Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet PFAHL


PFAHL

Definition av PFAHL

  1. påle, stolpe, stör, stake

4

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

3
AH
FA

17

15

71

15
AH
ALF
ALP
FA
FH
HA


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Exempel på hur man kan använda PFAHL i en mening

  • Eine geologische Besonderheit ist der so genannte Pfahl, eine kristalline Verwerfung längs durch den gesamten Bayerischen Wald.
  • Er verglich den „Orthopäden“ mit dem Gärtner, der ein krummes Bäumchen an einen kräftigen Pfahl anschlingt.
  • Pilot, ehemalige Bezeichnung für einen Pfahl im Wasserbau, um etwas darauf zu errichten, siehe Pfahlgründung.
  • Die Kreuzigung war eine vor allem im Alten Orient und in der römischen Antike verbreitete Hinrichtungsart, bei der ein Verurteilter an einen aufrechten Pfahl, mit oder ohne Querbalken, gefesselt oder genagelt wurde.
  • Die Nationalflagge ist beschrieben als „rotes Ahornblatt auf silbernem kanadischen Pfahl, mit aufliegendem Rot“.
  • Blasonierung: „In Silber mit einem rotbordierten Schildhaupt, das durch einen roten Pfahl gespalten und mit zwei roten Andreaskreuzen belegt ist, auf einem grünen Schildfuß ein schwarzer, linksschreitender Eber mit goldener Bewehrung.
  • In der Schifffahrt ist ein Poller, auch Haltepfahl, Landfeste oder Schiffshalter bezeichnet, ein kurzer, dicker Pfahl zum Festmachen eines Schiffes.
  • Balken und Pfahl sind bei den meistens als Heroldsbild im Wappen vorkommenden Kreuzen zur Strichstärke, zum heraldischen Faden, geschrumpft.
  • Der Pfahl fungierte wie andere jedoch aus romanischer Zeit stammenden "Pelourinho", als Schandpfahl.
  • Die Wappenbeschreibung lautet: „In von Silber und Blau achtfach geteiltem Schildbord in Silber ein blauer Pfahl, belegt mit einem silbernen Gemarkungszeichen in Form eines aufsteigenden Pfeils, dessen Schaft kreuzförmig endet, rechts ein blaues Kreuz, dessen Schaft oben hakenförmig linkshin umgebogen ist und links ein blaues Hufeisen mit abwärtsgekehrten Stollen.
  • Das Gemeindewappen von Wetzikon ist blasoniert als In Schwarz ein goldener Pfahl, belegt mit drei grünen Windlichtern mit roten Flammen.
  • „In Blau ein silberner Pfahl, belegt mit einer schwarzen, rot bewehrten Bärentatze, begleitet rechts und links von je drei goldenen Pflugscharen; in Schildfußhöhe ein goldenes Wellenband, das im Pfahl blau ist.
  • Die Wappenbeschreibung lautet: „In einem von Schwarz und Gold vierfach geteilten Schildbord in viergeteiltem Schild oben rechts in Gold ein schwebender schwarzer Pfahl, belegt mit einem schwarzen Ring, oben links in Blau ein mehrfach gewinkeltes silbernes Gemarkungszeichen, unten rechts in Rot ein achtspitziges silbernes Johanniterkreuz und unten links in Gold ein schwarzes Gemarkungszeichen in Form eines liegenden H.
  • Die Wappenbeschreibung lautet: „In von Schwarz und Silber geteiltem Schildbord von Silber und Rot geteilt, oben über einem mit vier schwarzen Spitzen spickelweise gestückten silbernen Balken ein schwarzer Großbuchstabe L, beseitet rechts von einem blauen Hufeisen mit abwärts gekehrten Stollen, links von einer blauen Traube, unten über silbernem Dreiberg, darin ein rotes W, rechts ein silberner Ring, durch einen silbernen Balken geteilt und oben durch einen silbernen Pfahl gespalten, in der unteren Hälfte ein schwebendes achtspitziges silbernes Johanniterkreuz, links ein silbernes Gemarkungszeichen in Form eines doppelschäftigen von einem Reichsapfel überhöhten geschwungenen Großbuchstaben A.
  • Blasonierung: „In Silber ein schwarzer Pfahl, belegt mit einer roten Waage und einem gesenkten silbernen Schwert.
  • Nach einer Legende spukte sein Geist in der Domkirche von Schleswig, weshalb man den Körper exhumierte und bei Gottorf in ein Sumpfloch warf, nachdem zur Sicherheit noch ein Pfahl durch die Brust getrieben ward.
  • Der blaue Pfahl in T-Form versinnbildlicht die landschaftliche Besonderheit, den Zillhauser Wasserfall, der in das so genannte Wunderloch fällt.
  • Der blaue Pfahl in der Mitte erinnert an das einzige in Niederfell nachweisbare Adelsgeschlecht der Puppe von Niederfell (wohl 1364 ausgestorben).
  • Auch aus der Zeit der Römer, in der Trier seine größte Bedeutung erlangte, werden Funde gezeigt: So etwa den Pfahl der ersten Römerbrücke, der das Gründungsdatum von Trier als ältester Stadt Deutschlands dendrochronologisch auf die Jahre 18/17 v.
  • Blasonierung: „In geteiltem Schild oben in Rot ein mit zwei schwarzen Sparren belegter goldener Pfahl, unten in Silber eine grüne Traube zwischen zwei grünen Blättern an grünem Rebast.


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