Ein Pepzym ist ein synthetisch hergestelltes Peptid, das als Enzym wirkt und in verschiedenen industriellen Anwendungen genutzt wird.
- Vasoaktives intestinales Peptid (VIP) bezeichnet ein gastrointestinales (im Verdauungstrakt gefundenes) Peptidhormon, das aus 28 Aminosäuren besteht.
- Das Glukoseabhängige insulinotrope Peptid (GIP), früher mit dem gleichen Akronym als Gastroinhibitorisches Peptid oder Gastrointestinales inhibitorisches Peptid bezeichnet, besteht aus 42 Aminosäuren und ist ein in den K-Zellen des Zwölffingerdarms (Duodenum) gebildetes Peptidhormon.
- atrialer natriuretischer Faktor (auch: atriales natriuretisches Peptid), ein Peptidhormon siehe Atriales natriuretisches Peptid.
- Stromal cell-derived factor 1, ein Peptid, das die zielgerichtete Wanderung von Stammzellen steuert, siehe CXCL12.
- Die Aminosäuresequenz gibt Auskunft darüber, aus welchen Aminosäuren ein Peptid oder Protein aufgebaut ist und in welcher Reihenfolge die einzelnen Aminosäure-Bausteine durch Peptidbindungen miteinander verknüpft sind; sie stellt die Primärstruktur eines Proteins dar.
- Atriales natriuretisches Peptid (ANP, auch bekannt als atrialer natriuretischer Faktor (ANF), ältere Bezeichnungen sind Atriopeptin, natriuretisches Peptid Typ A, Cardionatrine, CDD, Cardiodilatin oder Vorhof-Natriuretischer Faktor) ist ein Peptidhormon, das zum größten Teil von den Muskelzellen (Myocyten) des Herzvorhofes (Atrium) aufgrund von Dehnungsreizen ausgeschüttet wird.
- Vermehrte Synthese oder Freisetzung gefäßerweiternder Stoffe wie Stickstoffmonoxid, Substanz P oder Calcitonin-Gen-bezogenes Peptid in den Arteriolen der Eingeweide führen zu einer hyperdynamen Zirkulation und damit zu einem erhöhten Blutfluss, was einen erhöhten Pfortaderdruck bedingt.
- Angiotensinogen (früher auch Hypertensinogen genannt) ist ein Protein und Prohormon mit 452 Aminosäuren, das durch das Enzym Renin in das aus zehn Aminosäuren bestehende Peptid Angiotensin I umgewandelt wird (sogenannte posttranslationale Modifikation); daraus können weitere Angiotensine produziert werden, die jeweils spezifische biologische Funktionen besitzen.
- altered peptide ligand, ein mittels Peptiddesign hergestelltes Peptid, das selektiv nur bestimmte T-Zellpopulationen beeinflusst.
- Das Brain natriuretic Peptide (BNP) (auch B-type natriuretic Peptide oder natriuretisches Peptid Typ B genannt) ist ein Hormon, das bei Dehnung der Herzkammern von den Herzmuskelzellen gebildet und abgesondert (sezerniert) wird.
- Nisin ist ein antibiotisch wirkendes Peptid aus der Gruppe der Lantibiotika (lanthioninhaltige Antibiotika).
- Mit Hilfe von Flusssäure wird die Esterbindung der zuerst eingeführten Aminosäure zum Substrat (polymerer Träger) protoniert und gespalten, so dass das fertige Peptid (hier ein Tripeptid) freigesetzt wird:.
- Durch den Ringschluss der Oligopeptidkette sind es Cyclopeptide und eine besondere zusätzliche innere Querverknüpfung zwischen ihren Aminosäuren Tryptophan und Cystein macht sie zu einem bizyklischen Peptid.
- wobei Gramicidin A Tryptophan (Trp), Gramicidin B Phenylalanin (Phe) und Gramicidin C Tyrosin (Tyr) an Position 11 im Peptid enthält.
- Vasoaktives intestinales Peptid (VIP), das die Wirkung von Acetylcholin auf den Magen-Darm-Trakt beeinflusst und in Neuronen des parasympathischen Systems vorkommt.
- Glukoseabhängiges insulinotropes Peptid (Gastrin inhibitorisches Peptid), ein Polypeptid aus 43 Aminosäuren und gastrointestinales Hormon.
- Dieses Peptid wird durch dasselbe Gen wie Calcitonin codiert und wird aus diesem im peripheren Nervensystem sowie Zentralnervensystem durch selektives Splicing der mRNA gebildet.
- Dieses Peptid ist physiologisch an der zentralnervösen Steuerung des Hungers und der Angst, der präsynaptischen Regulation von Neurotransmittern, der Kontrolle epileptischer Krämpfe, der Blutgefäßkontraktion, der Insulinfreisetzung und der Steuerung der Motilität im Magen-Darm-Trakt beteiligt.
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